Das Erfolgsteam für Emotionalität im Management

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Unsere Themen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
23.01.2012
•  Emotionale Intelligenz
 
•  Führungskompetenz
 
•  Persönlichkeitsentwicklung
 
•  Stressmanagement
 
•  Konfliktmanagement
 
•  Organisationsentwicklung
 
ImageEmotionale Intelligenz
in der Mitarbeiterführung
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Unsere Seminare bei Image
 
Aktuelle Termine Drucken E-Mail
Geschrieben von Heidrun Dahlmann   
29.01.2012
2012
 
08.-10.06.2012: Spontanität leben
 
08.-11.03.2012: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
  
11.-13.03.2012: Flexibilität & Belastbark. stärken
 
23.-24.03.2012: Präsenz in der Führung - von Pferden lernen
 
26.-29.04.2012: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
 
01.-03.05.2012:
Erfolgreich delegieren – entscheidend agieren
 
10.-13.05.2012: Lachend gewinnen
 
01.-02.06.2012: Präsenz in der Führung - von Pferden lernen
 
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Das Geheimnis von Ausstrahlung und Präsenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
07.05.2009
 
ImageKennen Sie das auch? Sie sind auf einer Party im Gespräch, als plötzlich die Tür aufgeht und alle verstummen: Ein Mensch von besonderer Ausstrahlung, Mann oder Frau, betritt den Raum und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Diese Person ist nicht unbedingt schön, aber sie hat etwas beeindruckend Selbstverständliches an sich. Sie strahlt Sicherheit und Souveränität aus. Diese Person wirkt in sich so überzeugend, dass ihr der Respekt und das Vertrauen ihrer Mitmenschen zufliegen, ohne dass sie sich dazu anstrengen muss. Was ist das Geheimnis dieser Menschen?
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Mit Spaß zur Selbstdisziplin Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.09.2007
 
Image Mit Spaß zur Selbstdisziplin - ohne Stress zum Ziel. Ein Widerspruch?
Nach etlichen Jahren angestrengter Versuche, endlich ein besseres Zeit- und Selbstmanagement hinzubekommen, fühlen sich die Worte „Spaß“ und „Selbstdisziplin“ zusammen in einem Satz immer noch als unüberwindbarer Gegensatz an. Meine Motivation hängt aber davon ab, wie viel Spaß und Freude ich an einer Sache habe. 
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Stress als Chance Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
01.02.2006
ImageLars kommt selten vor 22 Uhr aus dem Büro. Auch Rolf steht in seinem Job unter extremem Druck. Alexander sieht seine Kinder nur noch am Wochenende. Rita hat nur noch ihre Karriere im Kopf. Und Helga ­ als berufstätige Mutter ­ stöhnt unter der immensen Doppelbelastung...
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Reif für die Insel - Ein Seminarbericht Drucken E-Mail
Geschrieben von Gabriele Blöcker   
06.01.2003
"Jeder bekommt das, was er braucht" - dieser Satz fiel mir spontan ein, als eine Kollegin von mir mich auf ein Seminar aufmerksam machte mit dem Titel "SinnesWandel", eine Reise zur kreativen Kraft der Elemente - outdoor auf La Palma. Ich wurde neugierig, holte mir telefonisch die notwendigen Informationen, sicherte mir den Platz und packte meinen Koffer. Ausgerüstet mit Schlafsack, Wanderstiefeln, Taschenlampe etc. starteten wir Anfang November für eine Woche nach La Palma.
 
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Existenzangst oder Die Last erwachsen zu werden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.06.2010
 
ImageMein Freund Martin ist immer am Jammern. Seitdem er sich selbständig gemacht hat, steckt er ständig in finanziellen Nöten. Ja, ihn plagen echte Existenzängste. Dabei weiß ich, dass er ganz gute Jobs bekommt und passable Umsätze macht. Er fährt ein neues Auto, lebt in einer großzügigen Wohnung, fährt nach Italien in Urlaub und gönnt sich auch sonst ein angenehmes Leben. Auf den ersten Blick war mir seine tiefe Unzufriedenheit ein Rätsel.
 
