CIT-Consult Emotion-Blog

Ausschnitte eines Interviews zum Thema Humor

18.06.2014 von: Anna Burbach

AB: Zum Einstieg habe ich mir die Frage überlegt, wie Sie überhaupt zum Humor in ihrer Arbeit gekommen sind? Also bezieht sich auch ein bisschen auf Ihren Werdegang, wer sind Sie als Person, wieso sind Sie zum Humor gekommen?

M.Blochberger: Ich bin ursächlich Kommunikationsdesigner, habe mit 25 Jahren eine eigene Agentur gegründet und bin mit der steigenden Anzahl von Mitarbeitern Anfang der 90ger Jahre in eine persönliche Krise geraten.

Ich erkannte meine psychologischen Defizite in der Führungsarbeit und begann eine dreijährige Trainer-Ausbildung mit dem Ziel, meine Führungsaufgaben besser hinzukriegen. So bin ich mit Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung in Berührung gekommen. Das führte dann dazu, dass ich 1997 das Tochterunternehmen CIT gegründet habe mit dem Ziel, die strategischen Aufgaben, sprich Management-Beratung, Training und Coaching auszugliedern. So, und aus dem Institut für Corporate Identity und Teamentwicklung ist dann ganz schnell ein Seminaranbieter geworden, weil ich gemerkt habe, es geht um die Qualität und die Ausbildung der Führungskräfte. Und die ist, wenn ich das mal so sagen darf, in Deutschland desolat...

AB: Ja, sehen Sie das auch heute noch so?

M.Blochberger: Zu großen Teilen ja. Es hat sich schon viel getan, aber trotzdem werden die meisten Führungskräfte nicht ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereitet.

AB: Also ausbaufähig sozusagen?

M.Blochberger: Ja, verbesserungsfähig vor allem methodisch! Führen wird immer noch als Technik verstanden und auch so unterrichtet, und das funktioniert nicht. Und da sind wir auch schon beim Thema Humor. Der Impuls kam durch einen Stern-Artikel 2001. Anfang des Jahres beschäftigte sich ein Artikel mit den psychologischen Ursachen, warum regelmäßig zur Jahrhundertwende Humor und Lachen eine wachsende Bedeutung erhalten. Da ging es um die Existenzängste zur Jahrhundertwende, die Menschen fühlen sich plötzlich in einer neuen Zeit, alles ist verunsichert, es entstehen regelmäßig Krisen und ein Gefühl der Unsicherheit, dass was ganz Neues passiert und wir sind nicht darauf vorbereitet. In diesem Artikel wurde ein Buch von Sigmund Freud erwähnt, das genau 100 Jahre zuvor entstanden war. Und Freud verstand das Lachen als Ventil, mit diesen Ängsten umgehen zu können. Da dachte ich, das ist interessant! Dieses Buch muss ich lesen: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten. Für mich ist es eines der grundlegenden Werke zum Thema Humor. Es ist nicht leicht zu lesen, aber die Essenz des Buches ist faszinierend. Auf Grundlage dieses Buchen haben wir 2003 unser erstes Humortraining entwickelt.

AB: Ach doch schon so lange! Das sind ja schon einige Jahre.

M.Blochberger: Ja, wir waren mit die Ersten, es gab noch ein, zwei Versuche vor uns, aber die haben nicht so richtig gegriffen. Die ersten Jahre war das Training durchaus erfolgreich, dann entstand so ein Boom. Wir haben ganz viele andere Trainer motiviert, das Thema auch aufzugreifen. So ist es entstanden.

AB: Das ist jetzt zwar vorweggegriffen, aber wie haben Sie das Thema dann an die Leute gebracht sozusagen, also an die Unternehmen gebracht?

M.Blochberger: Wir haben schon zu dieser Zeit E-Mail-Marketing betrieben und monatlich einen Newsletter herausgegeben, Social Media gab es damals noch nicht.

