Empathie, Mitleid und innere Strke

EQ-Newsletter Nr.152, 7. September 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

immer mehr Pressebeiträge, Blogs und Studien beschäftigen sich mit dem Thema Empathie und lassen sich über deren Vor- und Nachteile aus. Besonders ärgerlich ist dabei, dass viele Journalisten aber auch Wissenschaftler aufgrund mangelnder psychologischer Erfahrung Empathie nicht zu definieren wissen und mit Begriffen wie "Mitgefühl", "Sympathie", "Mitleid" oder "Hilfsbereitschaft" in einen Topf werfen. Kein Wunder, dass deren Schlussfolgerungen dann keinen wissenschaftlichen Gehalt haben, sondern nur Verwirrung stiften.

Die folgenden Beiträge zeigen auf, worin die elementaren Unterschiede in der Begrifflichkeit liegen und was passieren kann, wenn man diese verwechselt. Ein Beispiel dafür ist der Artikel im Fokus, in dem Fritz Breithaupt vor seiner Version von "Empathie" warnt und stattdessen aktives Zuhören – den Schlüssel von Empathie – empfiehlt. Ebenso paradox wie peinlich! Auf weitere verwirrende Quellen haben wir dann doch lieber verzichtet. Mein Weg zu echter Empathie... >>

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uerer und innerer Reichtum

EQ-Newsletter Nr.151, 11. August 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

macht es Sinn, wenn deutsche Automobilkonzerne per Software niedrige Abgaswerte vortäuschen, um unsere Arbeitsplätze, ihre Gewinne und die Vormachtstellung in der Welt zu sichern? Was nützt der äußere Reichtum der Aktionäre, wenn Glaubwürdigkeit, Vertrauen und unsere menschlichen Werte dabei vor die Hunde gehen? Wenn die Zeit für Veränderungen gekommen ist, werden Betrügereien das Ende des Gestrigen nur beschleunigen.

Wir brauchen neue Wege zu mehr Solidarität in der Welt: eine menschliche Ökonomie, die Integration von Arm und Reich und eine gesunde Balance zwischen Materialismus und Idealismus. Auch wir haben eine kleine Gemeinschaft gegründet, die sich für Bewusstseins-Entwicklung engagiert. Wer sich motiviert fühlt mitzumachen, ist herzlich eingeladen: zu den SinnStiftern >>

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Weiterbildung und Emotionale Intelligenz

EQ-Newsletter Nr.150, 15. Juni 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

zur 150sten Ausgabe des EQ-Newsletters führen wir eine Preisstaffel für unsere erfolgreichen Trainings zur Emotionalen Kompetenz ein, um den unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer noch besser gerecht zu werden.

Für preisbewusste Privatzahler gibt es ab sofort den Spar-Tarif, der auf aufwändige Dienstleistungen zur Vorbereitung und Dokumentation des Trainings verzichtet und ca. 500 Euro unter dem Basis-Tarif liegt, der dem bisherigen Standard entspricht.

Top-Executives und Führungskräfte, die eine besonders exklusive Betreuung wünschen, können ab sofort den Business-Tarif wählen, der 2 Stunden Master-Coaching sowie ein Transfer-Coaching im Folge-Jahr beinhaltet und weitere Firmenmitarbeiter ausschließt.Leistungen und Preise >>

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Beruf und Berufung

EQ-Newsletter Nr.149, 20. April 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

die Mehrzahl der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Sie erfüllen ihre Aufgaben, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, aber sie empfinden keine Erfüllung in ihrem Tun, weil das menschliche Bedürfnis nach Sinnerfüllung nicht befriedigt wird. Weil das Materielle zu sehr im Fokus steht, gehen immer weniger Menschen ihrer eigentlichen Berufung nach. Wer aber seine ideellen Bedürfnisse verleugnet und sein Leben nur nach materiellen Gesichtspunkten ausrichtet, dem fehlt es bald an Motivation, an Lebendigkeit, innerem Reichtum und seelischer Gesundheit.

All denjenigen, die etwas gegen ihre Unzufriedenheit unternehmen möchten, mehr Sinn in ihr Leben bringen wollen und nach Austausch, Feedback oder Unterstützung durch Gleichgesinnte suchen, empfehle ich SinnStifter e.V. Der Verein bietet auch Entwicklungs-Workshops und plant finanzielle Unterstützung für privates Coaching. Zur Website >>

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Mut, Schmerz, Wachstum

EQ-Newsletter Nr.148, 2. Mrz 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

solange wir Politikern, Vorgesetzten, Unternehmern, Ausländern und allen Anderen die Schuld geben, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir uns nicht weiterentwickeln und irgendwann zu Opfern werden. Wer persönlich reifen will, muss Verantwortung für sein Leben übernehmen, Herausforderungen suchen und in seine Entwicklung investieren. Die Zeiten, in denen andere für uns gesorgt haben, sind vorbei. Erwachsen werden heißt, sich um seine Sicherheit, seine Bedürfnisse und seine Entwicklung selbst zu kümmern.

Wer die politische, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in der Welt zu interpretieren weiß, der ahnt, dass es darum geht, tragfähige Werte und Visionen zu entwickeln, damit unsere Gesellschaft nicht in Terror und Krieg enden muss. Doch jede Entwicklung beginnt bei uns selbst. Deshalb haben wir eine Gemeinschaft gegründet, die nach neuen Wegen für uns und die Gesellschaft sucht….Vielleicht hast auch du den Wunsch dabei zu sein..? >>

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Leichtigkeit, Lebendigkeit, Humor

EQ-Newsletter Nr.147, 12. Januar 2017

Hallo, liebe Leserin und Leser,

in Coachings und Trainings begegnen mir immer häufiger Menschen, die so in ihrer Alltagsroutine und ihren Stressmustern verhaftet sind, dass sie alternative Wege und nahe liegende Lösungen nicht mehr erkennen. Zu groß ist der Druck, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, als dass sie ihr Verhalten einmal aus neutraler Position betrachten und beurteilen könnten.

Wer sich entwickeln und verändern möchte, sollte aber bereit sein, sein Hamsterrad zu verlassen, um Abstand zu gewinnen und das eigene Tun von außen kritisch zu betrachten. Am Arbeitsplatz oder in einer vertrauten Umgebung ist das nur schwer möglich, weil diese Orte durch Routinen und Erfahrungen zu sehr belastet sind. Um wirklich Neues entstehen zu lassen, brauchen wir die Distanz zum Alltäglichen und eine auf allen Ebenen veränderte Umgebung: Natur statt Business, totale Entspannung statt Stress, Freiheit statt Kontrolle.

In der Villa de la Luz auf La Palma, in der Andersartigkeit dieser subtropischen Insel, gelingt das mit Leichtigkeit. Faszinierend, mit welcher Lebendigkeit dann Lösungen entstehen, wenn der Rahmen und das Ambiente es zulassen. Bis Anfang April stehen wir auch für Ihren Coaching-Urlaub zur Verfügung. Fragen Sie nach freien Terminen >>

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Wertschtzung, Sinnerfllung, Vernderung

EQ-Newsletter Nr.146, 17.11.16

Hallo, liebe Leserin und Leser,

acht Tage ist es her, dass der Sieg Donald Trumps die Welt erschüttert hat. Seitdem gibt es unzählige Stellungnahmen, wie das passieren konnte und was es für uns und die Weltpolitik bedeuten könnte. Es gibt Kritik an den Medien, der Marktforschung und der etablierten Politik, aber wenig Konkretes, was wir aus dieser Erfahrung lernen können.

Um so konstruktiver empfand ich die gestrige Publikumsdebatte bei Maischberger zu dem brisanten Thema ‘Islam‘: Endlich wurde einmal der ganzen Vielfalt von Einstellungen, Meinungen und Ängsten aus der Bevölkerung Raum gegeben. Ganz gleich welche Meinung vertreten wurde, alle Aussagen waren vielschichtiger und glaubwürdiger als die ewig gleichen Talkshows mit Vertretern aus Politik und Presse. Nur Andreas Scheuer von der CSU blieb im Phrasenmodus verhaftet und gab damit den Machern Recht: Publikumsdebatten sind ein erster Weg, den Wählern wieder Aufmerksamkeit zu schenken und die Menschen ernst zu nehmen. Zum Video auf YouTube >>

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Stress, Angst und Komfortzone

EQ-Newsletter Nr.145, 18. Oktober 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

im Anschluss an die SinnStifter-Tage, vom 7. bis 9. Oktober, fand die Gründungsversammlung des Vereins SinnStifter e.V. im Seminarraum des Klosters Steinfeld statt. Zweck des Vereins ist die Unterstützung und das Engagement für alternative, zukunftsweisende Wege in der charakter- und persönlichkeitsfördernden Weiterbildung.

Mitglieder erhalten die Chance, vergünstigt am Weiterbildungsprogramm des Vereins teilzunehmen oder eigene Veranstaltungen im Sinne des Vereins anzubieten. Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr beträgt 96,- Euro. Wer von euch Interesse hat, an den von uns geplanten Aktivitäten teilzunehmen oder selbst etwas einzubringen, der kann uns anschreiben:
Ich will auch Mitglied werden! >>

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Urteil und Vorurteil

EQ-Newsletter Nr.144, 24. August 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

auch die Weiterbildungsbranche wird von vielen Vorurteilen beherrscht: Bildung basiert auf Wissensvermittlung – Persönlichkeit ist nicht veränderbar – Weiterbildung ist ein notwendiges Übel – Lernen ist mühselig – In meinem Alter lerne ich nichts mehr dazu – Für Weiterbildung ist mein Chef verantwortlich...?

Wir haben uns mit Kollegen zusammengetan, die das anders sehen. In einem neuen Verein (Ideelle Vermögensberatung e.V.) möchten wir neue Wege gehen: Die SinnStifter-Tage mit 6 hochkarätigen Workshops und Einzelcoaching für wenig Geld sind ein erster Schritt auf diesem Weg. Anmeldung bis Freitag, den 16.09. >>

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Glck, Dankbarkeit und Lebensfreude

EQ-Newsletter Nr.143, 14. Juli 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nach schmerzlichen Wochen des Rückzugs und der Genesung sind wir zurück mit neuer Energie und neuen Konzepten: Gemeinsam mit aufgeschlossenen Kollegen laden wir Sie heute zu den SinnStifter-Tagen 2016 ein, einer Auszeit der Besinnung, Inspiration und Selbsterfahrung im Kloster Steinfeld.

