Das Erfolgsteam für Emotionalität im Management

Cit-Consult.de
Startseite arrow Wissen arrow Definitionen arrow Definitionen
Startseite
Wissen
Persönlichkeit
Leben-Beruf-Karriere
Organisation und Führung
Definitionen
Buch-Tipps
Musik-Tipps
Presseartikel
EQ-Newsletter
Seminare
Vorträge
Coaching
Organisationsentwicklung
Institut
EmotionBlog

Suche

RSS 0.91
RSS 1.0
RSS 2.0
ATOM 0.3
OPML
Definitionen Drucken E-Mail
Wir müssen uns gut verstehen, um den anderen zu begreifen. Die Klarheit in der Wortwahl hilft uns, Vertrauen zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden. Die wichtigsten Definitionen, so wie wir sie benutzen, helfen Ihnen, die richtige Auswahl zu treffen. 
 
Beratung  Einzel- oder Gruppengespräch zur Vermittlung von Fachwissen. 
 
Coaching  Begleitender Prozess zur Selbstfindung von Einzelnen, Paaren oder Gruppen. Indem mittels Anleitung zur Selbstreflektion Neubewertungen stattfinden, Potentiale aktiviert oder Blockaden abgebaut werden.
 
Emotionale Intelligenz   Daniel Goleman, der durch seinen Bestseller „Emotionale Intelligenz“ diesen Begriff geprägt und populär gemacht hat, beruft sich in seinen Ausführungen vor allem auf den amerikanischen Sozialwissenschaftler Salovey. Dieser beschreibt 5 Bereiche, die er als bedeutende Fähigkeiten für eine erfolgreiche Lebensführung erkannt haben wil: (Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Motivation, Empathie, Soziale Kompetenz). Dank Golemans Veröffentlichungen hat sich die Gliederung in diese 5 Themenfelder durchgesetzt und ist allgemein anerkannt. Zu beachten ist jedoch, dass alle Bereiche in besonderer Abhängigkeit zueinander stehen und aufeinander aufbauen. Wie die ersten drei Begriffe schon zum Ausdruck bringen, handelt es sich hier um die Fähigkeiten des Selbstmanagements, also des eigenen Ich-bezogenen Handelns.
 
Empathie  bedeutet Einfühlungsvermögen und umfasst alle Bereiche der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Voraussetzung ist eine sensible Selbstwahrnehmung und eine Offenheit anderen Menschen gegenüber. Empathische Menschen verstehen, Gesten, Mimik und Verhalten anderer zu deuten und sensibel auf deren Gefühle und Bedürfnisse einzugehen. Empathie ist die Voraussetzung für jede Art von sozialem Miteinander.
 
Mediation  Konflikt dämmendes Verfahren zwischen Kontrahenten. Ursprünglich außergerichtliches Verfahren zur einvernehmlichen und eigenverantwortlichen Regelung von Ehescheidungskonflikten.
 
Motivation  ist Folge oder Teil einer gesunden Selbststeuerung. Ein hochmotivierter Mensch weiß seine Emotionen wie Freude, Angst aber auch Wut für eine hohe Leistungsbereitschaft einzusetzen. Überkontrollierte Menschen lassen oft Selbstmotivation vermissen, weil ihnen ihre Verkrampfung Kraft raubt.
 
Seminar  (lat. "Pflanzschule") Arbeitsgemeinschaft von Lernenden unter Leitung eines Dozenten zur Vermittlung von Fachwissen.
 
Selbststeuerung  heißt, diese Gefühle der Situation angemessen zu äußern. Das heißt, nicht immer aus der Haut zu fahren oder in Tränen auszubrechen, aber auch die Emotionen nicht immer zu unterdrücken. Eine gute Selbststeuerung besitzt der, der sich immer bewusst für eine emotionale Reaktion entscheidet. 
 
Selbstwahrnehmung  ist die Voraussetzung für einen gesunden Umgang mit den eigenen Gefühlen. Nur wer seine emotionalen Reaktionen körperlich wahrnimmt (Herzklopfen, Muskelanspannung, Bauchschmerzen, Schweißausbruch u.v.a.m), kann lernen, angemessen auf seine Gefühle zu reagieren.
 
Soziale Kompetenz  heißt, auf der Basis von Empathie Einfluß auf andere Menschen zu nehmen. Dazu zählt, sich für sie zu engagieren, sie zu motivieren, sie zu überzeugen und zu gemeinsamen Zielen zu führen. Soziale Kompetenz ist die Königs-Disziplin der Emotionalen Intelligenz. Sozial kompetente Menschen sind Vorbild für andere und müssen alle Kompetenzen gut entwickelt haben, um glaubhaft und erfolgreich zu sein.
 
Training  Planmäßiges Einüben von speziellen Leistungen unter Begleitung eines Trainers. Im Gegensatz zum Seminar sind Trainings praxisorientiert und orientieren sich an den Ansprüchen der Teilnehmer.
 
Workshop  Arbeitstreffen fester Gruppen zur Erarbeitung oder Umsetzung gemeinsamer konkreter Ziele.
 
 
 
Kann man EQ trainieren?  Ja, Emotionale Intelligenz ist im Gegensatz zum IQ nicht angeboren, sondern erlernbar. Sie ist das Ergebnis von Erziehung, Erfahrungen und der Bereitschaft, das persönliche Verhalten einem sich verändernden Kontext anzupassen. Das heißt, die Emotionale Intelligenz ist durchaus mit dem Wort „Reife“ gleichzusetzen.
 
