zuschicken werde.
Möchten Sie uns Fragen, Anregungen oder Ähnliches schreiben,
so haben Sie hier die Möglichkeit dazu:
Hiermit versichern wir Ihnen, dass die von Ihnen zur Verfügung
gestellten Daten nicht an Dritte weitergereicht werden. Sie dienen lediglich
zur Bestimmung der Lieferadresse.
Zu den folgenden 30 Aussagen finden Sie jeweils 4 mögliche Stufen der
Zustimmung. Entscheiden Sie sich so ehrlich wie möglich für die
Antwort, die für Ihre Person am ehesten zutrifft, ohne lange nachzudenken.
Es gibt kein richtig oder falsch. Ihre Antworten
geben nur die Relation Ihres aktuellen emotionalen Potenzials wieder. Dieses
Potenzial ist zu entwickeln und auszubauen. Insoweit ist der Test lediglich
ein Hilfsmittel, die Bereiche zu erkennen, an denen Sie etwas verbessern können.
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nie
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selten
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häufig
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immer
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1.
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Ich entspanne mich durch autogenes Training oder andere Meditations-
bzw. Entspannungstechniken.
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2.
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Ich habe an Therapie-, Selbsterfahrungsgruppen oder entsprechenden
Seminaren teilgenommen.
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3.
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Meine Freizeit ist mir wichtiger als eine Familie zu gründen,
Kinder zu bekommen und diese zu erziehen.
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4.
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Es geschieht, dass ich von anderen auf Feinheiten aufmerksam
gemacht werde, die ich in der Eile übersehen habe.
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5.
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Um die von mir gesteckten Ziele zu erreichen, verzichte ich auch
längere Zeit auf Annehmlichkeiten jeder Art.
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6.
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Ich fühle mich heute wohler als in vergleichbaren Situationen
in meiner Jugend.
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7.
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In Sport und Beruf erreiche ich durch das Überstehen höchster
Anstrengung ein euphorisches Gefühl des Fließens, das
mir scheinbar grenzenlose Energie gibt.
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8.
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Alltägliche Themen nehmen mich gedanklich so gefangen, dass
ich nachts vor Grübelei nicht schlafen kann.
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9.
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Ich empfinde die Trauer oder Freude anderer so stark, als wenn
es meine eigenen Gefühle wären.
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10.
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Wenn ich Mitarbeiter oder Freunde von neuen Ideen oder Methoden
zu überzeugen versuche, kann ich sie schwer motivieren.
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11.
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Wenn ich gereizt bin oder schlechte Laune habe, fällt es
mir schwer, die Ursache dafür zu erkennen.
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12.
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Das gemeinsame Arbeiten an einer Sache macht mir besonders Freude.
Dafür nehme ich Verzögerungen oder Konflikte gern in
Kauf.
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13.
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Wenn ich mich über einen längeren Zeitraum auf eine
Sache hundertprozentig konzentrieren muss, werde ich müde.
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14.
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In ernsten Gefahrensituationen werde ich distanziert, sachlich
und handle überlegen und präzise wie eine Maschine.
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15.
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Ich erlebe es, dass Mitarbeiter oder Bekannte ein völlig
falsches Bild von mir haben.
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16.
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Ich spreche oder handle so spontan, dass ich es hinterher bereue,
weil ich die Wirkung nicht vorhergesehen habe.
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17.
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Eigenverantwortliches Handeln ist mir unangenehm. Lieber lasse
ich mir Aufgaben und Ziele von anderen vorgeben.
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18.
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Es fällt mir leicht, das Vertrauen anderer zu gewinnen.
Ich werde von Freunden und Kollegen gern um Rat und Hilfe gebeten.
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19.
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Ich bin bereit, einen Termin platzen zu lassen, wenn ich auf
der Straße einen Fremden sehe, der dringend Hilfe braucht.
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20.
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Vor Bekannten oder Kollegen spiele ich lieber eine distanzierte
Rolle, als Gefühle oder Schwächen zu zeigen.
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21.