A: Ja stimmt, das ist noch gar noch so lange her, dass es das gibt!

M.Blochberger: Ja! Wir haben mit Newsletter und E-Mail-Marketing angefangen, waren da auch einer der ersten Trainingsanbieter, die damit gearbeitet haben, und hatten ziemlich schnell einen großen Abonnentenkreis. Da haben wir auch Humor immer wieder thematisiert, und parallel haben wir Pressearbeit gemacht.

AB: Ah ja, und haben Sie auch Netzwerke von vorher genutzt?

M.Blochberger: Ja durchaus. Also unser erstes Netzwerk bestand aus drei Trainern, wir haben zusammen Anzeigen geschaltet für den Newsletter, und die Kollegen waren auch Multiplikatoren. Dazu kam noch Berufsverband, Marketing-Club, ich habe zunächst in Bremen, dann in anderen Großstädten Vorträge dazu gehalten. Dann kamen Unternehmen dazu, die Referenten suchten zu diesem Thema, und so ist das entstanden. Das ist bis heute die Realität, dass mehr Vorträge zu dem Thema Humor stattfinden als Trainings.

AB: Das kann sein, das ist auch ein bisschen so die Essenz aus den Interviews bisher.

M.Blochberger: Ja, die Leute finden es toll, mit dem Thema die Mitarbeiter oder die Belegschaft zu erfreuen, meistens als Ausklang, ganz oft im Dezember, so nettes Thema, alle mal ein bisschen lachen, ganz viel Event, aber nicht ganz ernst genommen.

AB: Auch nicht so nachhaltig ausgelegt, oder?

M.Blochberger: Nicht wirklich. Sie können mit einem eineinhalb Stunden Vortrag null bewegen [AB und MB lachen]. Vielleicht so ein bisschen aufklären, aber das ist auch alles.

AB: Vielleicht zumindest ein paar Impulse setzen, oder so?

M.Blochberger: Genau, wenn jemand mit einem Impuls nach Hause kommt und sagt: ich muss da mal ein bisschen hingucken, was ich da mache und wie ich es mache, dann ist ja schon viel damit gedient. Wenn man das erreicht hat, hat man einen guten Vortrag gehalten. Aber deswegen ändern sich ja die Führungsstrukturen nicht. [AB und MB lachen]

AB: Ja das wäre utopisches Denken wahrscheinlich!

M.Blochberger: Allerdings! Und weil wir gerade beim Thema sind. Wir haben auch Vorträge gehalten in Unternehmen, in denen das Thema von der Chefsekretärin oder einer Person aus der zweiten Reihe eingebracht wurde. Und während des Vortrages, wenn Vorstände, Geschäftsführer, alle da waren, stellte sich heraus, dass die Veranstaltung der Geschäftleitung untergeschoben wurde, um den Führungsstil zu kritisieren. Ich saß als Referent plötzlich zwischen allen Stühlen, weil mein Vortrag als Botschaft gegen die herrschende Führungskultur geplant war. Da fühlten sich Chefs plötzlich angegriffen, wurden böse und zynisch und versuchten, damit Lacher auf ihre Seite zu bringen. Im Endeffekt war das ein Spiel im Spiel, Humor kontra Ironie, und es kamen alle möglichen Fehlinterpretation von Humor rüber.

AB: Ja das ist ein gutes Stichwort ‚Humorinterpretation‘

M.Blochberger: [AB lacht] Ja da sind wir beim Thema!

AB: Genau! Und zwar geht es um die Definition von Humor. Ich habe im theoretischen Teil unglaublich viele unterschiedliche Definitionen von Humor zusammengetragen, darum frage ich schon gar nicht mehr nach der einen Definition.

M.Blochberger: Das ist das Problem des Themas.

AB: Ja, und darum würde ich gerne wissen was ihre individuelle Definition von Humor ist?

