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Engagierte Väter – Selbstbewusste Töchter Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
13.01.2011
 
ImageSchon seit längerer Zeit frage ich mich, warum viele Teilnehmerinnen unserer Trainings, erfolgreich in anspruchsvollen Führungspositionen, immer wieder so stark mit sich und ihren Fähigkeiten hadern. Warum „verkaufen“ sie sich so weit unter Wert? Warum brauchen sie immer und immer wieder die Bestätigung von außen, ohne dass man als Außenstehender wirklich das Gefühl hat, dass das eben ausgesprochene Lob tatsächlich angenommen werden kann? Durch Zufall stieß ich auf interessante Erkenntnisse aus der Väterforschung, die mir einen ganz neuen Blickwinkel eröffneten.
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Produkt der Gene? Opfer der Erziehung? Oder selbstbewusst handeln? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
13.01.2011
 
Image"Nur schade, dass wir unsere Persönlichkeit nicht verändern können." Meine Kollegin Cornelia tippt auf mein Buch , das sie von mir zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. "Wir haben nur die Chance, unser Verhalten zu korrigieren." seufzt sie. Wie bitte? Ich merke, wie sich in mir heftiger Widerstand regt. "Aber natürlich können wir unsere Persönlichkeit entwickeln! Das, was wir sind, ist doch nicht gottgegeben, sondern durch unser Handeln und unsere Erfahrungen veränderbar!" Und schon war eine hitzige Grundsatzdiskussion entbrannt.
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Lügen haben kurze Beine Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
14.12.2010
 
ImageHirnforscher und Verhaltenspsychologen sind sich einig: Tricksen, Flunkern oder Schummeln – also die Gabe zur Lüge – ist eine Erfolgsstrategie, die sich vor allem ab den Primaten in der Evolution bewährt hat. Wir Menschen sind dabei Meister in der Irreführung unserer Artgenossen und wir lernen es bereits von klein auf. Ich kann mich an eine meiner ersten taktischen Täuschungserfolge mit knapp fünf Jahren noch richtig plastisch erinnern.
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Wer lügt, kann die Wahrheit nicht ertragen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.12.2010
 
ImageDu sollst nicht "falsch Zeugnis reden" lautet das 9. Gebot und doch sagen wir selten die volle Wahrheit. Denn der Übergang von der Wahrheit zur Lüge ist fließend: In der Regel erzählen wir nur das, was uns ins rechte Licht rückt und unser Gesprächspartner hören will. Kritische Informationen verschweigen wir, solange es geht. Wenn es notwendig ist, interpretieren wir die Realität gern zu unseren Gunsten, nur im Notfall müssen wir uns eine echte Lügengeschichte ausdenken. Aber wo fängt die Lüge an und wann hört die Wahrheit auf?
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Die Wahrheit von der Kraft des Weihnachtsmannes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.12.2010
 
ImageUnser Sohn Pablo ist 7 Jahre alt, als er beginnt, am Weihnachtsmann zu zweifeln. “Alle sagen, den Weihnachtsmann gibt es gar nicht. Die Eltern sind es, die die Geschenke besorgen!” In seinen Worten spüren wir den Zwiespalt aus Zweifel und Enttäuschung. Würden wir ihm nicht das Weihnachtsfest entzaubern, wenn wir ihm jetzt die Wahrheit sagen würden? “Wie kommst du denn darauf?” Ich schüttele den Kopf. “Wie sollten wir denn so viele Geschenke kaufen können, ohne dass du es bemerken würdest…?”
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Des Apfels Kern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.11.2010
 
ImageSeit über zwei Wochen sitze ich nun schon tagein, tagaus vor meinem Rechner, beginne, wenn es draußen noch dunkel ist, höre auf, wenn die Uhr schon längst den nächsten Tag eingeläutet hat. Ich will, ich muss, einfach Augen zu und durch... – hämmert es ununterbrochen in meinem Hirn. Aber ich will meine Augen nicht verschließen, dieses Mal nicht!
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Sinn und Unsinn von Vorurteilen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2010
 