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Je höher ich mir meine Ziele stecke, desto stärker
ist die Kraft und die Motivation, die ich verspüre.
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22.
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Es fällt mir leicht, diplomatisch zu sein. Ein guter Kompromiss
ist mir mehr wert, als immer meinen Willen durchzusetzen.
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23.
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Es fällt mir schwer, anderen in Krisen zu helfen, weil es
mir unangenehm ist, mich in anderer Leute Privatleben einzumischen.
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24.
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Wenn ich über meine Schwächen und Defizite reden muss,
fällt es mir schwer, meine negativen Eigenschaften zu benennen.
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25.
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Wenn mich der Zorn packt, gelingt es mir, Distanz zu gewinnen,
bevor ich mich zu unüberlegten Handlungen hinreißen
lasse.
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26.
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Es geschieht, dass ich Niederlagen einstecken muss und mir anschließend
lange die Kraft für einen Neuanfang fehlt.
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27.
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Ich erlebe es, dass ich durch Mimik oder Gestik eines Mitmenschen
in Alarmstimmung versetzt werde und schon getroffene Entscheidungen
revidiere.
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28.
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In der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Kollegen fällt
es mir schwer, mich durchzusetzen.
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29.
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Ich lasse mich im Alltag vom Stress gefangen nehmen und fühle
mich dann gehetzt und getrieben.
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30.
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Meine Stimmungsschwankungen haben Auswirkungen auf meine Motivation
und Leistungsbereitschaft.
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Zu den folgenden Fragen finden Sie jeweils
4 mögliche Antworten. Entscheiden Sie sich spontan für eine
Antwort, die für Ihr Verhalten am ehesten typisch ist.
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31.
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Sie erfahren, dass zwei Kollegen sich bei Ihrem Vorgesetzten
über Sie beschwert haben und Sie für deren Fehler verantwortlich
machen. Wie reagieren Sie?
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Sie gehen sofort zum Chef und stellen die Situation klar.
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Sie stellen die Kollegen sofort zur Rede und machen ihnen deutlich,
was Sie von ihnen halten.
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Sie treffen sich mit Kollegen Ihres Vertrauens, um sich Rat zu
holen.
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Sie verschaffen sich Hintergrundwissen und Beweise, um eine objektive
Basis für Ihr anstehendes Handeln zu bekommen.
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32.
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Sie haben ein umfangreiches Projekt mit vielen Detailaufgaben
in wenigen Tagen zu realisieren. Was tun Sie?
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Sie bitten alle Mitarbeiter zu sich und erklären ihnen,
dass sie sich auf Überstunden einrichten müssen.
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Sie machen sich unverzüglich daran, einen Terminplan zu
entwerfen.
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Sie setzen sich sofort ans Telefon, um geeignete Subunternehmer
zu finden, an die Sie die Arbeit delegieren können.
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Sie sagen sich: wird schon werden! Bisher habe ich immer alles
geschafft.
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33.
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Sie sollen vor über 100 Menschen einen Vortrag halten, von
dem für Ihr Unternehmen sehr viel abhängt. Wie reagieren
Sie?
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Sie üben Ihren Vortrag so lange vor dem Spiegel oder einer
Videokamera, bis Sie sich Ihrer Sache ganz sicher sind.
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Sie spielen Ihren Vortrag in Ihrer Phantasie solange durch, bis
Sie kein Lampenfieber mehr haben.
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Sie haben darin Routine. Weil Sie das Thema fachlich beherrschen,
sind Sie sich Ihrer Sache ganz sicher.
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Sie beginnen Ihren Vortrag mit ein paar Worten über Ihr Lampenfieber,
um Ihre Hemmungen abzubauen und glaubwürdig zu wirken.
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34.
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Ihr vierjähriger Sohn kommt weinend aus dem Kindergarten,
weil die anderen Kinder nicht mit ihm spielen wollen. Was tun
Sie?
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Sie trösten ihn und erklären ihm, dass die anderen
Kinder vielleicht Gründe dafür haben.
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Sie überlegen mit Ihrem Sohn, was er tun könnte, damit
die anderen mit ihm spielen wollen.
