Neugier, Toleranz und Empathie

EQ-Newsletter Nr. 71, 10. September 2009

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

Die moderne Gehirnforschung belegt, dass alle Kinder die Anlage besitzen, die Gefühle ihrer Kontaktpersonen zu spiegeln und nachzuempfinden. Wird diese Fähigkeit durch die Eltern und im Kindergarten animiert und gefördert, so entwickelt ein junger Mensch Neugier, Toleranz und ein besonderes Einfühlungsvermögen. In den folgenden Beiträgen lesen Sie, warum diese Qualitäten so wichtig sind, um Vertrauen und Beziehung zu Mitmenschen zu entwickeln und warum man Empathie auch später noch lernen kann.

Auch neugierig? Wir haben unsere neuen Seminartermine für 2010 bereits im Netz!

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INHALT:

Neugier und Toleranz : Die Neugier am Mitmenschen
Empathie und Gehirnforschung : Vom Schielen bleiben die Augen stehen
Empathie : Auf andere Menschen besser eingehen
Persnlichkeit und Toleranz : Der Choleriker
Empathietraining : Mit Empathie zu mehr Verstndnis
Link: YouTube : Gerhard Polt: Toleranz
Link: welt.de : Das Hirnnetz, das die Neugier zeigt
Link: Empathie : Fremde Welten fr Babys
Link: Empathie : Arrogant, mundfaul, zickig - lassen sich Fieslinge bekehren?
Link: zeit.de : Der Dalai Lama hatte Sex mit Barack Obama
Newsletter-Empfehlung : Die besten Newsletter in deutscher Sprache

TERMINE:

27.9.2009 - 29.9.2009 - Flexibilitt und Belastbarkeit strken

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Noch 1 Platz frei!
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7.10.2009 - 11.10.2009 - Humorvoll Fhren - Humor als Weg zur Persnlichkeit

Seminarort: Rssle, 74597 Rechenberg Lachen, Trauern, Verzeihen, Lieben!
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22.10.2009 - 25.10.2009 - Mit Empathie zu mehr Verstndnis (EQ 1.4)

Seminarort: Rssle, 74597 Rechenberg Nur einmal pro Jahr!
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30.10.2009 - 31.10.2009 - Lachend gewinnen! Konstruktiver Umgang mit Humor

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Das Training zu mehr Leichtigkeit im Leben
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1.11.2009 - 3.11.2009 - Mit Begeisterung fhren

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Fhren mit Emotionen
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5.11.2009 - 8.11.2009 - Mit Gefhl zu mehr Erfolg (EQ1)

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Noch 1 Platz frei!
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15.11.2009 - 17.11.2009 - In Verantwortung delegieren

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Noch 1 Platz frei!
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2.12.2009 - 6.12.2009 - Der Weg zur authentischen Fhrungskraft (EQ2)

Seminarort: Schrammenhoff, Mnchengladbach Nur noch 1 Platz frei!
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Die Neugier am Mitmenschen

Neugier und Toleranz

von Michael Blochberger In meiner Studentenzeit hatte ich einen ebenso lukrativen wie aufregenden Job in einem gut besuchten Kulturzentrum. Am Wochenende stand ich bis spt in die Nacht am Tor, um die Eintrittsgelder fr den Besuch von Blues- und Jazzveranstaltungen einzunehmen. Dort war ich stndig im Kontakt mit unzhligen ganz unterschiedlichen Besuchern am intensivsten aber mit denen, die versuchten, hineinzugelangen ohne zu zahlen...

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Vom Schielen bleiben die Augen stehen

Empathie und Gehirnforschung

von Paula C. Bemmann Stolz prsentierte ich mit vier meiner Mami beim Mittagessen, dass ich im Kindergarten schielen gelernt hatte. Sie sa mir gegenber und fragte zurck: Wie geht das?. Also, hob ich an, Du musst den Finger ansehen (dabei streckte ich den rechten Zeigefinger) und dann den Finger zur Nase fhren, dabei immer drauf schauen mit beiden Augen. Ich machte es vor und wunderte mich noch, dass meine sonst allwissende Mami gerade das nicht konnte. Sie machte es nach und ich war begeistert, weil es sofort bei ihr funktionierte! Aber etwas war dennoch ungewhnlich. Pltzlich wurde es mir klar meine Mami redete ganz normal weiter, aber ihre Augen schielten immer noch!