ImageSeit unserer Kindheit sammeln wir täglich unzählige Erfahrungen, die sich im Laufe unseres Lebens in unserem Unterbewusstsein zu einem ganz individuellen Weltbild aus Millionen von großen und kleinen Puzzleteilchen zusammensetzen. Auf der Basis dieser Summe an Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühlen bilden wir unsere ganz subjektive Realität und jeder von uns hat seine eigene Realität, weil er andere Erfahrungen gemacht hat als der Mensch von nebenan.
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Das rote Tuch Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2010
 
ImageDa steht der Torero mitten in der Arena und schwingt das rote Tuch. Der Stier ist aufgebracht, scharrt mit den Hufen und senkt die Hörner zum Angriff. Mit einem Schnauben bläst er zur Attacke gegen den vermeintlichen Aggressor, der ihm daraufhin Schmerzen zufügt. Aus Sicht des Stieres ist es immer der gleiche Ablauf: wedelndes rotes Tuch – Empfindsamkeit dagegen (es wird nicht das erste rote Tuch im Leben des Stieres sein) – körperliche Erregung – Interpretation als Bedrohung – Angriff als Abwehr – Schmerz – noch mehr Erregung und die Kettenreaktion beginnt zu eskalieren.
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Unfaire Prozesse Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2010

ImageWer in diesen Tagen die Zeitung liest, findet die Presse in heller Aufregung. Die Diskussion über Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" wird wie ein Glaubenskrieg zwischen Integrationsdogmatikern und Islamismusgegnern geführt. Und zu Beginn des Prozess gegen Jörg Kachelmann hat die protestantisch geprägte Presse des Nordens eine Front gegen die Vertreter des katholischen Südens gebildet. Zwei Themen, die die Nation spalten: Die einen sehen die Freiheitsrechte gefährdet, die anderen fürchten um Moral und Anstand.

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Ich verstehe, wie du dich fühlst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
04.07.2010
 
ImageKlebrig durchschwitzt von der langen Zugfahrt bei 31 Grad im Schatten drücke ich auf die Klingel und verharre einige Sekunden erwartungsvoll. Schritte nähern sich der Tür, die sich langsam öffnet, und zwei Augenpaare begegnen meinem Blick. Eines übernächtigt und müde, das andere offen und neugierig. Und irgendwie hängt ein Zauber von Verständnis und Einigkeit in der Luft, der mich in seinen Bann zieht.
 
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Der Mann auf der Suche nach seiner Männlichkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.07.2010
 
Image"Wird's ein Junge oder ein Mädchen?" fragte die erfahrene Mutter die schwangere Freundin. "Ein Junge? Dann sei froh, die sind viel pflegeleichter!" Obwohl diese mütterliche Aussage so unschuldig daher kommt, ist sie doch die Wurzel einer der größten psychologischen Herausforderungen, der wir Männer in unserem Leben zu begegnen haben: Die Beziehung zur ersten und wichtigsten Frau in unserem Leben – unserer Mutter – prägt unser Rollenverständnis als Mann so nachhaltig, dass viele ihr Leben lang darunter zu leiden haben.
 
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Neue Freunde Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
03.06.2010
 
Image„Krisen sind meine Freunde. Sie halten mich auf. Sie veranlassen mich innezuhalten, damit ich nicht weiter den falschen Weg gehe, damit ich aufhöre, vor mir und den Schmerzen meiner Vergangenheit wegzulaufen und mein eigenes Wesen im Stich zu lassen.“ – Hä?!, stutze ich, das ist ja mal eine ganz andere Betrachtungsweise als meine gelernt negative Sicht auf Konfliktsituationen. Schwer, zäh, hemmend sind eher meine früheren Deutungen gewesen und entsprechend fielen meine Abwehr- und Vermeidungsreaktionen aus, wenn ich bemerkte, dass ich mich in einer Krise befand. Ich muss den obigen Satz mehrmals lesen und spüre, dass er mich immer stärker fasziniert. Aber warum?
 
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Der Hass der Unzufriedenen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.06.2010
 
ImageDer unerwartete Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler hat viele überrascht. Wirklich erschreckt haben mich aber erst die unanständigen Reaktionen der Journalisten, Politiker und Möchtegern-Promis, die sich jetzt in Talkshows, Presse und Internetforen als allwissende Richter betätigen, um mit arroganter Häme über einen Menschen zu urteilen, der ihnen NICHTS getan hat, außer aus einem Spiel auszusteigen, dessen Regeln ständig von anderen missbraucht werden. Wo liegen die eigentlichen Ursachen für so viel Wut, Hass, Überheblichkeit und Missgunst? Warum wird hier Amt und Mensch besudelt, wo Köhler doch nur seine letzte Chance der Selbstbestimmung nutzte, nämlich NEIN zu sagen...?
 