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Engagierte Väter – Selbstbewusste Töchter Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
13.01.2011
 
ImageSchon seit längerer Zeit frage ich mich, warum viele Teilnehmerinnen unserer Trainings, erfolgreich in anspruchsvollen Führungspositionen, immer wieder so stark mit sich und ihren Fähigkeiten hadern. Warum „verkaufen“ sie sich so weit unter Wert? Warum brauchen sie immer und immer wieder die Bestätigung von außen, ohne dass man als Außenstehender wirklich das Gefühl hat, dass das eben ausgesprochene Lob tatsächlich angenommen werden kann? Durch Zufall stieß ich auf interessante Erkenntnisse aus der Väterforschung, die mir einen ganz neuen Blickwinkel eröffneten.
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Produkt der Gene? Opfer der Erziehung? Oder selbstbewusst handeln? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
13.01.2011
 
Image"Nur schade, dass wir unsere Persönlichkeit nicht verändern können." Meine Kollegin Cornelia tippt auf mein Buch , das sie von mir zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. "Wir haben nur die Chance, unser Verhalten zu korrigieren." seufzt sie. Wie bitte? Ich merke, wie sich in mir heftiger Widerstand regt. "Aber natürlich können wir unsere Persönlichkeit entwickeln! Das, was wir sind, ist doch nicht gottgegeben, sondern durch unser Handeln und unsere Erfahrungen veränderbar!" Und schon war eine hitzige Grundsatzdiskussion entbrannt.
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Die Wahrheit von der Kraft des Weihnachtsmannes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.12.2010
 
ImageUnser Sohn Pablo ist 7 Jahre alt, als er beginnt, am Weihnachtsmann zu zweifeln. “Alle sagen, den Weihnachtsmann gibt es gar nicht. Die Eltern sind es, die die Geschenke besorgen!” In seinen Worten spüren wir den Zwiespalt aus Zweifel und Enttäuschung. Würden wir ihm nicht das Weihnachtsfest entzaubern, wenn wir ihm jetzt die Wahrheit sagen würden? “Wie kommst du denn darauf?” Ich schüttele den Kopf. “Wie sollten wir denn so viele Geschenke kaufen können, ohne dass du es bemerken würdest…?”
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Lügen haben kurze Beine Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
14.12.2010
 
ImageHirnforscher und Verhaltenspsychologen sind sich einig: Tricksen, Flunkern oder Schummeln – also die Gabe zur Lüge – ist eine Erfolgsstrategie, die sich vor allem ab den Primaten in der Evolution bewährt hat. Wir Menschen sind dabei Meister in der Irreführung unserer Artgenossen und wir lernen es bereits von klein auf. Ich kann mich an eine meiner ersten taktischen Täuschungserfolge mit knapp fünf Jahren noch richtig plastisch erinnern.
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Wer lügt, kann die Wahrheit nicht ertragen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.12.2010
 
ImageDu sollst nicht "falsch Zeugnis reden" lautet das 9. Gebot und doch sagen wir selten die volle Wahrheit. Denn der Übergang von der Wahrheit zur Lüge ist fließend: In der Regel erzählen wir nur das, was uns ins rechte Licht rückt und unser Gesprächspartner hören will. Kritische Informationen verschweigen wir, solange es geht. Wenn es notwendig ist, interpretieren wir die Realität gern zu unseren Gunsten, nur im Notfall müssen wir uns eine echte Lügengeschichte ausdenken. Aber wo fängt die Lüge an und wann hört die Wahrheit auf?
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Des Apfels Kern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.11.2010
 
ImageSeit über zwei Wochen sitze ich nun schon tagein, tagaus vor meinem Rechner, beginne, wenn es draußen noch dunkel ist, höre auf, wenn die Uhr schon längst den nächsten Tag eingeläutet hat. Ich will, ich muss, einfach Augen zu und durch... – hämmert es ununterbrochen in meinem Hirn. Aber ich will meine Augen nicht verschließen, dieses Mal nicht!
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Von Martin Luther bis Stuttgart 21 Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
11.11.2010
 
ImageAm 31.10.1517 schlug der Mönch Martin Luther seine 95 Thesen an das Tor der Schlosskirche in Wittenberg und leitete damit die Reformation der Kirche ein. In diesen Thesen widersprach er der offiziellen Meinung des Vatikan, durch Ablassbriefe könne man sich von seinen Sünden freikaufen. Die Vergebung der Sünden war für ihn als Theologen nur Gott vorbehalten. Die Vorstellung, die Reichen könnten sich die Gunst Gottes erkaufen, während die Armen in Sünde leben müssen, war mit seinem Glauben an Moral und Anstand nicht zu vereinbaren und es widersprach dem Gerechtigkeitssinn des Volkes.
 
