Artikel mit ‘Leistungsdruck’ getagged

Verlierer in Spanien

Donnerstag, 08. Juli 2010

Wir lieben dieses Land, in dem wir die schönsten Wochen des Jahren verbringen. Wir lieben das sommerliche Klima, die Lebensfreude der Menschen und ihre Fußballbegeisterung, die Bars und Kiosquos in denen jeden Abend irgendein Fußballspiel übertragen wird. Und wir haben uns darauf gefreut, hier die Fußball-WM zu erleben. Muss es denn ausgerechnet dazu kommen, dass Deutschland im Halbfinale auf Spanien trifft…? weiter »

Im WM-Fieber: Spiel, Spaß und Politik

Dienstag, 15. Juni 2010

Angestiftet von den überschwänglichen Erinnerungen an die WM vor 4 Jahren stimmte ich mich am Sonntag voll Feuer und Flamme auf das erste Deutschlandspiel ein. Wir starteten diese WM familiär im kleinen Kreis auf unserer Terrasse und genossen bei sommerlichen Temperaturen unser „ppv“: private public viewing. weiter »

Meine Herausforderung in punkto Disziplin

Freitag, 16. April 2010

CoverEine meiner Strategien ist es, jeden Monatsanfang einen neuen EQ-Newsletter herauszubringen. In der Praxis gibt es aber immer wieder Gründe, die uns zum Taktieren zwingen: So haben uns die Osterferien dazu bewogen, den Newsletter-Versand um eine Woche zu verschieben. Und diese Woche hat sich der Versand nochmals verzögert, weil ich aufgrund schlechter Wetterbedingungen und des Vulkanausbruchs auf Island zwei Tage auf europäischen Flughäfen verbringen durfte. Wer die Newsletter der letzten Monate aufmerksam verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass das häufiger der Fall war als früher. Und dafür gibt es einen ganz besonderen Grund. weiter »

Mitgefühl für Robert Enke

Donnerstag, 12. November 2009

Albert_SchweizerRobert Enke, die Nr. 1 im Tor der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat sich am Dienstag das Leben genommen. Weil er glaubte, als Vorbild und Leistungsträger keine Schwäche zeigen zu dürfen, ist er am Widerspruch zwischen dem Leistungsdruck und seinem Selbstbild zerbrochen. Was uns an diesem tragischen Tod so sehr bewegt, ist nicht nur das Schicksal dieses Mannes und seiner Frau. In seiner Verzweiflung erkennen wir auch unser eigenes Leid: Auch wir stehen unter Leistungsdruck und glauben, uns keine Schwächen erlauben zu dürfen. Auch wir spielen nach außen oft den Starken und zweifeln im Stillen an uns selbst. weiter »