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Ja-aber! Das schönste aller Ränkespiele, um sich vor der Verantwortung zu drücken Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.05.2010
 
ImageEs ist nach 23 Uhr abends. Ich fühle mich erschöpft, kraftlos und völlig ausgelaugt. Das innere Hilflosigkeitsgefühl, welches sich die letzte Stunde langsam in meinen Eingeweiden breit gemacht hat, beginnt plötzlich umzuschlagen in Aggression. Ich weiß, dass meine Wut mich gerade davor schützt, nicht selbst mit in die „Sinnlosigkeit des Seins“ hineingezogen zu werden, in der sich meine Freundin Cora seit zwei geschlagenen Stunden regelrecht suhlt. Ihr Körper hängt, mehr als er sitzt. Wie ein „schwarzes Loch“ hat sie all meine Energie und Zuversicht verschlungen, ohne dass dies ihren lethargischen Endloskommunikationsschleifen auch nur einen winzigen Abbruch getan hätte. Natürlich wolle sie etwas in ihrem Leben verändern, aber...
 
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Die Null-Fehler-Gesellschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.03.2010

Willkommen im Land der festen Glaubenssätze

ImageDer Fall einer beeindruckend „eckig-kantigen“ Bischöfin im höchsten protestantischen Amt, die aufgrund eines Fehlers im Privatbereich gegangen worden ist, hat es uns allen in den letzten Tagen wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt: Der Six-Sigma-Prozess ist endlich auch in den Tiefen unserer Gesellschaft angekommen! Fehlerhafte „Teile“, die nicht 100% der vorgegebenen Norm entsprechen, werden schnell identifiziert, sofort kommuniziert und effizient aussortiert – zum Wohle eines reibungslosen und fehlerfreien Funktionierens des Systems. Wir haben etwas zu feiern! Oder besser nicht?

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Wenn Führungskräfte aufs Pferd kommen Drucken E-Mail
Geschrieben von Ina Temp und Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageEine Teilnehmerin steht in der Mitte des Round Pens – einer runden eingezäunten Koppel – und kämpft mit den Tränen. "Wie fühlst du dich?" frage ich. Das Pferd vor ihr steht wie ein Baum und zeigt ihr die kalte Flanke. "Ich fühl mich so schwach," sagt sie, "aber wenn ich das Pferd bewegen will, muss ich stark sein. Ich habe mir nie erlaubt, stark zu sein. Ich trau es mir nicht zu!" Ihre Beschreibung zeigt sich in ihrer defensiven Körpersprache, ihrer geduckten Haltung und ihren zögerlichen Bewegungen. "Und wie drückt dein Körper sich aus, wenn du dich willensstark und lebendig fühlst?" Sie sammelte sich wieder, atmet tief durch, hebt den Kopf und geht mit ausgebreiteten Armen auf das Pferd zu.
 
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Präsent sein – Nicht weniger als 100%! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
10.02.2010
 
ImageVom ersten Moment an stehe ich wie gefesselt und kann meinen Blick nicht von ihm lösen. Stark und kraftvoll wirkt er und gleichzeitig schwach und angeschlagen. "Der Schrei" strahlt eine unglaubliche Präsenz in seinem Schmerz aus, die mir ans Herz geht. Mich berührt seine natürliche Art, sich auch in seiner Verletztheit ganz offen und pur im Gefühl zu zeigen. Und dabei ist er „nur“ aus lebloser Materie, eine kleine Bronzeplastik, geschaffen von Erich Koch.
 