Mit Freunden und Gleichgesinnten wollen wir uns auf die Suche machen nach Sinn, Erfüllung und persönlicher Entwicklung. Weil es uns nicht wichtig ist, mit dieser Veranstaltung Geld zu verdienen, ist die Teilnahmegebühr so niedrig angesetzt, dass jeder sich das leisten kann, der daran Interesse hat. Und bis zum 29.07.16 gibt es zusätzlich Frühbucherrabatt. Programm, Infos und Anmeldung hier >>

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Achtsamkeit, Humor und Charisma

EQ-Newsletter Nr.142, 20. April 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Charlie Hebdo, extra 3 oder Jan Böhmermann – die politische Satire führt immer häufiger zu verbalen bis terroristischen Offensiven gegen Demokratie und Pressefreiheit. Da stellt sich die Frage: Was darf Satire? Und wo hört der Spaß auf? Fakt ist (und das sollte uns bewusst sein): Witz, Satire und Ironie sind Formen subtiler Aggression, die dazu dienen, unserem Frust oder Ohnmachtsgefühl ein Ventil zu geben. Sie sind in unserem Kulturkreis akzeptiert, weil sie eine Ersatzhandlung für ernsthafte Konfrontation darstellen und somit die realen Machtverhältnisse nicht gefährden können.

Autoritären Herrschern und deren unterwürfigen Anhängern aber fehlt das Selbstbewusstsein und die Souveränität, so etwas zu tolerieren, und sie reagieren mit den ihnen bekannten Aggressionen: Erdogan spielt seine politischen Machtfaktoren aus, und die, die sich als Opfer der Systeme fühlen, reagieren mit Hass, Waffengewalt oder Terror.

Das ist nur zu lösen, wenn wir begreifen, dass Satire nicht gleich Humor ist. Satire stellt andere bloß, greift deren Schwächen an. Humor dagegen wird von Liebe und Selbstkritik getragen und wirkt deshalb integrativ. Wem es nur um die Provokation seiner Gegner geht, muss sich nicht wundern, wenn er einen Krieg anzettelt. Wem es darum geht, etwas zum Positiven zu verändern, der sollte mit Achtsamkeit sein Herz öffnen und auf andere mit Humor zugehen, also...Lachend gewinnen! >>

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Erfolg, Niederlage, Selbstbewusstsein

EQ-Newsletter Nr.141, 11. Mrz 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

eine der großen emotionalen Herausforderungen ist der Umgang mit den täglichen kleinen und großen Widrigkeiten. Konflikte, Verleumdungen, berufliche Niederlagen, eine Krankheit oder eine Kündigung können uns schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Dann spüren wir plötzlich, wie es mit unserer Selbstsicherheit und unserem Selbstbewusstsein wirklich bestellt ist. Denn Erfahrungen empfinden wir erst als negativ, wenn wir sie durch unsere innere Bewertung selbst dazu gemacht haben.

Auf äußere Bedingungen haben Sie kaum Einfluss, aber Ihre Einstellung hierzu können Sie steuern. Sie haben es selbst in der Hand, ob Sie eine Situation als Herausforderung oder als Niederlage empfinden. Nutzen Sie also die Chance, aus Rckschlgen zu lernen  >>

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Achtsamkeit, Karriere, Leistung

EQ-Newsletter Nr.140, 22. Januar 2016

Hallo, liebe Leserin und Leser,

immer wieder sind es diese scheinbar zufälligen Ereignisse – eine persönliche Niederlage, plötzliche körperliche Beschwerden, eine berufliche Krise – die uns die Augen öffnen und zu einschneidenden Wendepunkten unseres Lebens werden. Oft sind sie mit seelischen oder körperlichen Schmerzen verbunden, aber sind diese wirklich notwendig, um die Entschlossenheit zu entwickeln, etwas zu verändern?

Nur wer achtsam durchs Leben geht, kann schmerzliche Erfahrungen weitgehend vermeiden. Mit Achtsamkeit spüren wir unsere Unzufriedenheit und die unserer Mitmenschen früher und können unser Verhalten ändern, bevor es wehtut. Mit Achtsamkeit können wir dem Stress begegnen, finden zu Gelassenheit und Besinnung. Wie das im beruflichen Alltag umzusetzen ist, das erfahren Sie in diesem
EQ.basics-Training >>

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Angst, Besinnung, Selbstbestimmung

EQ-Newsletter Nr.138, 8. Dezember 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wer die aktuelle Weltpolitik betrachtet, dem kann es Angst und Bange werden. Die Kontroversen im Umgang mit den Flüchtlingen entzweien die Europäische Gemeinschaft. Die Geldpolitik der EZB erhöht die Risiken eines möglichen zukünftigen Crashs. Unser militärisches Engagement im Krieg gegen den IS bringt auch uns in den Fokus der Terroristen…

Welche Chance haben wir trotz unserer Ängste und einer ungewissen Zukunft, in der Vorweihnachtszeit zur Besinnung zu kommen? Wir können die Gefahren verdrängen, für unsere Überzeugung auf die Straße gehen oder versuchen, unser eigenes Leben ins Reine zu bringen, um innere Gelassenheit und Achtsamkeit gegenüber unseren Mitmenschen zu entwickeln. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern besinnliche Feiertage und ein selbstbestimmtes Neues Jahr. Eine Auszeit kann helfen: >>

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Innovation und Perspektivwechsel

EQ-Newsletter Nr. 138, 6. November 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Monate lang haben wir an einem neuen Konzept gearbeitet, das den Ansprüchen und Bedürfnissen anspruchsvoller Zielgruppen gerecht wird. Wir haben einen Rückzugsort geschaffen, an dem Einzelpersonen, Paare und kleine Führungsteams entschleunigen und zur Besinnung kommen können. Ein Ort in purer Natur, an dem Perspektivwechsel, Sinnfindung, Selbstreflexion und Selbsterfahrung mit unglaublicher Leichtigkeit gelingen.

Unter business-retreat.de ist dazu eine ganz neue Website entstanden, die einen kleinen Eindruck vermittelt, wie Retreats und Coachings in Zukunft aussehen können, damit kreatives und visionäres Arbeiten möglich werden. Ich freue mich auf Ihr Feedback >>

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Mut, Flucht, Wahrheit

EQ-Newsletter Nr.137, 2. Oktober 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

25 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands dürfen wir stolz sein auf das Erreichte, aber wir haben keine Veranlassung, uns auf den Erfolgen auszuruhen. Mit den unfassbaren Flüchtlingsströmen, dem Kriegsterror, den Finanz- und Identitätskrisen in Europa stehen wir wieder vor großen Herausforderungen.

Ganz gleich, ob im gesellschaftlichen Miteinander oder im Privaten: jede Herausforderung ist eine Chance zur weiteren Entwicklung. Auch wenn es manchmal schmerzt, die lieb gewonnene Komfortzone zu verlassen: In der Erkenntnis unseres Seins und in der geteilten Erfahrung liegt eine Kraft, die zu mehr Zufriedenheit und Selbstsicherheit fhrt. >>

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Hoffnung, Hme, Solidaritt?

EQ-Newsletter Nr.136, 14. Juli 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nach einem 17-stündigem Verhandlungsmarathon haben sich die 19 Euro-Staaten auf weitere Griechenlandhilfen einigen können. Die harten und teilweise unsozialen Auflagen für viele Griechen scheinen jetzt zu einem Bruch der Syriza zu führen. Trotzdem hat Alexis Tsipras scheinbar eine noch größere Demütigung und Entmündigung des griechischen Staates verhindern können, wie man aus seinen Worten heraushören kann. Hoffen wir, dass Angela Merkel und Wolfgang Schäuble durch ihren Verhandlungsstil dem Ruf Deutschlands in Europa nicht dauerhaft Schaden zugefügt haben.Zum Statement von Tsipras >>

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Erwartungen an Mensch und Management

EQ-Newsletter Nr.135, 12. Juni 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

immer wenn die Tage länger werden, die Temperaturen steigen und die Sommerferien in Sichtweite sind, wächst unsere Sehnsucht nach unbeschwerten Urlaubstagen. Wir suchen den Abstand zum Alltag, reisen in ferne Länder, tun das, wozu wir vor lauter Verpflichtungen sonst nicht kommen. Oft ist es ein Gegenentwurf zum beruflichen Alltag, in dem wir all unsere unbefriedigten Wünsche und Bedürfnisse zu verwirklichen suchen. Oft sind unsere Erwartungen aber so hoch, dass wir sie gar nicht erfüllen können und die Enttäuschung ist größer als die Erholung.
Wäre es nicht sinnvoller, die Erfüllung auch im beruflichen Alltag zu suchen? Nur wenige Menschen haben den Mut, auf ihre Arbeitsverhältnisse Einfluss zu nehmen, um auch im Alltag mehr Erfüllung und Befriedigung zu finden. Wie wäre es, einmal die Urlaubszeit dazu zu nutzen, nach neuen Wegen zu suchen?Ein Coaching-Urlaub als Chance >>

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Ohnmacht, Abschied, Zweifel

EQ-Newsletter Nr.134, 8. Mai 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

ich bin sehr glücklich, Ihnen heute zwei sehr authentische und erfahrene Kolleginnen aus unserem erweiterten Team vorstellen zu dürfen:
Frau Lilly Hoenck ist selbständige Trainerin aus Luxemburg und wird uns zu den Themen "Resilienz" und "Gewaltfreie Kommunikation" unterstützen. Auch Heike Anne Dietzel aus München ist selbständige Trainerin und Coach. Sie hat die Schwerpunkte Lebensplanung und Persönlichkeitsentwicklung und schreibt in diesem Newsletter erstmals über "Trauer, ein fast vergessenes Gefühl". Wir wünschen Ihnen neue Einsichten und Erkenntnisse bei der Lektüre. zu den Trainerprofilen >>

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Trauer, Wut und Sehnsucht

EQ-Newsletter Nr.133, 27. Mrz 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Trauer, Wut und Sehnsucht – drei Gefühle, die wir im Alltag viel zu häufig unterdrücken müssen, weil wir zu funktionieren haben. Schon in der Schule werden wir darauf gedrillt, Leistung zu bringen und Emotionen nicht zu zeigen. Oft scheint unser beruflicher Erfolg davon abzuhängen. Aus unserer Sehnsucht wird Ehrgeiz, aus Enttäuschungen wird unterdrückte Wut. Aber je mehr wir diese Gefühle zu vermeiden suchen, desto kritischer und kranker werden wir. Amokläufe und erweitertere Suizide sind erschütternde Signale einsamer, unterdrückter Seelen. Wir benötigen ein gesellschaftliches Miteinander, damit verzweifelte Menschen den Mut finden, sich wieder anzuvertrauen. Ein Weg aufeinander zuzugehen >>

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Kreativitt, Intuition, Erleuchtung