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Um ihn abzulenken, laden Sie ihn zu einem Eis ein.
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Sie erklären ihm, dass er selbst Schuld hat, wenn die anderen
ihn nicht akzeptieren.
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35.
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Als Führungskraft hören Sie zufällig, wie sich
Mitarbeiter über einen neuen Kollegen lustig machen. Wie
reagieren Sie?
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Sie lächeln innerlich, weil Sie sich erinnern, dass es Ihnen
auch mal so ergangen ist.
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Sie zitieren den Wortführer in Ihr Büro und weisen
ihn dort zurecht.
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Sie machen sofort Ihren Mitarbeitern klar, dass das nicht die
richtige Art ist.
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Sie empfehlen dem neuen Mitarbeiter, einen besseren Kontakt zu
seinen Kollegen zu pflegen.
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36.
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Während einer Auseinandersetzung mit Ihrem Partner oder
Ihrer Partnerin droht der Streit zu eskalieren. Wie reagieren
Sie?
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Sie gehen an die frische Luft, um nachzudenken, und führen
dann die Auseinandersetzung fort.
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Sie nutzen die Gelegenheit, um deutlich zu machen, dass Sie sich
schon häufig über ähnliche Situationen geärgert
haben.
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Sie unterdrücken Ihre Wut und brechen die Diskussion ab,
weil Sie wissen, dass es zu nichts führt.
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Sie zeigen Verständnis für den Standpunkt des Partners
und versuchen, die eigene Position zu verdeutlichen.
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37.
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Sie haben die Aufgabe, per Telefon neue Kunden zu gewinnen. Nach
30 erfolglosen Anrufen sagen Sie zu sich:
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Ich habe heute einen schlechten Tag erwischt, morgen wird es
besser gehen.
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Was mache ich nur falsch, dass ich so viele Absagen bekomme?
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Bei meinem nächsten Telefonat muss ich mal was ganz Neues
versuchen.
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Ich habe keine Lust mehr. Ich suche mir eine Arbeit, die mir
mehr liegt.
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38.
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Sie haben sich erfolgreich um ein Projekt bemüht und stellen
bei der Umsetzung fest, dass Sie dieses nicht beherrschen. Was
tun Sie?
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Sie lächeln in sich hinein und denken: Hab ich mich mal
wieder überschätzt! Das nächste Mal nehme ich den
Mund nicht so voll.
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Sie organisieren sich externe Hilfe, ohne dass Ihre Kollegen
von Ihren Problemen erfahren.
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Sie machen sich heftige Vorwürfe und denken intensiv darüber
nach, wie Sie aus der Klemme kommen.
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Sie trommeln Ihre Kollegen zusammen und erklären ihnen,
dass Sie das Projekt unterschätzt haben und Hilfe brauchen.
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39.
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Ein Freund ist bitter enttäuscht über die Angriffe
eines Kollegen. Wie reagieren Sie?
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Sie bestätigen ihn in seiner Wut gegen den Kollegen und
schaffen ihm ein Ventil, sich abzureagieren.
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Sie erklären ihm, er solle sich nicht ärgern lassen
und die Angelegenheit vergessen.
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Sie lassen ihn die Ereignisse ausführlich schildern und
hinterfragen auch die Situation seines Kollegen, um das Verständnis
für beide Seiten zu entwickeln.
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Sie erzählen ihm, dass Ihnen schon etwas Ähnliches
passiert sei und dass Sie später erfahren hätten, dass
Ihr Streithahn sich gerade von seiner Frau getrennt habe.
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40.
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Sie sind Mitglied einer Arbeitsgruppe, deren Projekt einen toten
Punkt erreicht hat. Was tun Sie?
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Sie erarbeiten mit der Gruppe einen Terminplan, damit allen klar
wird, dass sie sich mehr anstrengen müssen.
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Sie planen ein Brainstorming, um alle Ideen der Teilnehmer zu
sammeln und schnell zu einer Lösung zu kommen.