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Die Führungskraft als Dompteur der Emotionen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageFür ein gutes Team braucht es unterschiedliche, sich ergänzende Persönlichkeiten: Kreative und Praktiker, Extra- und Introvertierte, Analytiker und Überzeugte, Strukturierte und Flexible. Wenn Sie solch unterschiedliche Menschen aber unkontrolliert aufeinander loslassen, wird das unweigerlich zu Konflikten führen, weil ganz widersprüchliche Wertevorstellungen und Lebenseinstellungen aufeinander prallen. Für jede Führungskraft ist das eine ganz besondere Herausforderung. Sie steht in der permanenten Anforderung, zwischen den gegensätzlichen Charakteren vermitteln zu müssen und für eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu sorgen.
 
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Charisma und Emotion - Was die Ausstrahlung eines Menschen mit Gefühlen zu tun hat Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
29.12.2009
Charisma nennt die Soziologie "... eine Form der Herrschaft, die sich durch göttliche Berufung oder unerklärliche außergewöhnliche Begabung des Herrschenden legitimiert."
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Ich helfe und tue dabei Gutes?! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
16.12.2009
 
ImageIch sitze im Plenum und bin verwirrt. Denn ich spüre nichts, weil in der Schilderung meines Gegenübers kein Gefühl mitschwingt. Dabei haben wir eben noch in der Kleingruppe zusammen geweint. Und jetzt? Null Emotionalität. Nur ein versteinertes Gesicht und eine monotone Stimme. Ich bin traurig, denn ich fühle mich auf Distanz gehalten. Wie kam es bloß zu dieser Wendung?
 
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Die Angst vor Nähe und die Neurotiker der Lust Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2009
 
ImageIn den Jahren nach der Pubertät ging es mir wie vielen meiner Freunde auch. Immer Streit mit den Eltern, Pauken für gute Schulnoten und die ersten unbeholfenen Beziehungen zu Mädchen, das war schwer zu vereinbaren. Da meine erste wirkliche Freundin schon eine eigene Bude hatte, verbrachte ich den Tag nach der Schule einfach dort. Was das Verhältnis zu meinen Eltern nicht verbesserte. Kaum hatte ich das Abi in der Tasche, zog ich ohne finanzielle Unterstützung mit in ihre 12-Quadratmeter-Absteige mit Klo im Treppenhaus. 
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Angst frisst Liebe auf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2009
 
Für Klaus
 
Image„Uns verbindet keine Leidenschaft. Wir verstehen uns gut, die Ruhe gibt mir die Entspannung, die ich brauche, um mich wieder aufzutanken, um dem Stress in meiner Arbeit etwas entgegen zu setzen...“. „Warum verzichtet er auf Lebendigkeit? Weil er erfahren hat, dass Leidenschaft auch Leiden schafft?“, denke ich und sehe in ein traurig sehnsuchtsvolles Augenpaar. Schon wieder einer, wie die drei anderen Teilnehmer vorigen Monat, wie ich die letzten 20 Jahre, bevor ich Dir begegnete.
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Herausforderung Freier Fall Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.10.2009
 
ImageHeute ist der große Tag! Heute werde ich im Tandem springen! Warme Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht. Blauer Himmel und kaum ein Wölkchen, wohin mein kritischer Blick aus dem weit geöffneten Fenster auch fällt. Ein aufgeregtes Prickeln der Vorfreude verdichtet sich aber plötzlich zu einem drückenden faustdicken Kloß in meiner Magengrube. Wer hatte bloß die bescheuerte Idee zu diesem Wahnsinn? „Möllemann, Möllemann...“ hämmert es in meinem Hirn. Ich fuchtle wie wild mit meinen Armen um meinen Kopf. Dann atme ich die spätsommerliche Morgenluft mehrmals tief und langsam ein. Innerlich verfluche ich mich bereits, dass ich diesem Wahnsinn zugestimmt habe. Ich werde meiner Angst aber nicht erliegen und kneifen.
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Die Neugier am Mitmenschen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2009
 
ImageIn meiner Studentenzeit hatte ich einen ebenso lukrativen wie aufregenden Job in einem gut besuchten Kulturzentrum. Am Wochenende stand ich bis spät in die Nacht am Tor, um die Eintrittsgelder für den Besuch von Blues- und Jazzveranstaltungen einzunehmen. Dort war ich ständig im Kontakt mit unzähligen ganz unterschiedlichen Besuchern – am intensivsten aber mit denen, die versuchten, hineinzugelangen ohne zu zahlen.
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Vom Schielen bleiben die Augen stehen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2009
 