EQ-Newsletter Nr.132, 25. Februar 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

pünktlich zum Soul@Work Kongress am 16. März ist der Soul@Work Sammelband herausgekommen, mit 20 inspirierenden Beiträgen zu Resilienz und Burnout-Prävention von Susanne Alff-Petersen, Pater Anselm Grün, Matthias Herzberg, Manuela Jacob-Niedballa, Tanja Köhler, Walter Kohl, Stefan Lang, Stefan Lapenat, Heidi Lensing, Sylvia Löhken, Katharina Maehrlein, Verena Neuse, Christian Nill-Theobald, Ulrich Ott, Andreas Rauth, Benjamin Schulz, Jürgen Seckler, Lothar Seiwert, Christoph Wolf und mir selbst.
Dank der vielseitigen Perspektiven und Anregungen zum Thema ist das Buch eine echte Bereicherung. Wer daran interessiert ist schickt mir einfach eine Anfrage per Mail >>

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Komplexitt und Fhrung

EQ-Newsletter Nr.131, 23. Januar 2015

Hallo, liebe Leserin und Leser,

eigentlich macht mir Schachspielen wirklich Spaß. Diese Mischung aus strategischem Denken, spielerischem Wettstreit und persönlichem Entscheidungstraining fasziniert mich in seiner Vielfalt immer wieder. Trotzdem bin ich nur ein recht mittelmäßiger Spieler, weil ich maximal drei Züge im Voraus überschauen kann. In der Komplexität der möglichen gegnerischen Reaktionen und deren Bedeutung verliere ich schnell den Überblick. Zu vielfältig sind die Alternativen, zu gering sind meine Erfahrungen in mir unbekannten Konstellationen.

Wie im Schachspiel müssen sich viele Führungskräfte auch im beruflichen Alltag fühlen: Sie gehen in Partien, die sie nicht überblicken, mit Wettbewerbern, die sie noch nicht kennen. Sie werden gezwungen, schnelle Entscheidungen zu fällen und können doch nur die nächsten Züge vorhersehen. Also stellt sich die Frage: Wie können wir das Spiel gestalten, um in unserer globalisierten Wirtschaftswelt am Zug zu bleiben?Zur Startseite... >>

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Trauer, Scham und Selbstliebe

EQ-Newsletter Nr.130, 4. Dezember 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nur wer von seinen Eltern bedingungslos geliebt wurde, konnte sein Ich und die Liebe zu sich selbst entwickeln. Aber viele von uns erlebten die Zuwendung ihrer Eltern abhängig von Gehorsam, Leistung oder Selbstverleugnung. Mit diesem Defizit an Liebe in uns selbst bleiben wir abhängig von der Wertschätzung und Anerkennung anderer. Um Lehrern, Freunden, Kollegen oder Arbeitgebern zu gefallen, strengen wir uns über alle Maßen an, haben Angst, Fehler zu machen, machen fremde Ansprüche und Wertevorstellungen zu unseren eigenen und finden auf der Jagd nach dem Glück doch nicht zu uns selbst.

Momente spontaner Trauer oder Scham sind immer auch eine Chance, sich dieser alten Abhängigkeiten bewusst zu werden und überholte Muster zu durchbrechen. Der erste Schritt auf diesem Weg liegt in der Akzeptanz dieser unangenehmen Gefühle. Im liebevollen Annehmen meiner Trauer und meiner Ängste gewinne ich an Selbstbewusstsein und lerne, mich selbst zu lieben. Sich mit belastenden Gefühlen und alten Verletzungen auseinanderzusetzen ist schmerzhaft, aber es ist der einzige Weg zum wahren Glück. Buchtipps zum Thema >>

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Mut, Sehnsucht, Hoffnung

EQ-Newsletter Nr.129, 13. November 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

um uns den täglichen Herausforderungen stellen und diese bewältigen zu können, brauchen wir immer wieder Mut und Motivation. Welche wichtige Rolle unsere Sehnsüchte und Hoffnungen im täglichen Kampf mit den Realitäten spielen, dafür ist der Fall der Mauer vor 25 Jahren ein gutes Beispiel: Ohne die gemeinsame Sehnsucht nach Freiheit und die Hoffnung, Grenzen überwinden zu können, hätten nicht so viele Menschen den Mut gefunden, auf die Straße zu gehen und die Wiedervereinigung zu erzwingen.

Auch heute stehen wir wieder vor der Herausforderung, überholte gesellschaftliche Strukturen zu überwinden und neue Wertesysteme zu entwickeln. Wir haben unsere Gesellschaft neu zu definieren, um Wohlstand, Freiheit und Demokratie zu sichern. Und das ist nicht individuell zu lösen. Vielleicht können wir uns wieder auf unsere kollektiven Sehnsüchte und Hoffnungen besinnen, um Lebenseinstellung zu hinterfragen und unsere Arbeitswelt gemeinschaftlich zu reformieren?Wie wichtig ist Ihnen ein Sinneswandel? >>

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Fhrung und Persnlichkeit

EQ-Newsletter Nr.128, 10. Oktober 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Sie sind herzlich eingeladen, am 16. Oktober die Zukunft PERSONAL in Köln zu besuchen, wo ich auch Sie ab 11:35 Uhr in meinem Vortrag davon überzeugt möchte, dass die Ausbildung von Führungskräften nur über eine tiefgreifende Entwicklung der Persönlichkeit möglich wird und nachhaltig sein kann. Wer an diesem Thema interessiert ist oder mich kennenlernen möchte, findet hier weitere Informationen: Einladung ber Xing >>

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Neid, Status, Bewertung

EQ-Newsletter Nr.127, 21. August 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft, in der Leistungssteigerung aufgrund echter Bedürfnisbefriedigung immer schwieriger wird. Statussymbole und Neidgefühle werden zu wichtigen Leistungsmotoren, um Konsum anzukurbeln und Wachstum zu sichern. Jeder muss sich selbst fragen, ob er auf diesem Wege glücklich werden kann oder ob er sich von Statusdenken, Neidgefühlen und Bewertungen möglichst unabhängig machen will.

Neid wirkt wie ein Gift auf eine Gemeinschaft und zersetzt den Gemeinschaftssinn. Er verführt uns dazu, den "Erfolgreichen" nachzueifern. Aber er macht uns blind für die eigenen Werte und verhindert unser individuelles Glück. Im Folgenden einige Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven. Perspektivwechsel? >>

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Liebe, Reife und Humor

EQ-Newsletter Nr.126, 26. Juni 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Liebe und Humor haben ganz viel gemeinsam: Beides sind vielfach missverstandene Begriffe, für beides braucht man eine gewisse Reife und das eine kommt ohne das andere nicht aus. Sowohl die Liebe wie der Humor leben von der Fähigkeit, sich zu verschenken, ohne etwas zu erwarten, dem anderen zu verzeihen, ohne ihn ändern zu wollen, mit ihm zu lachen statt über ihn.
Sich über andere zu erheben oder sich über sie lustig zu machen, hat weder mit Liebe noch mit Humor zu tun. In den folgenden Beiträgen finden Sie einige Anregungen, wie wir unseren Mitmenschen wertschätzend und auf Augenhöhe begegnen können. Mit Liebe zum Humor? >>

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Persnlichkeit und Selbsterkenntnis

EQ-Newsletter Nr.125, 28. Mai 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

einmal im Jahr führen wir eine Bewerbungsberatung an der Bremer Uni durch, um 60 bis 70 interessierten Studenten den Blickwinkel und die Entscheidungskriterien eines Personalers verständlich zu machen. Obwohl seit über 10 Jahren Sozialkompetenz, (Selbst)Erfahrung und Persönlichkeit zu den wichtigsten Einstellungskriterien zählen, werden diese Themen an vielen Unis ausgeblendet.
Und wir dürfen die jungen Leute darauf vorbereiten, dass nicht ihr Fachwissen sondern ihre persönliche Reife, ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion, Kooperation und Lösungsorientierung für eine Anstellung ausschlaggebend sind. Es ist mir unerklärlich, warum Bildungsinstitutionen nicht in der Lage sind, diesen Bedarf zu befriedigen und ihre "Kunden" weitgehend hilflos ins Leben entlassen.Ein lterer Artikel zum Thema >>

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Mut, Risiko, Vertrauen

EQ-Newsletter Nr. 124, 30. April 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben." (Wikipedia) Aber Unsicherheiten können unbequem sein, also lassen wir lieber alles wie es ist? Sind wir noch bereit, ein Risiko einzugehen, ohne uns zuvor gegen alle Eventualitäten abzusichern? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, heißt es. Und so ist es: Gesellschaften, Organisationen und Menschen, die im Wohlstand leben, verlieren ihren Mut und ihre Innovationsbereitschaft. Glück und Zufriedenheit sind mit Sicherheit und Wohlstand nicht zu sichern. Was uns fehlt ist Dynamik und Lebenslust.Zum Emotion-Blog >>

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Resilienz, Selbstwirksamkeit, Verantwortung

EQ-Newsletter Nr.123, 26.03.2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wir alle versuchen, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Doch wie viele Menschen sind wirklich bereit, etwas dafür zu tun? Ihre Komfortzone zu verlassen? Ihre Bedürfnisse zu äußern? Ihre Gefühle zu zeigen? Setzen wir uns eigene Ziele, oder machen wir nur, was man uns sagt? Übernehmen wir wirklich die Verantwortung für unser Leben oder geben wir anderen die Schuld an unserem Unglück? Wer sich nicht traut, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, kann andere dafür nicht verantwortlich machen. Auch Krankheiten wie Burn-out sind die Folge von schwindendem Mut, mangelnder Achtsamkeit und fehlender Selbsterfahrung.Dem ist vorzubeugen. >>

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Qualitt und (Aus)Bildung

EQ-Newsletter Nr.122, 27. Februar 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

obwohl wir alles Wissen bei Google finden und zukünftige Herausforderungen nur im Kollektiv zu lösen sind, halten wir an einem Bildungssystem fest, das auf Wettbewerb und reine Wissensvermittlung setzt. Die Neurowissenschaft beweist aber, es braucht Wertschätzung und Zugehörigkeit, damit wir stark werden und uns entwickeln können. (Weiter)Bildung, Seminare und Trainings müssen gemeinsames Erleben ermöglichen – kein Pauken und Einzelgängertum. Das gilt besonders für die Weiterbildung von Führungskräften, denn diese stehen in der Verantwortung, die Menschen in unserer Gesellschaft in eine lebenswerte Zukunft zu führen, möglichst frei von Mobbing, Burnout und Depression. Wir haben uns dazu Gedanken gemacht >>

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Empathie und Bewusstseinswandel