M.Blochberger: [lacht] Ich muss jetzt vorsichtig sein, um eine gewisse Bitterkeit zu vermeiden [schmunzelt, AB lacht], und das mit Humor zu nehmen. Ich darf sagen, dass dieses Thema von vielen Kollegen verheizt worden ist, die dem Tiefgang des Themas von ihrer Trainerpersönlichkeit her nicht gewachsen sind. Das, was wir mit dem Thema Humor verbinden, ist im Markt untergegangen, weil vielfach Klamauk daraus gemacht wird. Ich glaube, dass das eines der anspruchsvollsten Themen überhaupt ist. Auch ich stoße immer mal wieder an meine Grenzen im Umgang mit Humor und versuche offen damit umzugehen. Das heißt, ich nutze mein eigenes Verhalten als Spiegel, um die Grenzen zwischen Witz und Humor aufzuzeigen. Das ist der einzige Weg, damit umzugehen, weil wir alle im Grunde soweit gar nicht sind.

AB: Ah ja, und wie würden Sie dann Humor beschreiben oder besser gesagt fassen?

M.Blochberger: Wir gehen auf die Definition von Freud zurück, die für mich immer noch in ihrer Einfachheit am leichtesten nachzuvollziehen ist. Viele nutzen komplexere Gliederungen, die sind für mich nicht mehr nachvollziehbar. Ich gehe lieber auf die Struktur zurück, wie Freud sie in seinem Buch beschrieben hat. Und wir sagen, das Lachen teilt sich auf in die Bereiche Komik, Witz und Humor.

AB: Das ist mal eine ganz klare Zuordnung, weil auch über die dazugehörigen Humorelementen wird ja gestritten.

M.Blochberger: Ja, das ist genau das Problem: Humor wird heute allgemein als Überbegriff für alles Lustige verstanden. Aber das ist falsch und wird dem echten Humor nicht gerecht. Mit dem Missbrauch des Begriffes verlieren wir die Fähigkeit, mit Humor verantwortungsbewusst umzugehen. Und das Tragische ist, dass Freuds Buch leider nicht in diese Begriffe gegliedert ist, und damit der Kern seiner Erkenntnis etwas verloren geht. Vielleicht war Freud die Tragweite seiner Ausführungen nicht wirklich bewusst.

AB: Vielleicht wäre er bis heute dazu gekommen! [lacht]

M.Blochberger: [Lacht] Wenn er sich noch ein bisschen mehr drum bemüht hätte! Aber er hat das Buch geschrieben, um Witztechniken zu erklären. Später hat er einen Artikel zum Humor angehängt und bemerkt, darüber müsste man noch viel mehr nachdenken, hat es aber nie gemacht. Also da ist er hängen geblieben und leider hat niemand seine Definition aufgegriffen und weitergeführt. Ich habe irgendwann aufgehört neuere Literatur zum Humor zu lesen, weil ich frustriert war von dem, was da kam.

AB: Ja, fundiert und strukturiert?

M.Blochberger: Freud dagegen definiert das ganz einfach: Komik ist das kindliche Verhalten, geht über den Körper, gespielte Rollen, typisch ist eben der Narr, der Clown, und die Fähigkeit zur Komik ist angeboren. Wir sind also von Natur aus komisch. Freud definiert das so: Wenig geistige Leistung bei hohem körperlichen Aufwand. Das ist Komik für ihn, etwas verschroben, aber ich finde es so eigentlich schön nachvollziehbar. Wir lachen ja auch über Kinder, die tollpatschig sind, die immer wieder hinfallen und wieder aufstehen. Unser Lachimpuls entsteht aus einer Überlegenheit dem Kind gegenüber. Auch der Clown und der Narr nutzen den Tiefstatus, um uns als Betrachter zum Lachen zu bringen. Indem sie sich dümmer stellen, schenken sie uns ein Gefühl der Überlegenheit, das uns erheitert. Das ist Komik. Das Spannende, aber auch Kritische in Bezug auf Führung, ist der Umgang mit dem Tiefstatus: In der Komik geht die Führungskraft aus ihrem Hochstatus raus, und macht Mitarbeiter zu Überlegenen. Wenn ich diesen Vorgang nur als Klamotte verstehe, wird die Rolle und ihre Wirkung nicht verstanden. Freud vergleicht die Komik auch mit dem „Es“, also dem Kindlichen, Animalischen, Hemmungslosen.