ImageStolz präsentierte ich mit vier meiner Mami beim Mittagessen, dass ich im Kindergarten schielen gelernt hatte. Sie saß mir gegenüber und fragte zurück: „Wie geht das?“. „Also“, hob ich an, „Du musst den Finger ansehen (dabei streckte ich den rechten Zeigefinger) und dann den Finger zur Nase führen, dabei immer drauf schauen mit beiden Augen…“. Ich machte es vor und wunderte mich noch, dass meine sonst allwissende Mami gerade das nicht konnte. Sie machte es nach und ich war begeistert, weil es sofort bei ihr funktionierte! Aber etwas war dennoch ungewöhnlich. Plötzlich wurde es mir klar – meine Mami redete ganz normal weiter, aber ihre Augen schielten immer noch!
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Emotionale Intelligenz: Das neue Wissen von der Ohnmacht des Verstandes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.08.2009
 
Image„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Mit diesem Sprichwort haben schon meine Eltern versucht, meinen Wissendurst und meinen schulischen Ehrgeiz zu fördern. Trotz aller Anstrengung und Paukerei wurde ich aber nie mehr als ein mittelmäßiger Schüler. Vieles von dem, was man mir einzutrichtern versuchte, hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Vor allem bei Vokabeln und mathematischen Formeln war mein Verstand schnell überfordert.
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Erinnerungen: Wie Emotionen uns steuern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.08.2009
 
ImageSeit einer halben Stunde reden wir fünf aneinander vorbei und allmählich ist unser Tisch umhüllt von einer Wolke unterschwelliger Aggression. Dabei waren wir vor 30 Minuten doch noch „ein Herz und eine Seele“, voller Freude, uns nach einem Jahr wiederzusehen und voller Spannung, endlich zu erfahren, was sich bei jedem Einzelnen in der Zwischenzeit getan hat. Ich frage mich erstaunt, was plötzlich in uns gefahren ist.
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Persönlichkeit und Ausstrahlung: Wer träumt nicht vom eigenen Charisma? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2009
 
ImageSeine Träume zu realisieren und dabei mit Leichtigkeit andere Menschen für die eigenen Ideen zu gewinnen und zu begeistern, ist eine Kunstfertigkeit, die nur wenige beherrschen. Glauben Sie? Dies ist gar nicht so schwierig, gibt man sich offen, wie man ist.
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Das Geheimnis von Ausstrahlung und Präsenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
07.05.2009
 
ImageKennen Sie das auch? Sie sind auf einer Party im Gespräch, als plötzlich die Tür aufgeht und alle verstummen: Ein Mensch von besonderer Ausstrahlung, Mann oder Frau, betritt den Raum und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Diese Person ist nicht unbedingt schön, aber sie hat etwas beeindruckend Selbstverständliches an sich. Sie strahlt Sicherheit und Souveränität aus. Diese Person wirkt in sich so überzeugend, dass ihr der Respekt und das Vertrauen ihrer Mitmenschen zufliegen, ohne dass sie sich dazu anstrengen muss. Was ist das Geheimnis dieser Menschen?
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Yes we can: Der Glaube an uns selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2009
 
ImageBarack Obama ist das Paradebeispiel eines Visionärs. Mit seinen Ideen, seinen Ansprachen begeistert er Millionen von Menschen. Er ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden, weil er unzählige Anhänger mobilisieren konnte. Weil er mehr Spendengelder sammeln konnte als irgend jemand zuvor. Aber dahinter steckt die Fähigkeit, den Menschen etwas zu geben, wonach sich die meisten von uns nur sehnen: Der Glaube an sich selbst und eine Vision. Was Obama kann, können wir auch, nur stehen wir uns dabei meist selbst im Weg.
 
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Auf der Suche nach dem Glück Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.02.2009
Wenn Geld nicht glücklich macht, was ist es dann?
 