EQ-Newsletter Nr.121, 24. Januar 2014

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wir leben in einer so komplexen Welt, dass sich der Einzelne oft hilflos fühlt. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht auf Menschen treffe, die sagen: So geht es nicht weiter! Es muss sich etwas ändern! Wir brauchen neue Lösungen! Was ist zu tun?
Wissenschaftler, Pädagogen, Schauspieler und Filmemacher werden im Netz aktiv, um uns aufzurütteln und um uns auf große gesellschaftliche Veränderungen vorzubereiten. Unsere Welt ist nicht mehr zu reformieren. Wir stehen vor einem gesellschaftlichen Bewusstseinswandel, einer Transformation, die unser Verständnis von der Welt umkrempeln wird. Hier einige inspirierende Links, Literatur und Lsungsanstze >>

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Persnlichkeit und Personalentwicklung

EQ-Newsletter Nr. 120, 26. November 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

unsere Gesellschaft spielt verrückt: Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer, statt Gemeinschaftssinn blüht der Egoismus und während kleine Leute wegen eines unterschlagenen Pfandbons verurteilt werden, gehen millionenschwere Steuerhinterzieher leer aus.
Auch in der Weiterbildung zeigen sich Extreme: während die einen in esoterischen Selbsthilfegruppen eine alternative Subkultur entwickeln, rufen andere zum Rückzug auf überholte Pädagogikkonzepte auf. Wie immer in Zeiten des Extremismus drohen konstruktive Ansätze zwischen den polarisierenden Lagern auf der Strecke zu bleiben. Wir wollen aber voneinander lernen und Brücken bauen zwischen den Fronten. Deshalb setzen wir auf die Konzepte der Vernunft! >>

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Angst, Freude und Abhngigkeit

EQ-Newsletter Nr. 119, 30. Oktober 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Angst ist per se nichts Schlechtes. Sie schützt uns vor Gefahren und hilft uns, Fehler zu vermeiden. Deshalb kann es gefährlich sein, die eigenen Ängste zu verdrängen. Nur wenn wir im Kontakt mit unserer Angst sind, können wir erkennen, ob sie berechtigt oder überwindbar ist.
Je größer die Abhängigkeiten, in denen wir stecken, um so größer sind auch unsere Ängste, dass dies von anderen ausgenutzt wird. Je unabhängiger wir unser Leben gestalten, um so leichter fällt es, Ängste zu überwinden. Wer wirklich frei ist, braucht keine Repressalien mehr zu fürchten. Unabhängigkeit (auch finanzielle) ist somit ein wichtiger Schritt zu mehr Resilienz >>

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Karriere, Resilienz und Persnlichkeit

EQ-Newsletter Nr. 118, 28. September 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wer heute Karriere machen will, muss einiges einstecken können, denn Rückschläge und Niederlagen sind an der Tagesordnung. "Resilienz" zählt inzwischen zu den wichtigsten Kompetenzen einer erfolgreichen und krisenfesten Führungskraft. Aber was bedeutet das eigentlich? Ist damit das dicke Fell gemeint, die Standfestigkeit oder die Sturheit des Chefs? Oder geht es vielmehr darum, die Krise als Herausforderung für die persönliche und wirtschaftliche Entwicklung zu verstehen und die Dynamik des Marktes geschickt zu nutzen? Mehr ber den Begriff Resilienz  >>

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Resilienz, Burnout, Vernderung

EQ-Newsletter Nr. 117, 29. August 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"DIE EINZIGE KONSTANTE IM UNIVERSUM IST DIE VERÄNDERUNG" erkannte schon Heraklit vor 2.500 Jahren. Doch was benötigen wir, damit Veränderung gelingen kann? Das Buch von H.P.Wallner liefert dazu neue Anstöße, aber auch wir als Seminaranbieter haben auf die Zeichen der Zeit reagiert:

RESILIENZ und BURNOUT-Prävention werden die tragenden Themen in der Personalentwicklung der Zukunft sein. Es gilt, die Menschen in ihrer Belastbarkeit und Selbstwirksamkeit zu stärken, damit sie im Wettbewerb um Arbeitsplätze und Karriere nicht ausbrennen. Wir haben dieser Entwicklung Rechnung getragen und ein neues Seminarangebot mit drei Trainings zur Resilienz entwickelt, die das Thema ganzheitlich und nachhaltig bearbeiten.Zur bersicht unserer RQ-Trainings >>

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Urlaubsimpression und Auslandserfahrung

EQ-Newsletter Nr. 116, 11. Juli 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Ein mehrwöchiger Urlaub in ungewohnter Umgebung oder ein längerer Auslandsaufenthalt können zu den wichtigen und prägenden Erfahrungen unseres Lebens werden. Sie zwingen uns dazu, uns einer neuen Umgebung, einer unbekannten Kultur anzupassen und uns in einer fremden Sprache zu verständigen. Das fördert sowohl Flexibilität und Kreativität, wie auch unsere Toleranz und Sozialkompetenz. Fähigkeiten, denen nicht nur im Beruf immer größere Bedeutung zukommt.
Aber auf Pauschalreisen in Tourismuszentren sind diese Erfahrungen nicht zu machen, weil Hotels, Reiseleitung, Servicepersonal bis hin zur Speisekarte dem üblichen Standard der Gäste angepasst werden. Wer weiterkommen will, der muss schon den Mut haben, vom Gewohnten loszulassen und sich auf die Suche nach dem Unbekannten machen.zur CIT-Website >>

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Suchen und Finden

EQ-Newsletter Nr. 115, 13. Juni 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"Wer suchet, der findet" heißt es. Aber ich erlebe es, dass, wenn wir uns auf die Suche machen, oft ungeduldig auf unsere Wünsche fixiert sind, uns von oberflächlichen Reizen beeindrucken lassen. So meinen wir, schon am Ziel zu sein, geben uns mit dem Erstbesten zufrieden und übersehen die Bedürfnisse, die uns wirklich wichtig sind.

Wenn wir aber authentisch bleiben, fühlen und zeigen, wer wir sind, kommen wir in Resonanz mit unserer Umwelt. Wir bleiben offen für das, was uns wirklich berührt. Im Zusammentreffen mit Menschen, bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen – selbst beim Kauf eines neuen Kleidungsstücks kommt es darauf an, loszulassen, dem Schönen und Sinnvollen zu begegnen, statt sich von Schnäppchen verführen zu lassen. Denn, "das Wichtigste im Leben finden wir nicht etwa durch intensive Suche, sondern so, wie man etwa eine Muschel am Strand findet. Im Grunde findet es uns." zum Emotion-Blog >>

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Trauer, Humor und Selbsterkenntnis

EQ-Newsletter Nr. 114, 3. Mai 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Lachen und Weinen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beides hilft uns, Schmerzen, Niederlagen und Enttäuschungen zu überwinden. Als Kind waren wir darin frei und unbefangen. Heute können wir den Zugang hierzu wieder finden, zum Beispiel in dem wunderbaren Training: Lachend gewinnen.

Anlässlich des Weltlachtags am Sonntag, den 5. Mai, zahlen Interessenten, die sich am Sonntag zwischen 0 und 24 Uhr zu diesem Training schriftlich anmelden, nur die Hälfte der Seminargebühr (solange noch Plätze zur Verfügung stehen). Zur Trainingsbeschreibung >>

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Sicherheit, Spontanitt und Selbsterfahrung

EQ-Newsletter Nr. 113, 12. April 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

man kann so viel planen, wie man will, meist kommt es anders, als man denkt. Aber ohne Planung geht es auch nicht, weil wir unser Ziel genau kennen müssen und die Schritte auf dem Weg dorthin. Ein Plan kann uns Sicherheit geben, wenn wir bereit sind ihn loszulassen, falls er sich überholt hat. Dann ist Spontanität und Improvisation gefragt. Darum geht es in diesem Newsletter: um die Balance zwischen Klarheit und Zielstrebigkeit auf der einen und Selbstvertrauen und Loslassen können auf der anderen Seite. Zum Training >>

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Empathie und Selbstsicherheit

EQ-Newsletter Nr. 112, 13. Mrz 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

der diesjährige Winter ist wirklich hartnäckig, aber ich bin mir sicher, spätestens im April wird uns der Frühling mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein verwöhnen. Ich sehne mich schon danach, wieder im Gras zu liegen, das sprießende Grün zu beobachten und gut gelaunten Menschen, mit Offenheit zu begegnen. Am letzten Wochenende im April genieße ich dann eine wunderbares Training: ich darf das Seminar "Mit Empathie zu mehr Verständnis" im Schrammenhoff leiten. Freue mich schon auf eine aufgeschlossene und neugierige Gruppe :-) Infos zum Training >>

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Persnlichkeit und Personalentwicklung

EQ-Newsletter Nr. 111, 14. Februar 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wer von uns möchte nicht die Chancen nutzen, die ihm gebotenen werden? Schließlich wollen wir alle ein möglichst glückliches und erfolgreiches Leben führen. Doch um Karriere machen zu können, muss man sich den Auswahlverfahren des Arbeitgebers stellen. Wie sinnvoll und objektiv diese Verfahren sind, darüber streiten sich Psychologen wie Wissenschaftler. Wer einen Eignungstest oder ein Assessment Center nicht besteht, muss nicht verzweifeln: Oft werden dort nur Wissen und Verhalten bewertet und die Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschen nicht erkannt. Aufschluss kann eine Karriereberatung bringen... >>

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Burnout und Selbsterfahrung

EQ-Newsletter Nr. 110, 17. Januar 2013

Hallo, liebe Leserin und Leser,

mit mehr Freizeit oder Entspannung allein ist dem Burnout Syndrom nicht zu entkommen.
Wer von seiner Persönlichkeit her dazu neigt, vom beruflichen Erfolg abhängig zu sein, sollte akzeptieren, an seiner Einstellung zu arbeiten. Das Bewusstsein, was Sie ändern müssen, können Sie nur selbst entwickeln, am besten in einem mehrtägigen Training mit Gleichgesinnten oder im Coaching. Seit über zehn Jahren bieten wir solch bewährte Konzepte zu Stressmanagement und Burnout-Prävention an. zur Seminarbersicht >>

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Grenzen setzen Grenzen berwinden

EQ-Newsletter Nr. 109, 7. Dezember 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Grenzen zu setzen oder nein zu sagen, das fällt vielen Menschen sehr schwer. Oft fürchten sie, sich unbeliebt zu machen, wenn sie sich verweigern. Lieber halten sie sich zurück, als ihren eigenen Standpunkt zu vertreten. Aber wer nicht nein sagen mag, kann auch nicht zu sich und seiner Entwicklung ja sagen. Nein sagen heißt, zu sich selbst zu stehen, zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen. Nur wer den Mut hat, anderen Grenzen aufzuzeigen, hat auch die Chance, die eigenen zu überwinden um neue Welten zu entdecken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Mut und Klarheit im neuen Jahr. Zum EmotionBlog >>