AB: Ja, das passt irgendwie.

M.Blochberger: Ja, wenn man das verstanden hat, dann weiß man das auch zu nutzen. Wir raten dann: wenn die Führungskraft Komik nutzt, sollte sie das nur kurz tun, um dann wieder auszusteigen aus der Rolle. Wenn man in der Rolle bleibt, so wie der Klassenclown, verliert man natürlich an Autorität, weil dauernd Tiefstatus geht nicht. Wichtig ist die Fähigkeit, mit dem Tiefstatus spielen zu können. So können Sie jede kritische Situation auflösen, zum Beispiel, wenn Sie Ihr Team zusammenfalten müssen, weil irgendwas Schlimmes passiert ist, Sie haben als Führungskraft einen Fehler gemacht, Vertrauen verloren. Indem Sie in den Tiefstatus gehen und den Clown spielen, sich selbst zum Opfer der Situation machen. Dann können andere plötzlich darüber lachen, können ihren eigenen Schmerz, den sie gerade noch empfunden haben, wieder weglachen. Das ist dann schon hohe Kunst.

AB: Ja, das glaube ich.

M.Blochberger: Und das fällt den meisten Führungskräften extrem schwer, weil sie viel zu viel Angst davor haben, in den Tiefstatus zu gehen.

AB: Ja, das ist, glaube ich, so ein Knackpunkt, da kommen wir auch noch genauer zu.

M.Blochberger: Der Witz arbeitet ganz anders als die Komik. Nach Freud entsteht der Witz mit der Sprache, mit dem Hineinwachsen des jungen Menschen in die Gesellschaft. In diesem Lern- und Entwicklungsprozess entsteht das „Ich“, also die Persönlichkeit. Und die Persönlichkeit besteht darin, sich von anderen zu unterscheiden, also Charakter zu entwickeln und gleichzeitig Freunde, Gleichgesinnte zu finden. Das heißt, ich entscheide mich, eine Meinung anzunehmen, zu einer bestimmten Gruppe dazuzugehören. Und ich mache zum Beispiel einen Witz, um mit Freunden über andere zu lachen: Menschen, die ich nicht mag, die mir unangenehmen sind, vor denen ich Angst habe, oder vor Autoritäten, die ich nicht angreifen darf, wie zum Beispiel Lehrer. Die ersten Witze werden über Lehrer gemacht, [AB lacht] oder über die Eltern als Autoritätspersonen. Der Witz wendet sich oft gegen Autoritäten, gegen Minderheiten oder gegen eigene Ängste. Indem ich Witze mache, erhöhe mich über andere, gehe also in den Hochstatus, um mich gemeinsam lachend überlegen zu fühlen. Das heißt, der Witz ist ein verbalisierter Konflikt, der oft  hinterrücks, aber sozialverträglich ausgedrückt wird. Der Witz ist eine aggressive Ersatzhandlung, die uns eigentlich erst befähigt, in einer sozialen Gemeinschaft zu leben. Also gemeinschaftliches Lachen vermeidet Konflikte und Kriege. In jeder Firma, wo ein autoritärer Chef ist, wird gelacht wie verrückt. Es ist ja nicht so, dass nicht gelacht wird, es ist ein Ersatz, weil eigentlich würden sie den „Alten“ gerne umbringen. Ohne Witz wäre das nicht zu ertragen, das schweißt die Mannschaft so zusammen, und sie wird dadurch auch wieder leistungsbereit und leistungsfähig, was ohne Lachen nicht ginge. Das Problem ist, dass dazu immer ein Feind gebraucht wird, der Witz braucht einen Gegner.

