Status, Respekt und Glaubwrdigkeit

EQ-Newsletter Nr. 64, 5. Dezember 2008

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

Vertrauen oder Respekt. Sympathie oder Antipathie. Nähe oder Distanz. Immer, wenn wir in Beziehung zu anderen Menschen treten, vertreten wir einen Status, der Ausdruck der eigenen Ansprüche und des eigenen Selbstbildes ist. Oft genug stehen wir mit dieser Anspruchshaltung unserem Erfolg im Weg. In den folgenden Beiträgen finden Sie Tipps und Anregungen für den täglichen Rollen- und Statuswechsel in Beziehung und Beruf.

Wir wünschen eine anregende und besinnliche Weihnachtszeit.

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INHALT:

Beziehung : Sympathie und Antipathie die Spiegel meiner selbst
Fhrung und Persnlichkeit : Respekt oder Vertrauen ein Status-Konflikt
Kommunikation : Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen
Konfliktmanagement : Konflikte im Team Tragdie oder Komdie
Link: umsetzungsberatung.de : Glaubwrdigkeit: Das wertvollste Gut eines Top Managers
Link: zeit.de : Barack Obama: ber Traum und Realitt in der Politik
Link: welt.de : Immer Stress mit dem Status
Link: brigitte.de : Frau und Aufstieg: Fleiige Mdchen werden nicht befrdert
TOP GratisDownload : Was wohlhabende Menschen einfach richtig(er) machen
Newsletter-Empfehlung : Die besten Newsletter in deutscher Sprache

TERMINE:

1.3.2009 - 3.3.2009 - Flexibilitt und Belastbarkeit strken

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12.3.2009 - 15.3.2009 - Mit Gefhl zu mehr Erfolg (EQ1)

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1.4.2009 - 5.4.2009 - Humorvoll Fhren - Humor als Weg zur Fhrungspersnlichkeit

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24.4.2009 - 25.4.2009 - Lachend gewinnen! Konstruktiver Umgang mit Humor

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3.5.2009 - 5.5.2009 - In Verantwortung delegieren

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22.10.2009 - 25.10.2009 - Mit Empathie zu mehr Verstndnis (EQ 1.4)

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2.12.2009 - 6.12.2009 - Der Weg zur authentischen Fhrungskraft (EQ2)

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Sympathie und Antipathie die Spiegel meiner selbst

Beziehung

von Paula C. Bemmann Weihnachten 2004. Ich habe den Entschluss gefasst, dass meine Trauerphase heute beendet ist. Mir fehlt mein Leben mit einem vierbeinigen Hausgenossen. Ich lausche dem Knirschen des Schnees unter meinen Schuhsohlen und geniee die kristallklare Luft mit jedem Atemzug. Ich bin auf dem Weg ins Tierheim und aufgeregt. Werde ich den passenden Kater fr mich finden? Was mache ich, wenn sich einfach keine Sympathie zu einem der Insassen einstellen mag?

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Respekt oder Vertrauen ein Status-Konflikt

Fhrung und Persnlichkeit

von Michael Blochberger Schon in der Schule haben mich die allwissenden Lehrer mit ihrer pdagogischen Unfhigkeit nur genervt. Mein Mathelehrer zum Beispiel war ein anerkannter Spezialist auf seinem Gebiet, aber er konnte es uns nicht vermitteln. Er sa so hoch auf seinem Ross, dass es ihm unmglich war, uns die kleinen Schritte zu erklren, die es ermglicht htten, uns langsam der hheren Mathematik zu nhern. Ganz anders ein Referendar, den wir fr wenige Wochen genieen durften. Sein noch ungewohnter Umgang mit uns Schlern und unserer fragwrdigen Lernbereitschaft fhrte zu kaum begreifbaren Erfolgserlebnissen und persnlichen Lichtblitzen in diesem trockenen Fach...