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Stimmung und Analyse

EQ-Newsletter Nr. 108, 1. November 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein ist, sich immer wieder seiner eigenen Stimmungen und deren Ursachen bewusst zu werden. Sich zu fragen: Was fühle ich jetzt? Was treibt mich zu solchen Reaktionen? Woher kommt das? Und ist das der Situation wirklich angemessen?
Je selbstverständlicher ich so mit mir umgehe, desto souveräner werde ich, weil ich Herr meiner Gefühle werde und nicht mehr deren Opfer. Ich lerne, mich selbst zu verstehen und zu akzeptieren. Das ist Selbstbewusstsein.Persnlichkeitsentwicklung >>

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Planen, verstehen, vertrauen

EQ-Newsletter Nr. 107, 4. Oktober 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

seit Wochen fragen Leser dieses Newsletters nach den Trainingsterminen für das nächste Jahr. Endlich sind wir so weit: der untere Link führt Sie zu einer Übersicht aller geplanten offenen Seminare in den kommenden 15 Monaten. Für jedes Training werden wir wieder ein ausführliches PDF erstellen, das Sie unter der jeweiligen Seminarbeschreibung finden und downloaden können. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf die Printversionen der Flyer in Zukunft verzichten werden. Wir planen dafür eine Firmenbroschüre über unsere Methodik des emotionalen Lernens mit QR-Codes zu allen Themen und Modulen auf der Internetseite.Zur Termin-bersicht >>

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Sinn, Spa und Disziplin

EQ-Newsletter Nr. 106, 7. September 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nach vier Tagen EQ3-Training bleibt kaum Zeit zur Erholung: Die Video-Dokumentation für die Trainingsteilnehmer muss geschnitten und auf DVD gebrannt werden, die Newsletter-Abonnenten erwarten eine neue Ausgabe und das EQ1-Training in der kommenden Woche bedarf einer gründlichen Vorbereitung. Was mich bei Laune hält, auch wenn ich das Wochenende opfern muss, ist die Freude am Erfolg und die Erfüllung, die ich in meiner Arbeit spüre.
Wer fremdbestimmt und ohne Identifikation an die Arbeit geht, sich ohne Sinn und Verstand abrackert, der gefährdet seine Gesundheit. Deshalb rate ich allen Lesern: Mach das, was du tust, zu deiner Herzenssache, entscheide dich für deinen Weg oder such dir eine andere Beschäftigung! Ein Seminar zum Thema: >>

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Souvernitt und Selbstorganisation

EQ-Newsletter Nr. 105, 3. August 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wie wichtig sind meine beruflichen Verpflichtungen? Wie wichtig sind mir Familie und Freizeit? Auch ich stelle mir regelmäßig diese Fragen – zum Beispiel, wenn ich mich im Sommerurlaub hinsetze und diesen Newsletter zusammenstelle.
Jahrelang habe ich mich regelmäßig in meine beruflichen Verpflichtungen geflüchtet und die Freizeit, meine Familie und meine Hobbys vernachlässigt. Erst nach einem intensiven Prozess der Selbstfindung ist es mir gelungen, Arbeit und Erholung in Einklang zu bringen. Ich arbeite heut nicht weniger als früher, aber ich fühle mich nicht mehr als Opfer meiner Verpflichtungen.
Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein und Eigenliebe sind die Basis für mehr Zufriedenheit und Souveränität. Eine viertägige Auszeit kann helfen, den eigenen Weg zu finden. >>

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Hoffnung, Erwartung, Enttuschung

EQ-Newsletter Nr. 104, 5. Juli 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wie viel Hoffnung hatten wir in unsere Fußball-Nationalmannschaft gesetzt und jetzt, nach dem Aus im Halbfinale, ist die Enttäuschung groß! Man sah es der Mannschaft im Spiel gegen die Italiener an: Die selbst gesteckten Ziele, die hohen Erwartungen der ganzen Nation blockierten ihr fußballerisches Können. Die Deutschen waren technisch überlegen, aber der Leidenschaft der Italiener hatten sie nichts entgegenzusetzen.

Nicht nur im Sport kommt es darauf an, das Gleichgewicht zwischen Können/Wissen auf der einen und Wollen/Fühlen auf der anderen Seite zu halten. Wird die Hoffnung nicht durch bedingungslosen Stolz, Ehrgeiz und Opferbereitschaft unterstützt, wird aus den hohen Erwartungen leicht eine Enttäuschung. Es geht eben nicht um besser-netter-schöner sondern um das: Wofür-brennen-ich? Wie viel mehr die Italiener für ihre Ziele brannten, das konnte man schon beim Absingen der Nationalhymne erkennen. zum EmotionBlog >>

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Be-wegen, be-greifen, be-leben

EQ-Newsletter Nr. 103, 7. Juni 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"MAN ENTDECKT KEINE KONTINENTE OHNE DEN MUT, ALTE KÜSTEN ZU VERLASSEN", schrieb André Gide und wollte damit sagen: Ganz gleich, ob wir etwas Großartiges leisten wollen, ob wir andere Menschen bewegen oder auf der Suche nach uns selbst sind – wir brauchen immer den Mut, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, um große Schritte zu tun.

Wer sich an vorgegebene Strukturen hält, sich durch Normen und Systeme einschränken lässt, bleibt im Altbewährten verhaftet und wird keine neue Welt betreten. Erst müssen wir über unseren Schatten springen, verschlossene Türen öffnen, um unseren geistigen Käfig verlassen zu können. Alle großen Innovationen, alle tiefen Erkenntnisse haben eine spirituelle Qualität jenseits von Angst und Routine. Die Lösungen für unsere Probleme sind schon präsent. Mit Vertrauen und Wachsamkeit können wir sie erkennen und unsere Chance ergreifen. zur Startseite... >>

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Leben, Lernen und Erfolg

EQ-Newsletter Nr. 102, 15. Mai 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

BESCHEIDEN KÖNNEN NUR DIE MENSCHEN SEIN, DIE GENUG SELBSTBEWUSSTSEIN HABEN.
Dieses Zitat von Gabriele Laub brachte unsere Facebook-Diskussion vom Wochenende über das Verständnis und die Kriterien von SELBSTBEWUSSTSEIN auf den Punkt.

Die meisten Menschen benennen mit diesem Wort ein dominantes, selbstsicheres Auftreten. Der Sinn des Wortes ist aber: sich seiner Selbst, also der eigenen Persönlichkeit, seiner Stärken, Schwächen und Emotionen bewusst-sein. Wer wirklich selbstbewusst ist, hat Selbstdarstellung, Selbstherrlichkeit und Statusdünkel gar nicht nötig. Er muss sich nicht über andere stellen, weil er tief im Herzen mit sich und seiner Rolle im Universum zufrieden ist. Deshalb fällt es diesen Menschen viel leichter, anderen auf Augenhöhe zu begegnen, ohne sie zu bewerten, zu verurteilen oder zu verachten... Die Selbstverständlichkeit und Offenheit, mit der sie das Leben annehmen, macht sie letztendlich so sympathisch und erfolgreich! zur Facebook-Diskussion vom 13.05. >>

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Zwang, Freiheit, Selbstbestimmung

EQ-Newsletter Nr. 101, 20. April 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"Suche dir einen Job, den du liebst, und du musst nie wieder arbeiten." Dieses Zitat von Konfuzius habe ich gestern retweetet, weil ich in diesen wunderbaren Worten die Lösung für einen Großteil unseres Elends sehe: Nicht Arbeit und Verpflichtungen an sich machen uns krank und unglücklich. Vielmehr ist es die Tatsache, dass wir uns täglich zwingen, etwas zu tun, worin wir keinen Sinn sehen. Aber wir besitzen alle die Fähigkeit, das, was wir tun, zu unserer Herzenssache zu machen:

Selbstbestimmung heißt das Zauberwort, das aus Zwang Freiheit werden lässt. Selbstbestimmung heißt nicht, dass mir alles Spaß machen muss, sondern dass ich mich täglich dafür entscheide, das, was ich tue, aus vollem Herzen zu tun! Ich kann mich jeder Zeit auch dagegen entscheiden, muss dafür aber bereit sein, die Konsequenzen zu tragen. Wer sich täglich zwingt, gegen seine Überzeugung zu handeln und seine Bedürfnisse verleugnet, statt sich auf seinen Weg zu machen, wird krank, unglücklich und steuert aufs Burnout zu. zum EmotionBlog >>

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Fhrung, Konflikt, Burnout

EQ-Newsletter Nr. 100, 29. Mrz 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

ein wenig stolz dürfen wir schon sein: Seit nunmehr zwölf Jahren erscheint der EQ-Newsletter mit insgesamt fast 200 Artikeln zum Umgang mit Emotionen im Beruf und Privatleben sowie Buchtipps, Links und Seminarempfehlungen.

Die heutige 100. Ausgabe geht an inzwischen 8.160 treue Leser und kann mit drei aktuellen Beiträgen zum Thema "Führung, Konflikt, Burnout" aufwarten. Zum Jubiläum haben wir die meist geklickten Artikel der letzten Jahre als Hitliste der TOP100 zusammengefasst, so dass sie für alle immer zugänglich und nachlesbar bleiben. Viel Spaß bei der Lektüre! zur TOP100 aller Artikel >>

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Emotion, Erinnerung, Beziehung

EQ-Newsletter Nr. 99, 21. Februar 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

die Summe unserer emotionalen Erinnerungen prägt dauerhaft unsere Persönlichkeit, das bestätigt die aktuelle Gehirnforschung. Je intensiver und emotionaler die gemachten Erfahrungen sind – positive wie negative – desto stärker beeinflussen sie unsere Einstellung und unser Verhalten. Auch die Qualität und Beständigkeit einer Beziehung wird von der Erinnerung an das gemeinsame Erleben getragen. Je mehr Höhen und Tiefen wir gemeinsam durchlebten, um so größer wird die Chance, zusammen zu bleiben. Mehr Informationen und Seminare zum Umgang mit Emotionen finden Sie auf unserer neu gestalteten... Website >>

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Korrupt, loyal, integer

EQ-Newsletter Nr. 98, 20. Januar 2012

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nach langer Suche haben wir zwei neue anspruchsvolle Seminarhäuser gefunden, die sowohl durch ihre Lage als auch durch Ausstattung, Seminarraum und Küche einen optimalen Rahmen für unsere Trainings schaffen. Erstmalig bieten wir mit dem KlosterGasthof bei Augsburg einen Standort ganz im Süden der Republik an, der auch für Teilnehmer aus der Schweiz und Österreich interessant sein dürfte. Das Forsthaus Heiligenberg bei Bremen hält, was der Name verspricht, und wird unser neues Domizil im Norden. Die Mehrzahl der Trainings findet weiterhin im Schrammenhoff in Mönchengladbach statt.