Image"Ich bin es leid, jeden Euro umdrehen zu müssen," meint meine Schwester zu mir und erwartet mein Mitleid. "Wo liegt das Problem?" frage ich. Typisch Mann versuche ich der Sache auf den Grund zu gehen und zu helfen, indem ich Lösungen anbiete. Und schon habe ich mich in die Nesseln gesetzt!
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Selbstmanagement: In der Krise die eigene Mitte finden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
16.01.2009
Image"Wirtschaftswachstum: In Riesenschritten abwärts" – "Aufträge im deutschen Maschinenbau brechen um 30 Prozent ein" – "Jeder Vierte fürchtet große Wirtschaftskrise" Ich bin irritiert und genervt. Habe seit der ersten Ölkrise 1973 einige Krisen erlebt und deren Folgen zu spüren bekommen. Aber noch nie habe ich solche Widersprüche zwischen der Alltagsrealität und den Horrormeldungen festgestellt...
 
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Zuhören wie Momo Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
15.01.2009
Eine vom Aussterben bedrohte Führungsfähigkeit 
 
Image„... Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: zuhören. Das ist nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
 
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Sympathie und Antipathie – die Spiegel meiner selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.12.2008
 
ImageWeihnachten 2004. Ich habe den Entschluss gefasst, dass meine Trauerphase heute beendet ist. Mir fehlt mein Leben mit einem vierbeinigen Hausgenossen. Ich lausche dem Knirschen des Schnees unter meinen Schuhsohlen und genieße die kristallklare Luft mit jedem Atemzug. Ich bin auf dem Weg ins Tierheim und aufgeregt. Werde ich den passenden Kater für mich finden? Was mache ich, wenn sich einfach keine Sympathie zu einem der Insassen einstellen mag?
 
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Respekt oder Vertrauen – ein Status-Konflikt Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
04.12.2008
ImageSchon in der Schule haben mich die allwissenden Lehrer mit ihrer pädagogischen Unfähigkeit nur genervt. Mein Mathelehrer zum Beispiel war ein anerkannter Spezialist auf seinem Gebiet, aber er konnte es uns nicht vermitteln. Er saß so hoch auf seinem Ross, dass es ihm unmöglich war, uns die kleinen Schritte zu erklären, die es ermöglicht hätten, uns langsam der höheren Mathematik zu nähern. Ganz anders ein Referendar, den wir für wenige Wochen genießen durften. Sein noch ungewohnter Umgang mit uns Schülern und unserer fragwürdigen Lernbereitschaft führte zu kaum begreifbaren Erfolgserlebnissen und persönlichen Lichtblitzen in diesem trockenen Fach...
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Hurra, wir leben noch! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2008
ImageEs ist Montagabend, ein anstrengender Tag liegt hinter mir. Jetzt bin ich fast zu Hause, nur noch 40 Kilometer. Vor mir rollt ein graues Auto vom Parkplatz kommend auf die Beschleunigungsspur zur Autobahn. Ein Blick in den Rückspiegel verbietet mir, auf die linke Spur zu wechseln. Die Auffahrt ist noch lang, hinter mir genug Luft, ich gehe nicht vom Gas, aber der graue Wagen wird doch nicht...
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Das Gute an der Krise Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2008
ImageMal ganz ehrlich, solange es uns gut geht, bleibt alles beim Alten. Es läuft doch! Das Geld stimmt. Wir sind zufrieden. Wir lehnen uns zurück. So soll es bleiben! Aber die Welt um uns herum verändert sich. Die Erde dreht sich weiter. Und das, was gestern richtig war, wird morgen zum Flop. Dieser Zyklus scheint naturgegeben. Ist die Krise eine evolutionäre Notwendigkeit?
 
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Empathie macht Liebe Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.10.2008
Die Schwierigkeit, den anderen zu verstehen und ihn so anzunehmen, wie er ist.

Image„Ich versteh Dich nicht!“ – „Du kannst mich einfach nicht verstehen!“ Wann haben Sie das letzte Mal einen dieser Sätze ausgesprochen oder insgeheim gedacht? In der Auseinandersetzung mit Ihrem Partner, einem Freund, einem Kollegen, einem Mitarbeiter oder Ihrem Chef?
 
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Plädoyer für Überzeugungstäter Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.07.2008
Image Es gibt Situationen, da bin ich spontan von etwas begeistert: Ein wunderschön angelegter, blühender Garten, das gelungene Design eines neuen Autos oder der harmonische Abschluss eines Persönlichkeitstrainings. Das sind Eindrücke, die mich emotional berühren und deshalb für mich absolut überzeugend sind.
 