 Die Reife eines Menschen ist natürlich abhängig vom Alter, aber noch wichtiger sind die individuellen Fähigkeiten und Chancen, aus persönlichen Niederlagen zu lernen und sie zur Veränderung von Verhaltensmustern zu nutzen.
 
Wird ein junger Mensch durch das Elternhaus zu sehr behütet oder im Erlernen seines Sozialverhaltens behindert, so wird er seinem privaten und beruflichen Erfolg so lange selbst im Wege stehen, bis er die Erfahrungen nachholen und sein Verhalten zu verändern vermag.
 
Während eines Seminars wird für wenige Tage ein Erlebnisfeld geschaffen, in dem unter kompetenter Leitung Erfahrungen bewusst reflektiert und die emotionalen Verhaltensmuster unter Stressbedingungen trainiert werden können. Selbstbewusstsein und Persönlichkeit der Teilnehmer werden gestärkt ohne negative Auswirkungen auf den Alltag.
 
Die EQ-Seminare von CIT sind deshalb als Intensiv-Trainings konzipiert, um in wenigen Tagen eine hohe Erfahrungsdichte zu erzeugen. Sie beginnen morgens um 7 Uhr und enden gegen 23 Uhr. Neben persönlichen Präsentationen und rhetorischen Übungen lernen die Teilnehmer vor allem durch Spiele, Rollenspiele und körperorientierte Selbsterfahrung. Individuelle Stärken und Schwächen werden so emotional erlebt und rational hinterfragt, um einen maximalen Lernerfolg zu gewährleisten.
 
Kann man Humor wirklich so trainieren, dass er authentisch wird?  Ja, man kann! Das hohe Ziel unseres Trainings ist eine lockere, humorvollere Grundeinstellung, mit der man lächelnd ebenso anderen wie auch sich selbst verzeihen kann - und somit vieles nicht mehr typisch deutsch bierernst und verkniffen sieht. Eine derartige Grundeinstellung, gepaart mit dem Wissen um einige Techniken ist die beste Voraussetzung für ein spontanes, humorvolles Verhalten.
 
Über ein ausgefeiltes Training, was letztlich auf eine Persönlichkeitsentwicklung abzielt, sind neue Einstellungen ebenso erlernbar wie alternative Verhaltensweisen. Die moderne Lerntheorie beschreibt 4 Lernstufen, die es dabei zu meistern gilt:
 
1. Eine unbewusste Inkompetenz: In diesem Fall haben Sie keinen Humor und vermissen ihn auch (noch) nicht ­ dann hätten sie allerdings wohl auch Ihre Frage nicht gestellt.
2. Eine bewusste Inkompetenz: Wenn sie bei sich selbst mehr Humor vermissen, haben Sie diese Stufe bereits erreicht. Bei einem Fahrschüler entspricht das dem Lernstand, dass er gerne Auto fahren möchte, kann es aber noch nicht.
3. Eine bewusste Kompetenz: Sie haben schon an sich gearbeitet und erzielen bereits Erfolge auf der Verhaltensebene, z.B. durch die Anwendung von Witztechniken, humorfördernden Entspannungsübungen usw. Sie können also bereits humorvoll sein, allerdings fällt es Ihnen noch schwer - und Sie müssen sich zumeist etwas darauf konzentrieren, so zu sein. In diese Fähigkeit führen verschiedene Trainingssequenzen hinein. Diese Lernstufe entspricht einem Fahranfänger, der zwar schon den Führerschein hat, aber sich noch voll auf das Fahren und alle Teiltätigkeiten konzentrieren muss.
4. Eine unbewusste Kompetenz: Sie sind ganz selbstverständlich humorvoller als früher, mit einer individuellen Leichtigkeit, ganz ohne weiteres Nachdenken. Sie haben eine humorvolle Grundeinstellung verinnerlicht, die ihnen ein entsprechendes Verhalten, eine angenehme Lässigkeit und eine gewisse Schlagfertigkeit sehr leicht macht. Sie sind dabei authentisch. Hierfür ist anfangs eine gewisse Übungsintensität nötig. Spezielle Trainings- und Coachingsequenzen unterstützen die Entwicklung bis in diesen Zustand. Humor ist zu einer Ihrer unbewussten Kompetenzen geworden, Sie "sind einfach so".
 
Worauf warten Sie noch?
 
[ Zurück ]
Informationsanfrage infoanfrage
Newsletter bestellen
newsletterabo

Populäre Seiten

  • Mit Gefühl zu mehr Erfolg - Emotionale Intelligenz
  • Persönlichkeit und Aggression Teil 1: Der Choleriker
  • Humorvoll Führen
  • Lachend gewinnen
  • Führungsfrage — Was machen Frauen anders?
  • Der Weg zur authentischen Führungskraft
  • Über den Umgang mit Rivalität und Moral im Beruf
  • Heute ist ein schlechter Tag - heute schaff ich dennoch was!
  • Coaching
  • Ein unseriöses Angebot und seine Folgen

Ähnliche Seiten

Login | Impressum | Kontakt | Sitemap | Suche

© 2012 CIT Consult | Das Erfolgsteam für Emotionalität im Management