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Sie schlagen einen Workshop in einer entspannten Umgebung vor,
um Abstand zu gewinnen und ohne Stress zu neuen Lösungen
zu finden.
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Sie fragen alle Gruppenmitglieder, wie sie sich das weitere
Vorgehen vorstellen.
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41.
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Auf einer Betriebsfeier soll ein Sketch aufgeführt werden,
in dem auch Ihre Person dargestellt werden soll. Wie verhalten
Sie sich?
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Sie freuen sich auf die Aufführung, weil Sie auch einmal
über sich selber lachen können.
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Sie verbitten sich eine solche Darstellung, weil eine solche
Aufführung vor Vorgesetzten Ihrer Karriere schaden könnte.
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Sie übernehmen selbst die Darstellung Ihrer Person, weil
es Ihnen Spaß macht, sich über sich selbst lustig zu machen.
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Sie machen gute Miene zum Spiel, obwohl Sie solche Veranstaltungen
für völlig unangebracht halten.
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42.
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Sie nehmen an einem Volkslauf teil und bekommen nach wenigen
Kilometern heftige Seitenstiche. Was tun Sie?
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Sie halten an, um zu verschnaufen und laufen erst weiter, wenn
der Schmerz nachgelassen hat.
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Sie laufen in gleichem Tempo weiter und konzentrieren sich auf eine
freie, gleichmäßige Atmung, um die Verkrampfung zu lockern.
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Sie brechen den Volkslauf ab, weil es Ihnen mit solchen Schmerzen
keinen Spaß macht.
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Sie drosseln Ihr Tempo und atmen tief durch, weil Sie sich wohl
zu viel zugetraut haben.
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43.
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In einer Diskussionsrunde stehen Sie mit Ihrer Meinung auf verlorenem
Posten. Alle anderen sind sich einig und greifen Ihre Position
aufs Heftigste an. Wie verhalten Sie sich?
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Sie kontrollieren Ihren Zorn und brechen die Diskussion sofort
ab, weil Sie keine Chance sehen, alle anderen von sich zu überzeugen.
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Sie sind sich Ihrer Sache sicher, zeigen aber Verständnis
für die Argumente der anderen Seite und versuchen die Diskussion
zu einem friedlichen Ende zu führen.
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Sie bleiben sachlich, verweisen auf Ihre Erfahrung in dieser
Sache und versprechen, in Kürze Ihre Meinung belegen zu können.
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Sie beginnen an Ihrer eigenen Position zu zweifeln, weil die
anderen sich ja nicht alle täuschen können.
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44.
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Sie möchten einen unzufriedenen, hoch qualifizierten Mitarbeiter
in Ihrer Abteilung halten. Was tun Sie?
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Sie versprechen ihm, sich bei der Geschäftsleitung für
eine Gehaltserhöhung einzusetzen.
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Sie laden ihn auf ein Bier ein und beschreiben ihm die Vorteile
und Chancen, die er in Ihrer Abteilung genießt.
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Sie vertrauen ihm ein Projekt an, das seine ganze Kompetenz
fordert und ihm wieder Bestätigung gibt.
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Sie versuchen mehr über die Bedürfnisse Ihres Mitarbeiters
zu erfahren und daraus mögliche gemeinsame Ziele zu erarbeiten.
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45.
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Sie haben mit Ihrem Team zwei Lösungen erarbeitet. Die
Mehrheit befürwortet eine andere Lösung als Sie. Wie
verhalten Sie sich?
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Sie schlagen vor, eine noch bessere gemeinsame Lösung zu
finden, da bisher keine Lösung alle Mitarbeiter überzeugt
hat.
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Sie verweisen auf Ihre langjährige Erfahrung und setzen
Ihre Lösung durch.
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Sie lassen beide Vorschläge ausarbeiten und vertagen die
Entscheidung auf später.
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Sie lassen die Mehrheit entscheiden, weil Sie sonst die Motivation
des Teams untergraben würden.
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Bitte überprüfen Sie vor dem Senden, ob alle Fragen beantwortet
wurden. Vielen Dank.