Heute, fast 500 Jahre später, erleben wir eine durchaus vergleichbare Situation.
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In den Fängen des Stresses – Rette sich, wer (noch) kann! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.10.2010

ImageDie Schultern stark nach vorn gezogen, Rundrücken und glasige, unruhige Augen, die alles jederzeit im Blick haben – ich werde den Eindruck nicht los, Seit an Seit neben einem geprügelten Hund zu sitzen, der zum Angstbeißer mutiert ist. Die gesamte Körperhaltung meines Nebenmannes verströmt eine Mischung aus gehetzter, subtil-aggressiver Angespanntheit und schwarzseherischer Schicksalsergebenheit. Wer mit ihm spricht, benötigt entweder ein Schutzschild oder flinke Körperreaktionen, um sich von seinen Giftpfeilen getränkt in Zynismus und Sarkasmus nicht treffen zu lassen. Dabei sehe ich im Hintergrund seiner Augen, dass es einmal eine andere Zeit gab.

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Ursachen und Wirkung: Wenn Stress zu Burn-out führt Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.10.2010
 
Image"ICH HALTE DAS NICHT AUS!" schreit ein Seminarteilnehmer und klopft wütend gegen seine Pinnwand. "Das ist die Ursache für meinen Stress! Und ich kann nichts dran machen...!"
 
Solche berührenden Momente der scheinbaren Hilflosigkeit sind wichtige Augenblicke der Erkenntnis. Denn sie bieten bei genauem Hinsehen viele Chancen zur Veränderung. Einerseits zeigen sie auf, was der Einzelne persönlich korrigieren kann, um mit Stress besser umgehen zu können. Andererseits wird erkennbar, dass für die schlimmsten Stresssituationen organisatorische Mängel und klassische Führungsfehler verantwortlich sind, die man mit etwas gutem Willen auch vermeiden kann...
 
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Das rote Tuch Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2010
 
ImageDa steht der Torero mitten in der Arena und schwingt das rote Tuch. Der Stier ist aufgebracht, scharrt mit den Hufen und senkt die Hörner zum Angriff. Mit einem Schnauben bläst er zur Attacke gegen den vermeintlichen Aggressor, der ihm daraufhin Schmerzen zufügt. Aus Sicht des Stieres ist es immer der gleiche Ablauf: wedelndes rotes Tuch – Empfindsamkeit dagegen (es wird nicht das erste rote Tuch im Leben des Stieres sein) – körperliche Erregung – Interpretation als Bedrohung – Angriff als Abwehr – Schmerz – noch mehr Erregung und die Kettenreaktion beginnt zu eskalieren.
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Unfaire Prozesse Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2010

ImageWer in diesen Tagen die Zeitung liest, findet die Presse in heller Aufregung. Die Diskussion über Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" wird wie ein Glaubenskrieg zwischen Integrationsdogmatikern und Islamismusgegnern geführt. Und zu Beginn des Prozess gegen Jörg Kachelmann hat die protestantisch geprägte Presse des Nordens eine Front gegen die Vertreter des katholischen Südens gebildet. Zwei Themen, die die Nation spalten: Die einen sehen die Freiheitsrechte gefährdet, die anderen fürchten um Moral und Anstand.

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Ich verstehe, wie du dich fühlst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
04.07.2010
 
ImageKlebrig durchschwitzt von der langen Zugfahrt bei 31 Grad im Schatten drücke ich auf die Klingel und verharre einige Sekunden erwartungsvoll. Schritte nähern sich der Tür, die sich langsam öffnet, und zwei Augenpaare begegnen meinem Blick. Eines übernächtigt und müde, das andere offen und neugierig. Und irgendwie hängt ein Zauber von Verständnis und Einigkeit in der Luft, der mich in seinen Bann zieht.
 
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Der Mann auf der Suche nach seiner Männlichkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.07.2010
 
Image"Wird's ein Junge oder ein Mädchen?" fragte die erfahrene Mutter die schwangere Freundin. "Ein Junge? Dann sei froh, die sind viel pflegeleichter!" Obwohl diese mütterliche Aussage so unschuldig daher kommt, ist sie doch die Wurzel einer der größten psychologischen Herausforderungen, der wir Männer in unserem Leben zu begegnen haben: Die Beziehung zur ersten und wichtigsten Frau in unserem Leben – unserer Mutter – prägt unser Rollenverständnis als Mann so nachhaltig, dass viele ihr Leben lang darunter zu leiden haben.
 