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Auf andere Menschen besser eingehen

Empathie

von Michael Blochberger Eine der wichtigsten Fhigkeiten des Menschen, die uns von anderen Lebewesen unterscheidet, ist die Fhigkeit zu kommunizieren. Vor Jahrmillionen entstand unsere Sprache, vor Jahrtausenden die Schrift, beides zhlt zu den bedeutendsten Errungenschaften unserer Kultur. Trotzdem zeigen Studien wie die des Psychologen Albert Mehrabian, dass fr das Vertrauen zu einem Menschen das gesprochene Wort nur eine Bedeutung von 7% besitzt.

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Der Choleriker

Persnlichkeit und Toleranz

von Michael Blochberger Jeder kennt ihn, viele frchten ihn. Er ist der Inbegriff des autoritren Chefs: Spontan, unbeherrscht und jhzornig. Ein Mensch, dem es Lust bereitet, seinen Aggressionen freien Lauf zu lassen. Ein Typ, der Konflikte nutzt, um sich durchzusetzen, seine Macht auszuspielen, sich auszutoben und andere klein zu machen.

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Mit Empathie zu mehr Verstndnis

Empathietraining

Die Fhigkeit zur Einfhlung in die Bedrfnisse und Beweggrnde anderer Menschen ist Voraussetzung, eine tragfhige Arbeits- oder Kunden-Beziehung aufzubauen. Mit dem Aufstieg auf der Karriereleiter wchst die Bedeutung der Empathie fr Ihren beruflichen Erfolg, weil Ihr Aufgabenspektrum vermehrt aus konfliktgeneigten Ttigkeiten besteht.

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Gerhard Polt: Toleranz

Link: YouTube

Der Kabarettist Polt definiert den Begriff "Toleranz" auf seine ganz persnliche Weise... Kstlich und sehenswert!

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Das Hirnnetz, das die Neugier zeigt

Link: welt.de

Neugierige Menschen haben ein besonders gut vernetztes Gehirn. Das konnten Wissenschaftler der Universitt Bonn nun zeigen. Offenbar sind nicht einzelne Hirnzentren fr die Persnlichkeit eines Menschen stark bestimmendes Merkmal wie die Neugierde zustndig, sondern das Netzwerk des Gehirns an sich.

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Fremde Welten fr Babys

Link: Empathie

Kleinkinder leben in ihrer eigenen Welt. Erst wenn sie sich selbst im Spiegel erkennen, knnen sie sich mit anderen identifizieren und mitfhlen. Empathie hat nichts mit Gefhlsansteckung zu tun, sondern bezieht sich immer auf andere, so die Entwicklungspsychologin Doris Bischof-Khler.

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Arrogant, mundfaul, zickig - lassen sich Fieslinge bekehren?

Link: Empathie

Sie machen alle mies, wissen alles besser: Kollegen, die eigentlich keine sind. Was tun, wenn man trotzdem vernnftig mit ihnen zusammenarbeiten will? Wir fragten Dr. Martina Voigt, Expertin fr soziale und kommunikative Schlsselqualifikationen.

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Der Dalai Lama hatte Sex mit Barack Obama

Link: zeit.de

Unser Kolumnist gesteht: Er hat ein Faible fr reierische berschriften Kurz bevor der Dalai Lama nach Deutschland kam, brachte der stern ein Titelbild, auf dem der Dalai Lama zu sehen war, das religise Oberhaupt der Tibeter und Idol aller guten Menschen. In der dazugehrigen Geschichte hie es: "Im Westen ist der Dalai Lama eine Institution, die kaum einer hinterfragt." Also hinterfragte der stern den Dalai Lama. Sie fanden heraus, dass es an seinem Hof keine oder nur eine eingeschrnkte Demokratie gibt, dieser sei "beherrscht von Ritualen, die mit westlicher Toleranz und Transparenz wenig gemein haben".

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Allen Lesern einen wunderschnen Herbstanfang!

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