Unser EQ1-Training "Mit Gefühl zu mehr Erfolg" werden wir im ersten Halbjahr in allen drei Häusern durchführen. Gern informieren wir Sie über die Konditionen. Infos zu Training und Standorten >>

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Klarheit, Ehrlichkeit und Wertschtzung

EQ-Newsletter Nr. 97, 16. Dezember 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

das Fest der Liebe und Besinnung steht vor der Tür. Aber für viele Menschen ist es nur noch ein Fest der Geschenke und der Verpflichtungen. Dabei fehlt es vielen Menschen weniger an materiellen Dingen als vielmehr an Nähe, Wärme und Wertschätzung. Die kleine Aufmerksamkeit, die liebevolle Geste, die ehrliche Anerkennung ? sie sind nicht mit Geld zu bezahlen sondern nur mit Herzlichkeit... In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen inspirierenden Start ins neue Jahr! Zum EmotionBlog >>

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Mut, Sicherheit und Emotionen

EQ-Newsletter Ausgabe 96, 18. November 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

die einen bezeichnen es als Gefühlsduselei, andere setzen es mit Harmoniesucht gleich, dritte verstehen darunter das Unterdrücken von Gefühlen: Mit wenigen Begriffen wird so viel Schindluder getrieben wie mit der "Emotionalen Intelligenz". Um so wichtiger ist es, mit diesen Vorurteilen und Halbwahrheiten aufzuräumen. Heute lesen Sie über die vielseitigen Aspekte der Emotionalen Intelligenz, wozu sie gut sind und was man tun kann, um sie zu entwickeln...Zum EmotionBlog >>

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Konflikt und Wert-Schtzung

EQ-Newsletter Nr. 95, 22. Oktober 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Wir haben es geschafft! Unsere Seminarplanung für 2012 ist abgeschlossen und die Daten für die neuen Seminar-Flyer sind in der Produktion. Wer sie per Post erhalten möchte, muss sich noch etwas gedulden, darf uns aber schon mal seine Anschrift mitteilen. Wer nicht so lange warten will, kann sich die ausführlichen PDFs von unserer Website downloaden. Viel Spaß dabei! Hier gehts zu den neuen PDF-Flyern fr 2012 >>

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Glck, Anspruch und Zufriedenheit

EQ-Newsletter Nr. 94, 23. September 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"Die Deutschen sind so zufrieden wie seit zehn Jahren nicht mehr." Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, deren aktuelle Ergebnisse in dieser Woche im "Glücksatlas" veröffentlicht wurden. Die glücklichsten Deutschen leben demnach im Nordwesten Deutschlands und in Bayern, die unglücklichsten in den neuen Bundesländern und in Hessen. Interessant: Geld spielt für die Zufriedenheit im Westen keine so entscheidende Rolle wie im Osten der Republik. Aber schauen Sie selbst! Zum Glcksatlas >>

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Identitt, Sensibilitt, Erfllung

EQ-Newsletter Nr. 93, 31. August 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

der Sommer scheint endgültig zu Ende zu sein und ein stürmischer Herbst kündigt sich an. Diese Zeit nutzen wir wie immer zur Termin- und Seminarplanung fürs kommende Jahr. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere neue Kollegin und neue Seminarhäuser in Süddeutschland. Da wir bereits mehrere Anfragen zu den Terminen für die Trainings zur Emotionalen Intelligenz in 2012 vorliegen haben, hier die Termine zu EQ1 vorab: Mit Gefhl zu mehr Erfolg >>

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Stress und Zeitmanagement

EQ-Newsletter Nr. 92, 15. Juli 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nun bin ich schon im Urlaub und kann doch nicht abschalten: Unser Sohn will unbedingt an den Strand, meine Frau will im Garten arbeiten, ich muss dringend die drei Fachbücher lesen, die ich eingepackt habe, im Haus gibt es einiges zu reparieren und dieser Newsletter wartet auf's Versenden. Zum Glück scheint heute nicht die Sonne, so kann ich guten Gewissens am Rechner sitzen und muss unseren Sohn nicht enttäuschen. Manchmal darf auch das Wetter die Prioritäten setzen...Zum EmotionBlog >>

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Angst und Stressmanagement

EQ-Newsletter Nr. 91, 17. Juni 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Beruf, Karriere, Familie, Freunde, Hobbys. Alles wollen wir unter einen Hut bringen. Wir setzen uns selbst unter Druck. Machen uns Stress ohne Ende... und spüren nicht mehr, dass es die Ängste sind, die uns treiben. Im Straßenverkehr, wenn wir mit überhöhter Geschwindigkeit zum nächsten Termin hetzen, riskieren wir unser Leben ? und verdrängen die Angst, als einer von 4.000 Verkehrstoten pro Jahr in die Statistik einzugehen. Und dann lesen wir von einem neuen EHEC-Erreger, unter dem 100 Menschen leiden und schrecken wochenlang davor zurück, Salate zu essen. Sie ist irrational und schwer zu fassen und doch lauert sie jeden Tag in uns: Die Angst. Wir müssen lernen, damit umzugehen!
Zum EmotionBlog >>

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Loyalitt, Beziehung, Partnerschaft

EQ-Newsletter Nr. 90, 27. Mai 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

nach einem Inhouse-Seminar beschwerte sich ein Teilnehmer bei seinem Arbeitgeber, ich als Trainer sei so vermessen gewesen, Begriffe aus dem Privatleben wie "Partnerschaft" oder "Beziehung" für das Berufsleben zu "missbrauchen", wo das doch wirklich nichts zu suchen hätte...
Ich darf zugeben, dass ich zunächst irritiert war, aber das Feedback war wirklich ernst gemeint! Ich musste erkennen, dass es Menschen gibt, die auch auf einer sprachlichen Trennung von Privatem und Beruflichem bestehen und nicht verstehen wollen, dass es, ganz gleich wann und wo, immer nur um die Beziehung zwischen Menschen geht.

Sie sind also gewarnt und vorbereitet: Ob berufliche Zusammenarbeit oder private Liebesbeziehung, wir meinen, beides funktioniert nur so gut, wie die emotionale Bindung zwischen den Beteiligten es zulässt. Viel Spaß beim Lesen! Weiter im EmotionBlog >>

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Natur, Besinnung, Aufbruch

EQ-Newsletter Nr. 89, 15. April 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

die meisten Menschen haben das Bedürfnis, das Gewohnte zu bewahren und am Altbewährten festzuhalten. Das, was wir kennen, das ist uns vertraut und verspricht uns die Sicherheit, die wir oft in uns selbst nicht finden können. Deshalb klammern wir uns an gewohnte Regeln, den errungenen Status oder die Freunde von gestern, selbst wenn sich diese schon überlebt haben. Oft muss der Impuls zum Aufbruch von außen kommen, sind Tragödien, Niederlagen oder Krisen notwendig, damit wir zur Besinnung kommen und die Notwendigkeit zur Veränderung spüren. Aber so weit müssen wir es nicht kommen lassen: In der Natur haben wir täglich die Chance, uns selbst zu begegnen, existenzielle Bedürfnisse zu erkennen und notwendige Kurskorrekturen vorzunehmen. Oft genügt eine kleine Auszeit...Weiter im EmotionBlog >>

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Angst, Kritik und Optimismus

EQ-Newsletter Nr. 88, 25. Mrz 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

seit Tagen sehe ich diese peinlichen Japaner in den Nachrichten, die als verantwortliche Manager des AKW-Betreibers Tepco im Rampenlicht stehen. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass die gar nicht begreifen, worum es geht. Ihnen wurde die wohl riskanteste und gefährlichste Technologie der Menschheit anvertraut, aber sie benehmen sich wie dumme Schuljungen beim Rollenspiel.
Und genauso hilflos scheinen die Rettungsmaßnahmen an den außer Kontrolle geratenen Reaktoren: Das wirkt auf mich, als würden dumme Jungs in einen Großbrand pinkeln, um das Feuer zu löschen. In Tschernobyl waren 400.000 Helfer im Einsatz! Wann hat der japanische Kindergarten endlich ein Ende?
Zum Artikel der Basler Zeitung >>

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Geben und Nehmen

EQ-Newsletter Nr. 87, 4. Mrz 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Karl-Theodor zu Guttenberg schien glaubwürdiger und authentischer als so viele politische Kollegen. Er wurde zum beliebtesten Politiker Deutschlands, weil er den Menschen die Hoffnung gab, dass man in diesem verkrusteten Machtgeflecht mit Rückgrat doch etwas bewegen kann. Vielen Politikern hätte man einen falschen Doktortitel verziehen, weil man von ihnen nichts anderes erwartet hat.

An Guttenberg werden zurecht andere Maßstäbe angelegt. Wer Image und Karriere auf dem Vertrauen der Menschen aufbaut, dem werden keine falschen Spielchen um Titel und Status gestattet. Dabei hätte Guttenberg solche Titel gar nicht nötig. Schade, dass wir wegen so einer Dummheit einen begabten Politiker verlieren.
Mehr zum Thema auf Spiegel online >>

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Soft Skills, Hard Facts und Karriere

EQ-Newsletter Nr. 86, 4. Februar 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

eure Feedbacks auf meine Frage "Newsletter oder Blog" waren eindeutig ? herzlichen Dank dafür! Wir werden also den EQ-Newsletter weiterhin an alle Abonnenten versenden, die Artikel aber in Zukunft im Blog veröffentlichen, um eine gemeinsame Plattform zu erhalten. Das heißt, jeder Leser hat ab sofort die Chance, die Texte unserer Autoren dort zu kommentieren oder zu bewerten.
Damit der Newsletter immer aktuell bleibt, werden wir ihn kürzer und knackiger halten, dafür aber häufiger versenden als bisher. Wir hoffen, euren Wünschen damit entgegen zu kommen. Falls nicht, sagt uns bitte eure Meinung... >>

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Charakter, Erziehung, Entwicklung

EQ-Newsletter Nr. 85, 14. Januar 2011

Hallo, liebe Leserin und Leser,

der EQ-Newsletter ist im zehnten Erscheinungsjahr und hat immer noch wachsende Abonnentenzahlen zu verzeichnen. Trotzdem sind die Klickraten in den letzten Monaten stagnierend. Wir würden gern den Ursachen dafür auf den Grund gehen. Schwindet das Interesse an dem Thema "Emotionale Intelligenz"? Haben unsere Texte und Beiträge an Aktualität oder Qualität verloren? Oder geht die Zeit der Newsletter langsam ihrem Ende entgegen?
Wir sind an Ihrer/deiner Meinung interessiert: Möchten Sie/möchtest du weiterhin den EQ-Newsletter per Mail erhalten oder würden Sie/würdest du unsere Beiträge lieber im EmotionBlog lesen wollen?Weiter im EmotionBlog >>

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Liebe, Lge, Wahrheit

EQ-Newsletter Nr. 84, 15. Dezember 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe und der ... Illusionen. Ein paar Tage lang schaffen wir uns eine heile Welt, so wie wir sie gerne haben: Glühwein mit guten Freunden im Schnee, Gänsebraten im Kreis der Familie unterm Weihnachtsbaum oder besinnlich-sonnige Stunden fernab allen Trubels ? jeder nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Zeit nutzen und die vielen guten Ideen und Vorsätze im neuen Jahr noch Gültigkeit haben.