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Neue Freunde Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
03.06.2010
 
Image„Krisen sind meine Freunde. Sie halten mich auf. Sie veranlassen mich innezuhalten, damit ich nicht weiter den falschen Weg gehe, damit ich aufhöre, vor mir und den Schmerzen meiner Vergangenheit wegzulaufen und mein eigenes Wesen im Stich zu lassen.“ – Hä?!, stutze ich, das ist ja mal eine ganz andere Betrachtungsweise als meine gelernt negative Sicht auf Konfliktsituationen. Schwer, zäh, hemmend sind eher meine früheren Deutungen gewesen und entsprechend fielen meine Abwehr- und Vermeidungsreaktionen aus, wenn ich bemerkte, dass ich mich in einer Krise befand. Ich muss den obigen Satz mehrmals lesen und spüre, dass er mich immer stärker fasziniert. Aber warum?
 
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Der Hass der Unzufriedenen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.06.2010
 
ImageDer unerwartete Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler hat viele überrascht. Wirklich erschreckt haben mich aber erst die unanständigen Reaktionen der Journalisten, Politiker und Möchtegern-Promis, die sich jetzt in Talkshows, Presse und Internetforen als allwissende Richter betätigen, um mit arroganter Häme über einen Menschen zu urteilen, der ihnen NICHTS getan hat, außer aus einem Spiel auszusteigen, dessen Regeln ständig von anderen missbraucht werden. Wo liegen die eigentlichen Ursachen für so viel Wut, Hass, Überheblichkeit und Missgunst? Warum wird hier Amt und Mensch besudelt, wo Köhler doch nur seine letzte Chance der Selbstbestimmung nutzte, nämlich NEIN zu sagen...?
 
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Die Macht der Katastrophen-Macher Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.05.2010
 
ImageOb Schweinegrippe, isländische Aschewolke oder griechische Finanzkrise: Dubiose Organisationen wie die WHO, das VAAC (Volcanic Ash Advisory Centre) oder Standard & Poor's entscheiden heute über Gut und Böse. Sie machen aus einem harmlosen Virus eine weltweite Pandemie, lassen die Finanzmärkte kollabieren oder legen für Tage den europäischen Flugverkehr lahm. Auf der Basis unkontrollierbarer Informationen und scheinwissenschaftlicher Modelle werden Panik geschürt, Werte vernichtet und Politiker zu Marionetten ihrer Willkür gemacht.
 
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Ja-aber! Das schönste aller Ränkespiele, um sich vor der Verantwortung zu drücken Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.05.2010
 
ImageEs ist nach 23 Uhr abends. Ich fühle mich erschöpft, kraftlos und völlig ausgelaugt. Das innere Hilflosigkeitsgefühl, welches sich die letzte Stunde langsam in meinen Eingeweiden breit gemacht hat, beginnt plötzlich umzuschlagen in Aggression. Ich weiß, dass meine Wut mich gerade davor schützt, nicht selbst mit in die „Sinnlosigkeit des Seins“ hineingezogen zu werden, in der sich meine Freundin Cora seit zwei geschlagenen Stunden regelrecht suhlt. Ihr Körper hängt, mehr als er sitzt. Wie ein „schwarzes Loch“ hat sie all meine Energie und Zuversicht verschlungen, ohne dass dies ihren lethargischen Endloskommunikationsschleifen auch nur einen winzigen Abbruch getan hätte. Natürlich wolle sie etwas in ihrem Leben verändern, aber...
 
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Die Kraft der freien Entscheidung Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.05.2010
 
ImageEin selbständiger Unternehmer bittet mich als Coach um Unterstützung. Er ist ein erfolgreicher Marketing-Berater, der seine Vision der Selbständigkeit konsequent realisiert. Trotz seiner beruflichen Erfolge fühlt er sich ausgelaugt und frustriert. Durch das Coaching will er seine verloren gegangene Motivation wiedergewinnen. Er erklärt, wie sehr ihn die beruflichen Anforderungen, die vielseitigen Kundenkontakte und zwischenmenschlichen Probleme belasten. In intensiven Einzelsitzungen wird ihm langsam bewusst, was ihm an seinem Beruf am wichtigsten und liebsten ist: Die immer neuen beruflichen Herausforderungen und der Einfluss, den er als Berater auf seine Kunden ausübt.
 