Von meiner eigenen Leistung bin ich nicht so leicht zu überzeugen. Gute Lösungen sind nicht nur selten, sie kommen auch nicht von allein. Ich muss zugeben, dass ich mir meine Überzeugung oft mühsam erarbeiten muss:
 
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BeGEISTERung Drucken E-Mail
Geschrieben von Rudolf Knauer   
09.07.2008
Image Stellen Sie sich vor, Sie wachen gerade in diesem Moment auf. Behutsam kriecht Ihr Bewusstsein ans Tageslicht. Das Bett, in dem Sie liegen ist ausreichend groß, die Laken fühlen sich angenehm kühl an. Der schlichte Vorhang, der noch zugezogen ist, verhindert die direkte Sonneneinstrahlung. Nun fällt Ihnen wieder ein, dass Sie nicht zuhause sind, sondern gestern in einem kleinen italienischen Städtchen direkt im Zentrum ein Appartement bezogen haben.
 
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Ohne Überzeugung ist Veränderung Kampf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.07.2008
Image 6.45 Uhr, der Wecker verheißt noch eine Viertel Stunde Schlaf, doch keine Chance. Ein erst zaghaftes, fragendes “Mau”, unterstützt von einem grummelnden Kollern, schwillt allmählich an zu einem fordernden, schrillen “Maaauuu”. Alle bisherigen Konditionierungsversuche auf den morgendlichen Weckerton für die Katz. Pünktlich, wie jeden Morgen – und natürlich vor der regulären Aufstehzeit – steht mein getigerter Mitbewohner an meiner Seite des Bettes. Ich tue noch fünf Minuten so, als ob ich schliefe, schließlich geht es um’s Prinzip, dann beginne ich den Tag.
 
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Selbstachtung: Die Quelle für Menschlichkeit und Leistungsfreude Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.06.2008
ImageIn Vorbereitung eines Seminartages für Kollegen stolperte ich über die Begriffe “Selbstwert” und “Selbstachtung”, die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Selbstwert, als Gefühl definiert, das ich zu mir selbst habe, und Selbstachtung als Haltung, mit der ich zu mir selbst stehe. Die Frage, wie es denn um meinen eigenen Selbstwert und meine Selbstachtung bestellt ist, stand für mich sofort im Raum. „Ausbaufähig“ war mein erster Gedanke und „Wie baue ich aus?“ folgte als Frage sofort auf dem Fuße.
 
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Mein Gott, ist der Kleine schon selbstbewusst!? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.06.2008
Über den Wert von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
 
Image Es erfüllt mich mit Stolz, meinen gerade elfjährigen Sohn zu erleben, wie er mit seinen schulischen Herausforderungen umgeht. Jetzt, wo die Lehrer in der 5. Klasse die Messlatte höher legen und Leistungsdruck aufbauen, muss er sich täglich neu beweisen: Wo er lieber spielen würde, fordern wir seine Einsicht, für die kommende Klassenarbeit zu pauken.
 
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Loslassen und Grenzen setzen lernt man am besten in Indien Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2008
Image Das Kliff, auf dem ich sitze, ist ein Traum, aber ich bin immer noch genervt, von mir und den Dingen, die hier in Indien einfach so anders sind. In meinen Ohren hallen die begeisternden Erzählungen von Freunden nach. Nach drei Wochen Rundreise kann ich diesen im Moment rein gar nichts abgewinnen. Bin ich zu alt und spießig geworden oder für dieses Land einfach nur zu dünnhäutig? Ich ärgere mich über meine Unlockerheit und mein Unvermögen, mich selbstbewusst abzugrenzen.
 
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Selbstführung als Grundlage Sozialer Kompetenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
08.02.2008
Image Da werden in unzähligen Führungsseminaren Methoden und Techniken vermittelt, wie wie unsere Mitarbeiter motivieren, kritisieren und mit ihnen kommunizieren sollen. Doch das alles nützt nichts, wenn wir nicht gelernt haben, uns selbst zu verstehen und unsere Emotionen konstruktiv einzubinden. 
 