Und wenn Sie noch ein Weihnachtsgeschenk benötigen oder Inspiration suchen, wie Sie sich Ihre Bedürfnisse im neuen Jahr erfüllen wollen, kann Ihnen dieser Ratgeber vielleicht weiterhelfen...Buchempfehlung nicht nur fr Fhrungskrfte >>

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Glaube, Hoffnung und Vision

EQ-Newsletter Nr. 83, 12. November 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Für 2011 haben wir uns besonders viel vorgenommen: Unser bisheriges Seminarprogramm soll durch neue, zeitgemäße Themen und junge, engagierte Kollegen ergänzt werden und sich in einem frischen, modernerem Layout präsentieren. Das waren so viele Baustellen auf einmal, dass wir über zehn Wochen für die Koordination aller Termine und die Produktion der Flyer gebraucht haben. Aber ich denke, der Aufwand hat sich gelohnt.Weiter im EmotionBlog >>

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Frust, Stress und Burn-out

EQ-Newsletter Nr. 82, 8. Oktober 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

die ersten Wochen im Herbst sind für meine Frau und mich die anstrengendste und stressigste Zeit im Jahr. Nicht, weil zwei Monate voller Seminartermine bevorstehen, die einer professionellen Vorbereitung bedürfen ? das ist für uns eine sehr erfüllende Arbeit. Viel zäher und unbefriedigender sind die zusätzlichen "saisonalen" Pflichten, wie die Vorbereitung der Steuererklärung oder die Terminplanung für die Seminare des kommenden Jahres, die Koordination der Trainerkollegen sowie Gestaltung, Produktion und Versand der neuen Seminarflyer...Weiter im EmotionBlog >>

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Fhlen, Glauben, Wissen

EQ-Newsletter Nr 81, 10. September 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

endlich ist es so weit: Mein Buch ? Emotionale Intelligenz in der Mitarbeiterführung ? ist seit 3 Tagen auf dem Markt. Und wie fühlt es sich an, wenn man nach Monaten des Schreibens, des Korrigierens und des Wartens das erste Exemplar des eigenen Buches in Händen hält...? Es ist eine Mischung aus Neugier, Stolz und Zweifel... einerseits dem Lohn der Arbeit nachzuspüren, im Lesen die eigenen Gedanken wieder zu finden ? andererseits der Zweifel, ob ich auf nur 180 Seiten der Komplexität des Themas wirklich gerecht werden konnte.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung: Im Blog finden Sie einen Link zur Online Plattform book2look, wo Sie unverbindlich blättern sowie Kommentare und Empfehlungen schreiben können. Hier geht es zum Blog und zu book2look >>

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Mann Frau Verstehen

EQ-Newsletter Nr. 80, 8. Juli 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wir lieben dieses Land, in dem wir die schönsten Wochen des Jahren verbringen. Wir lieben das sommerliche Klima, die Lebensfreude der Menschen und ihre Fußballbegeisterung, die Bars und Kioscos, in denen jeden Abend irgendein Fußballspiel übertragen wird. Und wir haben uns darauf gefreut, hier die Fußball-WM zu erleben. Muss es denn ausgerechnet dazu kommen, dass Deutschland im Halbfinale auf Spanien trifft?? Weiter im EmotionBlog >>

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Anspruch und Wirklichkeit

EQ-Newsletter Nr. 79, 4. Juni 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

es sollte uns sehr nachdenklich stimmen, dass aufrichtige Menschen, die aufgrund ihres uneigennützigen Engagements vielen von uns als Vorbild dienen, keine Hoffnung mehr sehen, in dieser unserer Gesellschaft ihre Wertevorstellungen zu verwirklichen. Nach Margot Käßmann und anderen hat auch Bundespräsident Horst Köhler das Handtuch geworfen. Wie schlimm muss es kommen, dass ein Finanzexperte in der größten Finanzkrise der BRD aufgibt?...Weiter im EmotionBlog >>

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Entscheidung und Verantwortung

EQ-Newsletter Nr. 78, 7. Mai 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Was leben wir doch in einer verlogenen Gesellschaft! Auf der Suche nach Links zum Thema Griechische Finanzkrise finde ich unzählige Artikel, in denen das unseriöse Gebaren der Finanzmanager und das zögerliche Verhalten der Politiker in der Griechenlandfrage bemängelt wird. Und mittendrin der Link zu einem Artikel: "Wie Sie von der EURO-Krise profitieren können!" Ist uns denn gar nichts mehr heilig?...
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Strategie und Taktik

EQ-Newsletter Nr. 77, 15. April 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Eine meiner Strategie ist es, jeden Monatsanfang einen neuen EQ-Newsletter herauszubringen. In der Praxis gibt es aber immer wieder Gründe, die uns zum Taktieren zwingen: So haben uns die Osterferien dazu bewogen, den Newsletter-Versand um eine Woche zu verschieben. Und diese Woche hat sich der Versand nochmals verzögert, weil ich aufgrund schlechter Wetterbedingungen und des Vulkanausbruchs auf Island zwei Tage auf europäischen Flughäfen verbringen durfte. Wer die Newsletter der letzten Monate aufmerksam verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass das häufiger der Fall war als früher. Und dafür gibt es einen ganz besonderen Grund...Weiter im EmotionBlog >>

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Visionen kontra Selbstbeschrnkung

EQ-Newsletter Nr. 76, 5. Mrz 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Ich bin von ganzem Herzen Trainer. Vor allem wenn Seminare so laufen, wie im letzten Newsletter beschrieben. Wenn Teilnehmer ihr Herz in die Hand nehmen, ihre Ängste und Frustrationen abschütteln und den Mut entwickeln, neue Wege zu gehen. Dann ist dieser Beruf eine Erfüllung, weil es eine Bereicherung ist, zu sehen mit welcher Leichtigkeit Menschen über sich selbst hinauswachsen können, um ihr Glück zu finden. Aber es gibt auch die Seminare, in denen das nicht wirklich gelingt?
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Ausdruck, Prsenz, Fhrung

EQ-Newsletter Nr. 75, 11. Februar 2010

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Ich habe in den 35 Jahren meiner beruflichen Karriere schon einige Höhen und Tiefen erlebt, freudige Momente des Erfolgs, aber auch frustrierende Niederlagen. Ich konnte eine Hand voller Individualisten zu leistungsfähigen Teams zusammen führen, habe gegen namhafte internationale Agenturen Pitches gewonnen und vor großem Publikum begeisternde Reden gehalten... Ich kenne die Momente, wenn der Erfolg dir zwischen den Fingern zerrinnt, wenn Kollegen sich als Verräter erweisen und du auf die Hilfe von Freunden angewiesen bist. Aber nichts hat mich beruflich jemals so erfüllt und so tief berührt wie das, was Paula und ich in Trainings wie dem der vergangenen Woche erleben dürfen:Weiter im EmotionBlog >>

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Fordern und Frdern

EQ-Newsletter Ausgabe 74, 15. Dezember 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Ich sitze im Auto und fahre ganz in Gedanken versunken nach Hause in unsere spanische Bodega. Noch bin ich auf der Suche nach einem passenden Einleitungstext für diesen Newsletter. Fordern und Fördern? Ich bremse, weil der Wagen vor mir zum Stehen kommt. Erst dann sehe ich die Ursache für die Verzögerung: Ein Trio merkwürdiger Hunde überquert ganz langsam die Fahrbahn. Ein kleiner weißer Mischling humpelt mühselig über den nassen Asphalt, ihm fehlt das rechte Hinterbein...

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Liebe, Nhe, Leidenschaft

EQ-Newsletter Nr. 73, 12. November 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Robert Enke, die Nr. 1 im Tor der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat sich am Dienstag das Leben genommen. Weil er glaubte, als Vorbild und Leistungsträger keine Schwäche zeigen zu dürfen, ist er am Widerspruch zwischen dem Leistungsdruck und seinem Selbstbild zerbrochen. Was uns an diesem tragischen Tod so sehr bewegt, ist nicht nur das Schicksal dieses Mannes und seiner Frau. In seiner Verzweiflung erkennen wir auch unser eigenes Leid: Auch wir stehen unter Leistungsdruck und glauben, uns keine Schwächen erlauben zu dürfen. Auch wir spielen nach außen oft den Starken und zweifeln im Stillen an uns selbst.

Jetzt, wo sich zeigt, wer Robert Enke wirklich war, fliegen ihm unsere Sympathien zu, wie nie zuvor. Wir sollten daraus lernen, es nie soweit kommen zu lassen. Die Welt ist voller Menschen, die sich danach sehnen, einmal schwach sein zu dürfen und verstanden zu werden. Wer sich zeigt, wie er wirklich ist, dem fliegen die Herzen zu. Jeder von uns kann den ersten Schritt tun, die Nähe seiner Mitmenschen suchen und sein Herz öffnen. Wir werden Nähe, Liebe und Vertrauen entwickeln und die Welt ein Stück lebenswerter machen!
Ihre Meinung in unserem EmotionBlog... >>

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Angst, Motivation, Karriere

EQ-Newsletter Nr. 72, 8. Oktober 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Die Angst über den Ausgang der Bundestagswahl ist überstanden. Können wir uns über das Ergebnis freuen? Wer ist jetzt wirklich motiviert, die dringenden Probleme der kommenden Legislaturperiode anzupacken und zu lösen?...