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Mikropolitik: Die alltäglichen „Machenschaften“ von uns allen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
15.04.2010
 
ImageKüpper & Ortmann beschrieben bereits 1992 Organisationen als „... Arenen heftiger Kämpfe, heimlicher Mauscheleien und gefährlicher Spiele mit wechselnden Spielern, Strategien, Regeln und Fronten.“ In ihnen wimmele es „... von Bremsern und Treibern, change agents und Agenten des ewig Gestrigen, Märtyrern und Parasiten, grauen Eminenzen, leidenschaftlichen Spielern und gewieften Taktikern.
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Das Gefühl für Strategisches Denken Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
15.04.2010
 
ImageWenige Führungskräfte sind es gewohnt, für sich und ihre Mitarbeiter weitreichende Ziele oder Visionen zu entwickeln und sich für deren Verwirklichung zu engagieren. Viele reagieren nur auf die Anforderungen des Marktes und verlieren so ihre eigenen Ziele und Vorstellungen aus den Augen. Andere haben sich damit abgefunden, die ihnen vorgebenen Ziele zu verfolgen. Sie haben es aufgegeben, eigene Ideen zu formulieren oder haben gar keine Vorstellung davon, was sie wirklich wollen. Dieses Verhaltens ist nicht nur eine Frage der Persönlichkeit, sondern auch eine Folge von Erziehung, Bildung und den gesellschaftlichen Zwängen.
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Die Null-Fehler-Gesellschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.03.2010

Willkommen im Land der festen Glaubenssätze

ImageDer Fall einer beeindruckend „eckig-kantigen“ Bischöfin im höchsten protestantischen Amt, die aufgrund eines Fehlers im Privatbereich gegangen worden ist, hat es uns allen in den letzten Tagen wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt: Der Six-Sigma-Prozess ist endlich auch in den Tiefen unserer Gesellschaft angekommen! Fehlerhafte „Teile“, die nicht 100% der vorgegebenen Norm entsprechen, werden schnell identifiziert, sofort kommuniziert und effizient aussortiert – zum Wohle eines reibungslosen und fehlerfreien Funktionierens des Systems. Wir haben etwas zu feiern! Oder besser nicht?

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Die Macht destruktiver Glaubenssätze Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.03.2010
 
ImageEr ist ein kompetenter und erfahrener Fachberater, Anfang Fünfzig und gesundheitlich angeschlagen. Nach Herzinfarkt und Schlaganfall quält ihn die Angst um seinen Arbeitsplatz. Wie lange kann er seine krankheitsbedingten Ausfälle noch durch Leistungsbereitschaft kompensieren? Wie soll es weitergehen, wenn er die Kündigung erhält? Getrieben von Angst und Wut presst er die Worte hervor, immer wieder unterbrochen von heftigen Hustenanfällen. Er ist einer von 16 Teilnehmern eines Stressmanagement-Seminars.
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Wenn Führungskräfte aufs Pferd kommen Drucken E-Mail
Geschrieben von Ina Temp und Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageEine Teilnehmerin steht in der Mitte des Round Pens – einer runden eingezäunten Koppel – und kämpft mit den Tränen. "Wie fühlst du dich?" frage ich. Das Pferd vor ihr steht wie ein Baum und zeigt ihr die kalte Flanke. "Ich fühl mich so schwach," sagt sie, "aber wenn ich das Pferd bewegen will, muss ich stark sein. Ich habe mir nie erlaubt, stark zu sein. Ich trau es mir nicht zu!" Ihre Beschreibung zeigt sich in ihrer defensiven Körpersprache, ihrer geduckten Haltung und ihren zögerlichen Bewegungen. "Und wie drückt dein Körper sich aus, wenn du dich willensstark und lebendig fühlst?" Sie sammelte sich wieder, atmet tief durch, hebt den Kopf und geht mit ausgebreiteten Armen auf das Pferd zu.
 
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Präsent sein – Nicht weniger als 100%! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
10.02.2010
 
ImageVom ersten Moment an stehe ich wie gefesselt und kann meinen Blick nicht von ihm lösen. Stark und kraftvoll wirkt er und gleichzeitig schwach und angeschlagen. "Der Schrei" strahlt eine unglaubliche Präsenz in seinem Schmerz aus, die mir ans Herz geht. Mich berührt seine natürliche Art, sich auch in seiner Verletztheit ganz offen und pur im Gefühl zu zeigen. Und dabei ist er „nur“ aus lebloser Materie, eine kleine Bronzeplastik, geschaffen von Erich Koch.
 