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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen

Kommunikation

1. Glaubwrdigkeit im Coaching- und Beratungsgesprch von Hans-Ulrich Schachtner Milton H. Erickson wurde einmal von einem jungen Psychiater gefragt, warum er keine reprsentativere Praxis habe. Ein Mann von seinem Format msste sich doch eine Sekretrin, grozgigere Rume und modernes Mobiliar leisten. Erickson gab zur Antwort: "Als ich anfing zu therapieren, sah es hier sogar noch weit bescheidener aus. In diesem Raum war nichts auer einem Gartentisch und zwei Klappsthlen, allerdings ... ich war da."

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Konflikte im Team Tragdie oder Komdie

Konfliktmanagement

von Michael Blochberger Nicht schon wieder diese Grabenkmpfe! Statt eines kooperativen Miteinanders herrscht in vielen Teams der kalte Krieg. Statt Gemeinschaftssinn heit es: Jeder gegen Jeden. Statt sich fair auseinanderzusetzen, nutzen viele die Gunst der Stunde, andere Gruppenmitglieder auszutricksen, um sich einen persnlichen Vorteil zu verschaffen. Dabei mssen Konflikte nicht tragisch enden. Lesen Sie, wie man Auseinandersetzungen dazu nutzt, einen Haufen von Einzelkmpfern zu einem echten Team zu formen.

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Glaubwrdigkeit: Das wertvollste Gut eines Top Managers

Link: umsetzungsberatung.de

Dass Glaubwrdigkeit fr Top Manager von elementarer Bedeutung ist, darber wird es kaum Streit geben. Dennoch bleibt diese Einsicht, und mit ihr die Glaubwrdigkeit, im Unternehmensalltag nicht selten der Strecke. Mit fatalen Konsequenzen, denn wenn die Mitarbeiter und Fhrungskrfte die Aussagen ihres Chefs nicht mehr ernst nehmen, verliert er nicht nur ihren Respekt, sondern weitgehend auch die Mglichkeit, sie zu fhren. Wichtig also zu wissen, was Glaubwrdigkeit begrndet und was sie beschdigt oder in Gefahr bringt.

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Barack Obama: ber Traum und Realitt in der Politik

Link: zeit.de

von Joschka Fischer Obamas hchstes Gut ist seine Glaubwrdigkeit. Die muss er sich erhalten, um nicht an den harten Realitten zu scheitern. In Amerika ist das einst fr unmglich Gehaltene wahr geworden. Die Fernsehbilder von Barack Obamas triumphalem Wahlsieg erinnerten fast an jene Nacht von Berlin, am 9. November 1989, als die Mauer fiel. Erneut glaubte man zu trumen, weil etwas wahr wurde, was man so sehr erhofft und doch zugleich nicht fr mglich gehalten hatte.

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Immer Stress mit dem Status

Link: welt.de

Eine Gesellschaft, die jedem die Mglichkeit zu sozialem Aufstieg verspricht, produziert vor allem zwei Dinge: Neid und Unzufriedenheit. Die These, die ich im Folgenden vertreten mchte, lautet: Wir arbeiten nicht deshalb viel und hart, weil es unser innerster Wunsch ist, Kredite zu tilgen und Geld auszugeben, sondern weil wir ein starkes, zugleich geheimes und unausgesprochenes Verlangen nach Status haben.

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Frau und Aufstieg: Fleiige Mdchen werden nicht befrdert

Link: brigitte.de

Kann eine Frau im Job zugleich beliebt und erfolgreich sein? Doris Hartmann: Ob sie gleichermaen erfolgreich und beliebt ist, hngt davon ab, worber sie ihren Erfolg definiert. Wenn die Autoritt fachlich nicht angezweifelt wird und die Kolleginnen und Kollegen dank ihrer Persnlichkeit fr sie eingenommen sind, ist das optimal. Allerdings ist das immer ein Balanceakt zwischen Person und Sache. Und balancieren kann nicht jede.

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Was wohlhabende Menschen einfach richtig(er) machen

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Wir wnschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen zuversichtlichen Jahreswechsel!

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