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Sich selbst erkennen, sich selbst vertrauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
08.02.2008
Die innere Sicherheit als Gewinn eines positiven Beziehungskontos zu sich selbst
 
ImageIch bin Ich, Du bist Du und Wir sind in Beziehung. Idealerweise in einer guten statt in einer schlechten. „Mit DEM komme ICH nur schwer in Beziehung!“, denke ich gelangweilt. „Da sind wir schon zwei.“, signalisiert mir sein ausgepowerter Körper. 
 
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Den eigenen Charakter verstehen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.01.2008
Bioenergetik als Instrument der Selbsterkenntnis 
 
Image Wer bin ich? Was macht mich stark? Und wo erfülle ich nur quälende Pflichten? Oft treiben wir durchs Leben ohne zu erkennen, was unserem Wesen wirklich entspricht. Wir lassen uns beeinflussen von den Wünschen anderer, von den eigenen falschen Träumen und handeln entgegen unserer eigentlichen Berufung – weil wir sie schlicht und einfach noch nicht kennen! Das bioenergetische Modell nach Alexander Lowen bietet eine Chance zur Selbstanalyse, die hilfreiche Rückschlüsse auf persönliche Stärken und Schwächen ermöglicht.
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Der Witz als Chance zur Selbsterkenntnis Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.12.2007
Sag mir, worüber du lachst, und ich sag dir, wer du bist
 
Image Kennen Sie schon meinen Lieblingswitz?... Geht ein Mann zum Schneider und lässt Maß nehmen für einen neuen Anzug. Nach einer Woche kommt er zur Anprobe. Dabei stellt er fest, eines der Hosenbeine ist zu lang. “Nur, wenn Sie so steif stehen,” sagt der Schneider, “im Gehen, ein Bein nach vorne, passt er genau.” “Aber das Sakko schlägt am Rücken Falten!” wundert sich der Kunde. “Sie stehen so unnatürlich. Da ist das kein Wunder. Beugen Sie sich nach vorne! So passt es wie angegossen,” entgegnet der Schneider. “Und warum ist der linke Ärmel so kurz?” fragt der Mann...
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Gelöste Gelassenheit Drucken E-Mail
Geschrieben von Rudolf Knauer   
05.12.2007
Image Das Leben, im Idealfall, ist eine Abwechslung zwischen Spannung und Gelassenheit. Oftmals verlieren wir aber die Gelassenheit (aus den Augen), und die Spannung, egal in welchem Lebensbereich, hält über den gesamten Zeitraum Einzug. Dabei würde es uns doch so gut tun, einmal in einem gehörigen Abstand unsere täglichen Aufgaben zu betrachten. Möglicherweise erkennen wir dann, wie verkrampft wir doch an unsere to do’s herangehen. Ein Grund dafür könnte darin liegen, dass wir mit unseren Gedanken oft schon in der Zukunft sind. Bei der Vorbereitung auf ein Meeting beispielsweise...
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Ohne Authentizität kein Vertrauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.11.2007
Nur wer echt ist, schafft offene und damit belastbare Beziehungen.
 
ImageAuthentische Menschen, ob als Privatperson, als Mitarbeiter oder Führungskraft, spielen nicht eine „Rolle“. Sie sind echt und zeigen ihre „Ecken und Kanten“. Voraussetzung dafür ist, dass sie zu ihren Fehlern und ihrer Persönlichkeit stehen. Sie arbeiten dann am besten, wenn sie niemanden kopieren, sondern „sie selbst sind“ – d.h. ihren eigenen Grundwerten und Fähigkeiten entsprechend handeln. Dadurch schaffen sie eine auf gegenseitiges Vertrauen basierende Atmosphäre, die belastbar ist gegenüber Fehlern und Konflikten.
 
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Geschrieben von Rudolf Knauer   
05.11.2007
Image Ein kleines Beispiel zur Authentizität aus einem gruppendynamischen Seminar, welches ich vor kurzem besucht habe. Die Aufgabe lautete früh morgens, das ist wahrlich nicht meine Zeit, selbst, sprich aus der Gruppe heraus, eine Stunde zu gestalten. Ich hatte schon am Vorabend in einer ähnlichen Situation die „Führung“ übernommen, so dass nun die gesamten Augenpaare auf mich gerichtet waren. Nicht nur die Augen, sondern auch verbal kam die Aufforderung: Hey, du bist doch Trainer, dir muss doch was einfallen.
 
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