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Ich helfe und tue dabei Gutes?! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
16.12.2009
 
ImageIch sitze im Plenum und bin verwirrt. Denn ich spüre nichts, weil in der Schilderung meines Gegenübers kein Gefühl mitschwingt. Dabei haben wir eben noch in der Kleingruppe zusammen geweint. Und jetzt? Null Emotionalität. Nur ein versteinertes Gesicht und eine monotone Stimme. Ich bin traurig, denn ich fühle mich auf Distanz gehalten. Wie kam es bloß zu dieser Wendung?
 
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Die Führungskraft als Dompteur der Emotionen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageFür ein gutes Team braucht es unterschiedliche, sich ergänzende Persönlichkeiten: Kreative und Praktiker, Extra- und Introvertierte, Analytiker und Überzeugte, Strukturierte und Flexible. Wenn Sie solch unterschiedliche Menschen aber unkontrolliert aufeinander loslassen, wird das unweigerlich zu Konflikten führen, weil ganz widersprüchliche Wertevorstellungen und Lebenseinstellungen aufeinander prallen. Für jede Führungskraft ist das eine ganz besondere Herausforderung. Sie steht in der permanenten Anforderung, zwischen den gegensätzlichen Charakteren vermitteln zu müssen und für eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu sorgen.
 
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Die Führungskraft als Förderer und Coach Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
15.12.2009
 
ImageWer in der Führungsverantwortung steht, kennt sicherlich auch das Gefühl der Enttäuschung, wenn Mitarbeiter nicht aus ihren Fehlern lernen und dem gemeinsamen Erfolg des Teams im Wege stehen. Auch für mich war es lange unverständlich, ja frustrierend, dass viele meiner Mitarbeiter immer wieder an den gleichen Dingen scheiterten, ohne dass sie daraus den Schluss ziehen konnten, mal etwas Neues auszuprobieren oder etwas an ihrem Verhalten zu ändern. Schon Jahre bevor ich mich entschied, ausschließlich als Trainer und Coach zu arbeiten, hatte ich deshalb das dringende Bedürfnis, die Menschen in meinem Arbeitsumfeld zu fördern und weiterzubilden. Wenn es unsere Termine zuließen, nutzten wir den Freitag Nachmittag dazu, neue Ziele zu entwickeln oder neue Erfahrungen zu machen. Einer dieser Nachmittage sollte für einige im Team zu einem besonderen Schlüsselerlebnis werden.
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Die Angst vor Nähe und die Neurotiker der Lust Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2009
 
ImageIn den Jahren nach der Pubertät ging es mir wie vielen meiner Freunde auch. Immer Streit mit den Eltern, Pauken für gute Schulnoten und die ersten unbeholfenen Beziehungen zu Mädchen, das war schwer zu vereinbaren. Da meine erste wirkliche Freundin schon eine eigene Bude hatte, verbrachte ich den Tag nach der Schule einfach dort. Was das Verhältnis zu meinen Eltern nicht verbesserte. Kaum hatte ich das Abi in der Tasche, zog ich ohne finanzielle Unterstützung mit in ihre 12-Quadratmeter-Absteige mit Klo im Treppenhaus. 
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Angst frisst Liebe auf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2009
 
Für Klaus
 
Image„Uns verbindet keine Leidenschaft. Wir verstehen uns gut, die Ruhe gibt mir die Entspannung, die ich brauche, um mich wieder aufzutanken, um dem Stress in meiner Arbeit etwas entgegen zu setzen...“. „Warum verzichtet er auf Lebendigkeit? Weil er erfahren hat, dass Leidenschaft auch Leiden schafft?“, denke ich und sehe in ein traurig sehnsuchtsvolles Augenpaar. Schon wieder einer, wie die drei anderen Teilnehmer vorigen Monat, wie ich die letzten 20 Jahre, bevor ich Dir begegnete.
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Angst und Freude als Motivationsfaktoren Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.10.2009
 
ImageFrage ich Führungskräfte oder den engagierten Nachwuchs nach ihren beruflichen Ängsten, so stoße ich regelmäßig auf Ablehnung und Unverständnis, statt eine ehrliche Antwort zu bekommen. Obwohl der Druck auf die Mitarbeiter enorm ist und stetig weiter zunimmt, ist es im Business absolut tabu, Ängste zuzugeben. Alle reden vom Stress, unter dem sie leiden. Aber Angst? Über so etwas spricht man nicht, wenn man seine Chancen im Unternehmen wahren will! Dabei werden die Stresshormone (Nor)Adrenalin, Dopamin und Cortisol in jeder Belastungssituationen ausgeschüttet und das wird durch Ängste ausgelöst.
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Herausforderung Freier Fall Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.10.2009
 