AB: Ja ich wollte gerade sagen, wenn über den Chef gelacht wird, anstatt mit ihm, ist es schwierig.

M.Blochberger: Ja, das ist momentan unsere Gesellschaft. Über den Witz, das Kontern, die Schlagfertigkeit wird ganz viel Aggression abgebaut und es entsteht ein starkes „Ich“. Aber es gibt natürlich Menschen, die das nicht können, oder noch nicht so weit sind, und die daran nicht wachsen können, sondern unter einer solchen Atmosphäre leiden. Unsere Gesellschaft nimmt auf solche Minderheiten oder Schwächere keine Rücksicht. Die Einstellung, wie ich mit einem Witz umgehe, und wie ich zu diesem Witz stehe, ist entscheidend. Tatsache ist, dass der Witz von der Mehrheit missbraucht wird, um andere bloßzustellen, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass der Witz auch etwas über den Erzähler verrät. Wir können uns im Witz erkennen, Witz als Quelle der Selbsterkenntnis. Ich habe einmal eine Gruppe trainiert, die hat nur über sexistische Zoten gelacht, und ich stellte ihnen die Frage: „Habt ihr euch schon darüber Gedanken gemacht, ob etwas mit eurer Sexualität nicht stimmt?“

AB: Oh, Stille! [AB und MB lachen]

M.Blochberger: Ja, da sind wir wieder beim Thema! Wenn ich mich immer über Blondinen oder Frauen allgemein lustig machen muss, dann hat das etwas mit mir zu tun, weil ich offensichtlich ein Problem mit Frauen habe, vielleicht, weil ich bei denen nicht ankomme.

AB: Also wie so ein Selbstanteil darin, oder?

M.Blochberger: Ja immer! Und deswegen sagen wir an der Stelle: Sag mir, worüber du lachst, und ich sag dir, wer du bist. Es gibt einen großen Übungsteil, in dem Witze erzählt werden, was zunächst lustig ist. Aber dann wird es entlarvt. Oder auch, über welche Technik von Witzen lache ich, über Verkürzung, Umkehrung oder Übertreibung. Ist es nur eine Übertreibung, eine relativ einfache Form, oder ist es eine Umkehrung, wie der Witz vom Geisterfahrer, der im Verkehrsfunk hört: „Vorsicht! Auf der Autobahn ist ein Geisterfahrer unterwegs.“

AB: [Lacht] 100 sind unterwegs!

M.Blochberger: [Lacht] Ja genau! Ein Geisterfahrer?? Hunderte!!! [AB und MB lachen] Also dieses Irrationale, die Welt umkehren, das hat seinen speziellen Reiz. Ich bin zum Beispiel einer, der über solche Umkehrungen total lachen kann, meine Lieblingswitze sind immer Umkehrungen.

AB: Ah ja, und was sagt das dann über Sie aus? [AB schmunzelt]

M.Blochberger: Ja es sagt aus, dass ich mich oft als Außenseiter sehe, dass ich mit dieser Gesellschaft selten konform bin. Über den Witz befreie ich mich vom Schmerz, nicht dazuzugehören. Und das ist beim Geisterfahrer auch so, der sagt: „Ich bin doch nicht schuld! Die anderen fahren alle falsch!“ [AB und MB lachen] Ich kann in meinen Witzen ganz viel erkennen und diese Selbsterkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung, um zum echten Humor zu kommen. Erst wenn ich über mich selbst lachen kann, wenn ich mich nicht mehr so ernst nehme, sondern andere Meinungen, also die andere Seite, genauso akzeptieren kann, kann ich den Weg zum Humor finden.

 

Zum 2. Teil des Interviews

 

Foto: Jutta Rotter pixelio.de

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