Keine Angst, wir werden nicht politisch! Im aktuellen Newsletter finden Sie Anregungen im Umgang mit der Angst und Tipps, wie daraus Freude und Motivation abzuleiten sind. Lassen Sie sich inspirieren. Danken Sie Ihren Ängsten für ihr Engagement. Und lassen Sie sich nicht die Freude nehmen.
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Neugier, Toleranz und Empathie

EQ-Newsletter Nr. 71, 10. September 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Die moderne Gehirnforschung belegt, dass alle Kinder die Anlage besitzen, die Gefühle ihrer Kontaktpersonen zu spiegeln und nachzuempfinden. Wird diese Fähigkeit durch die Eltern und im Kindergarten animiert und gefördert, so entwickelt ein junger Mensch Neugier, Toleranz und ein besonderes Einfühlungsvermögen. In den folgenden Beiträgen lesen Sie, warum diese Qualitäten so wichtig sind, um Vertrauen und Beziehung zu Mitmenschen zu entwickeln und warum man Empathie auch später noch lernen kann.

Auch neugierig? Wir haben unsere neuen Seminartermine für 2010 bereits im Netz!
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Fhlen, Denken, Handeln

EQ-Newsletter Nr. 70, 13. August 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

"Wir werden von unseren Emotionen gesteuert. Der Verstand wird nur kurzfristig zur Beratung eingeschaltet, wenn unsere emotionalen Erfahrungen keine Lösung parat haben..."

Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie die aktuelle Gehirnforschung unser bisheriges Selbstverständnis vom Menschen als einem vom Verstand gelenkten Wesen widerlegt. Nun wird es Zeit umzudenken: Emotionale Intelligenz bedeutet, der Gefühlswelt endlich die Anerkennung zu geben, die ihrem Stellenwert gerecht wird. Selbstbewusstsein heißt, seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen. Sozial kompetent ist der, der versteht, wie andere fühlen...
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Fhrung, Leben, Emotion

EQ-Newsletter Nr. 69, 12. Juni 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Je häufiger man mir zu beweisen versucht, wie gut ein Auto, wie erfolgreich ein Top-Manager oder wie sicher ein mit AAA bewerteter Hedgefond ist, desto misstrauischer werde ich.
Ich spüre da so ein Überlebens-Gefühl in mir, dem ich mehr vertraue als jeder geschönten Statistik. Zu oft musste ich erleben, dass die, die sich hinter Sachlichkeit und Verstand verstecken, mich damit in die Irre führen wollten. Lesen Sie in unserer aktuellen Juni-Ausgabe über den Wert von Emotionalität in Leben, Führung und Beruf.
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Ausstrahlung, Prsenz und Charisma

EQ-Newsletter Nr. 68, 8. Mai 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

wir sollten aufhören, uns im Schatten anderer zu bewegen oder unser Licht unter den Scheffel zu stellen. Wir alle sind Menschen mit wundervollen Potentialen. Mit positivem Denken und der Bereitschaft, an uns zu arbeiten, haben wir die Chance, unsere Ausstrahlung und unsere Präsenz zu verbessern und unserem Glück und Erfolg auf die Sprünge zu helfen. Lassen Sie sich von den folgenden Artikeln und Links zum Thema inspirieren und nehmen auch Sie ihr Leben in die Hand!

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Ziele, Visionen, Selbstbewusstsein

EQ-Newsletter Nr. 67, 13. Mrz 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

In Krisen tendieren viele Menschen dazu, zu zaudern, zu klagen und zu resignieren, als ob alles ein böses Ende nehmen müsste. Dabei ist es gerade in kritischen Zeiten wichtig, Zeichen zu setzen, die nötigen Entscheidungen zu treffen und die wichtigen Ziele mit noch mehr Kraft umzusetzen. Gerade jetzt brauchen wir starke Vorbilder und Visionen. Wer weiß, wohin er will, bekommt jetzt seine Chance. Jetzt gilt es, optimistisch zu sein, sich selbstbewusst zu engagieren und unsere Mitmenschen mitzunehmen. In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern viel Erfolg und Bestätigung.
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Geld, Glck und Humor

EQ-Newsletter Nr. 66, 16. Februar 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Macht Geld glücklich? Und wenn nicht, was ist es dann? In den heutigen Beiträgen finden Sie einige wissenschaftliche Informationen, kritische Anregungen, Buch- und Video-Tipps zu unserer ausgesprochen paradoxen Einstellung zu Geld und Glück. Und wenn Sie es noch mit Humor nehmen können, dann macht es Sie sicher noch glücklicher! Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Zuhren, Entscheiden, Lenken

EQ-Newsletter Nr. 65, 16. Januar 2009

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Zuhören, Entscheiden, Lenken ? drei wichtige Kompetenzen, sich und andere durchs Leben und durch Krisen zu führen. Gerade wenn die Angst mitreist, kommt es darauf an, wachsam zu sein, bei sich zu bleiben und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. In den heutigen Artikeln und Links finden Sie dieses Thema aus unterschiedlicher Sicht behandelt. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und allen ein gesundes neues Jahr.
Stressmanagement? So geht das! >>

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Status, Respekt und Glaubwrdigkeit

EQ-Newsletter Nr. 64, 5. Dezember 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Vertrauen oder Respekt. Sympathie oder Antipathie. Nähe oder Distanz. Immer, wenn wir in Beziehung zu anderen Menschen treten, vertreten wir einen Status, der Ausdruck der eigenen Ansprüche und des eigenen Selbstbildes ist. Oft genug stehen wir mit dieser Anspruchshaltung unserem Erfolg im Weg. In den folgenden Beiträgen finden Sie Tipps und Anregungen für den täglichen Rollen- und Statuswechsel in Beziehung und Beruf.

Wir wünschen eine anregende und besinnliche Weihnachtszeit.
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Stress, Krise und Entscheidung

EQ-Newsletter Nr. 63, 12. November 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Die Begriffe "Stress" und "Krise" sind für die meisten von uns mit unangenehmen Erinnerungen und mit Angst verbunden. Dabei sind sie ganz wichtige Chancen der Entwicklung und des Wandels, wenn wir sie nicht als Dauerzustand akzeptieren. Dauerstress und Krisen machen Veränderungen und grundlegende Entscheidungen notwendig. Und dafür sollten wir dankbar sein. Lassen Sie sich von den folgenden Beiträgen und Links dazu inspirieren, die kritischen Aspekte Ihres Lebens aus einer anderen Perspektive zu sehen!

Unsere passende Seminarempfehlung... >>

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Angst contra Empathie

EQ-Newsletter Nr. 62, 10. Oktober 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Angst und Stress sind die Gegner von Empathie und Liebe. Je mehr wir uns unter Druck setzen (lassen), desto weniger Raum haben wir für uns und die Bedürfnisse des anderen. Das gilt für unser Privatleben wie für den Beruf. Mit Ehrgeiz, Gier und Machtstreben verschaffen wir uns den kurzfristigen Kick. Langfristig braucht jede Beziehung eine gefühlvolle Auseinandersetzung mit der Aufgabe und dem Partner. Ohne Empathie und Vertrauen findet jeder seine Grenzen. Im Privaten ebenso wie in der Wirtschaft.

Weil das gerade für alle beruflich Engagierten ein so wichtiges Thema ist, haben wir dazu ein neues Training entwickelt. Wenn Sie uns Ihre Post-Anschrift mitteilen, erhalten Sie die druckfrischen Flyer für 2009.

Hier gibt's mehr Infos zum neuen Seminar EQ1.4 >>

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Liebe, Macht und Management

EQ-Newsletter Nr. 61, 5. September 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Macht oder Moral im Management? Liebe und Leidenschaft im Beruf? Was macht eine Führungspersönlichkeit eigentlich erfolgreich? Und auf wessen Kosten?

In der Septemberausgabe des EQ-Newsletters finden Sie Beiträge und Links zum Thema Liebe, Macht und Management. Wir wunschen Ihnen viel Freude und zahlreiche Anregungen bei der Lektüre.
Zu unserem aktuellen Fhrungsseminar >>

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berzeugen und begeistern

EQ-Newsletter Ausgabe Nr. 60, 10. Juli 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Was überzeugt uns? Wen finden wir überzeugend? Wovon lassen wir uns begeistern? Sind es die sachlichen Argumente, die beweisbaren Tatsachen? Jein! Die Fakten spielen zwar eine Rolle, aber Glaubwürdigkeit, Überzeugungskraft und Begeisterungsfähigkeit werden durch Emotionen transportiert.

Lesen Sie in der heutigen Sommerausgabe, wie Sie mit Emotionen erfolgreich kommunizieren können! Begeisterte Statements und Links zum Thema.
Das Seminar zum Thema: >>

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Selbstwert und Selbstbewusstsein

EQ-Newsletter Nr. 59, 6. Juni 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

den Menschen geht es oft wie den Fußball-Profis: Sie kennen vielleicht Ihren (Selbst-)Wert ? mit Ihrem Selbstbewusstsein kann es trotzdem hapern. Zur Verarbeitung von Niederlagen benötigen auch sie eine professionelle Begleitung, um wieder Tore zu schießen...

Lesen Sie in unserer Juni-Ausgabe pünktlich zum Start der Fußball-Europameisterschaft, welche Rollen Selbstwert und Selbstbewusstsein in unserer persönlichen Entwicklung spielen kann.
So strken Sie Ihr Selbstbewusstsein >>

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Empathie und Selbstbehauptung

EQ-Newsletter Nr. 58 vom 9. Mai 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Zwischen Empathie und Selbstbehauptung die gesunde Mitte zu finden, ist für viele Menschen eine besondere Herausforderung. Ein Urlaub in Indien oder die Pflege der alten Oma sind Momente, in denen wir schnell an unsere Grenzen kommen.

Wie feinfühlig und hilfsbereit kann ich sein, ohne die eigenen Interessen zu vernachlässigen?
Wie und wann kann ich Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu gefährden?
Die folgenden Beiträge geben keine Antworten auf diese Fragen, aber sie können Anregung sein, sich diesem wichtigen Thema zu nähern.
Seminar-Tipp zum Thema: >>

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Werte und Bewertung

EQ-Newsletter 57 vom 4. April 2008

Hallo, liebe Leserin und Leser,

Der Anspruch, dass die Welt so zu sein hat, wie wir sie uns vorstellen, ist Hauptursache für unsere Probleme und unser Unglück. Wir bewerten, kritisieren, verurteilen, streiten und ängstigen uns. Dabei übersehen wir, dass andere Menschen andere Erfahrungen, andere Einstellungen und andere Sichtweisen haben.

Emotiotionale Intelligenz heißt aber, in alltäglichen Konflikten und vermeintlichen Stressmomenten die eigene Perspektive zu überwinden und für Neues offen zu sein. Die folgenden Artikeln und Links bieten Anregungen zum intelligenten Umgang mit unseren Werten, Bewertungen und Einstellungen. Viel Spaß dabei!
Ein Training zum Thema... >>

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