ImageHeute ist der große Tag! Heute werde ich im Tandem springen! Warme Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht. Blauer Himmel und kaum ein Wölkchen, wohin mein kritischer Blick aus dem weit geöffneten Fenster auch fällt. Ein aufgeregtes Prickeln der Vorfreude verdichtet sich aber plötzlich zu einem drückenden faustdicken Kloß in meiner Magengrube. Wer hatte bloß die bescheuerte Idee zu diesem Wahnsinn? „Möllemann, Möllemann...“ hämmert es in meinem Hirn. Ich fuchtle wie wild mit meinen Armen um meinen Kopf. Dann atme ich die spätsommerliche Morgenluft mehrmals tief und langsam ein. Innerlich verfluche ich mich bereits, dass ich diesem Wahnsinn zugestimmt habe. Ich werde meiner Angst aber nicht erliegen und kneifen.
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Die Neugier am Mitmenschen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2009
 
ImageIn meiner Studentenzeit hatte ich einen ebenso lukrativen wie aufregenden Job in einem gut besuchten Kulturzentrum. Am Wochenende stand ich bis spät in die Nacht am Tor, um die Eintrittsgelder für den Besuch von Blues- und Jazzveranstaltungen einzunehmen. Dort war ich ständig im Kontakt mit unzähligen ganz unterschiedlichen Besuchern – am intensivsten aber mit denen, die versuchten, hineinzugelangen ohne zu zahlen.
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Vom Schielen bleiben die Augen stehen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2009
 
ImageStolz präsentierte ich mit vier meiner Mami beim Mittagessen, dass ich im Kindergarten schielen gelernt hatte. Sie saß mir gegenüber und fragte zurück: „Wie geht das?“. „Also“, hob ich an, „Du musst den Finger ansehen (dabei streckte ich den rechten Zeigefinger) und dann den Finger zur Nase führen, dabei immer drauf schauen mit beiden Augen…“. Ich machte es vor und wunderte mich noch, dass meine sonst allwissende Mami gerade das nicht konnte. Sie machte es nach und ich war begeistert, weil es sofort bei ihr funktionierte! Aber etwas war dennoch ungewöhnlich. Plötzlich wurde es mir klar – meine Mami redete ganz normal weiter, aber ihre Augen schielten immer noch!
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Emotionale Intelligenz: Das neue Wissen von der Ohnmacht des Verstandes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.08.2009
 
Image„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Mit diesem Sprichwort haben schon meine Eltern versucht, meinen Wissendurst und meinen schulischen Ehrgeiz zu fördern. Trotz aller Anstrengung und Paukerei wurde ich aber nie mehr als ein mittelmäßiger Schüler. Vieles von dem, was man mir einzutrichtern versuchte, hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Vor allem bei Vokabeln und mathematischen Formeln war mein Verstand schnell überfordert.
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Erinnerungen: Wie Emotionen uns steuern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.08.2009
 
ImageSeit einer halben Stunde reden wir fünf aneinander vorbei und allmählich ist unser Tisch umhüllt von einer Wolke unterschwelliger Aggression. Dabei waren wir vor 30 Minuten doch noch „ein Herz und eine Seele“, voller Freude, uns nach einem Jahr wiederzusehen und voller Spannung, endlich zu erfahren, was sich bei jedem Einzelnen in der Zwischenzeit getan hat. Ich frage mich erstaunt, was plötzlich in uns gefahren ist.
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Keine Führung ohne Emotionalität Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
11.06.2009
 
ImageWie kann es nur dazu kommen, dass wir seit Generationen – besonders in Deutschland – davon überzeugt sind, dass Emotionen im Business nichts zu suchen haben, obwohl wir täglich das Gegenteil erleben? Wie kann es angehen, dass die Mehrzahl aller Führungskräfte auch heute noch glaubt, dass Gefühle unwichtig sind, obwohl Panik, Gier und Hass einen immer größeren und unkontrollierbareren Einfluss auf Wirtschaft und Management haben? Eine auf Angst bauende Mitarbeiterführung, ein hysterischer Aktienmarkt und ein von Gier bestimmtes Management machen uns zu Opfern einer Wirtschaft, die von Sachverstand und Logik spricht. Höchste Zeit zu lernen, mit Gefühlen verantwortungsbewusst umzugehen und Emotionen zu steuern.
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Konsequent, aber herzlich Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.06.2009
Wie hart sind erfolgreiche Frauen in der Führungsrolle tatsächlich?
 
Image„Kohls Mädchen“, „listige Witwe“ oder pauschaler das „Mannweib“ und die „Quotenfrau“ – an zynischen Beinamen mangelt es Managerinnen und weiblichen Führungskräften jedenfalls nicht. Wohl aber an Mitstreiterinnen auf gleicher Ebene. Eine Frau in höherer Führungsposition in einem deutschen Unternehmen ist entweder Eigentümerin des selbigen oder die einzige Henne im Korb, meist argwöhnisch beäugt von um ihre Stellung bangenden Kampfhähnen.
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Persönlichkeit und Ausstrahlung: Wer träumt nicht vom eigenen Charisma? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2009
 
ImageSeine Träume zu realisieren und dabei mit Leichtigkeit andere Menschen für die eigenen Ideen zu gewinnen und zu begeistern, ist eine Kunstfertigkeit, die nur wenige beherrschen. Glauben Sie? Dies ist gar nicht so schwierig, gibt man sich offen, wie man ist.
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Yes we can: Der Glaube an uns selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2009
 
ImageBarack Obama ist das Paradebeispiel eines Visionärs. Mit seinen Ideen, seinen Ansprachen begeistert er Millionen von Menschen. Er ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden, weil er unzählige Anhänger mobilisieren konnte. Weil er mehr Spendengelder sammeln konnte als irgend jemand zuvor. Aber dahinter steckt die Fähigkeit, den Menschen etwas zu geben, wonach sich die meisten von uns nur sehnen: Der Glaube an sich selbst und eine Vision. Was Obama kann, können wir auch, nur stehen wir uns dabei meist selbst im Weg.
 
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Mit der Kraft der Fantasie zur eigenen Vision Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2005
 
ImageIn Trainings und Workshops beobachte ich Mitarbeiter aber auch Führungskräfte, die große Schwierigkeiten haben, einen konkreten Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Dabei fehlt es ihnen nicht unbedingt an Fantasie, vielmehr trauen sie sich nicht, ihre persönlichen Vorstellungen in eine konkrete Planung umzusetzen. Sie haben gelernt, Emotionales und Rationales strikt zu trennen. Oft haben sie eine Angst entwickelt, ihre Fantasie im beruflichen Umfeld einzusetzen, weil sie fürchten, als Traumtänzer zu gelten. Sie verstehen sich als Realisten und halten Träumer für lebensuntüchtige Menschen.
 
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Führen mit Zielen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.03.2009
 
ImageZiele geben der menschlichen Anstrengung erst die Richtung und den Sinn. Genau hier liegt der große Nutzen des Führens mit Zielen. Denn nur über gemeinsam entwickelte und vereinbarte Ziele mit dem Mitarbeiter kann letztendlich definiert werden, wann seine Arbeit zu Leistung wird. Es ist daher eine der wichtigsten Führungsaufgaben, im eigenen Bereich für Ziele zu sorgen. In der Praxis ist jedoch häufig zu spüren, wie schwer sich viele Führungskräfte mit Zielvereinbarungsgesprächen tun.
 
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Auf der Suche nach dem Glück Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.02.2009
Wenn Geld nicht glücklich macht, was ist es dann?
 
Image"Ich bin es leid, jeden Euro umdrehen zu müssen," meint meine Schwester zu mir und erwartet mein Mitleid. "Wo liegt das Problem?" frage ich. Typisch Mann versuche ich der Sache auf den Grund zu gehen und zu helfen, indem ich Lösungen anbiete. Und schon habe ich mich in die Nesseln gesetzt!
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Unvoraussagbarkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
14.02.2009
 
ImageAlles Leben ist stetiger Wandel. Diese Erkenntnis legt uns nahe, stets auf die Zeichen zu achten, die uns anzeigen, dass es nötig geworden ist, dass wir umdenken oder uns neue Routinen zuzulegen. Das tun jedoch die wenigsten Menschen. Im Gegenteil, wir suchen ständig nach Sicherheit, d.h. der Möglichkeit, alles beim Alten zu lassen und unsere liebgewonnenen Gewohnheiten, unsere Denk- und Verhaltensweisen beibehalten zu können. Schließlich ist es anstrengend, umzulernen.
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