Das Erfolgsteam für Emotionalität im Management

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Unsere Themen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
•  Emotionale Intelligenz
 
•  Führungskompetenz
 
•  Persönlichkeitsentwicklung
 
•  Stressmanagement
 
•  Konfliktmanagement
 
•  Organisationsentwicklung
 
ImageEmotionale Intelligenz
in der Mitarbeiterführung
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Aktuelle Termine Drucken E-Mail
Geschrieben von Heidrun Dahlmann   
05.-07.09.2010: Mit Begeist. Menschen bewegen
 
10.-12.09.2010: Magisch Kommunizieren
 
23.-26.09.2010: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
 
26.-28.09.2010: Flexibilität & Belastbark. stärken
 
06.-10.10.2010: Humorvoll Führen
 
24.-26.10.2010: In Verantwortung delegieren
 
31.10.-02.11.2010: Die Balance des Führen
 
04.-07.11.2010: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
 
16.-17.11.2010: Lachend Gewinnen
 
18.-21.11.2010: Mit Empathie zu mehr Verständnis
 
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Ich verstehe, wie du dich fühlst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
04.07.2010
 
ImageKlebrig durchschwitzt von der langen Zugfahrt bei 31 Grad im Schatten drücke ich auf die Klingel und verharre einige Sekunden erwartungsvoll. Schritte nähern sich der Tür, die sich langsam öffnet, und zwei Augenpaare begegnen meinem Blick. Eines übernächtigt und müde, das andere offen und neugierig. Und irgendwie hängt ein Zauber von Verständnis und Einigkeit in der Luft, der mich in seinen Bann zieht.
 
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Der Mann auf der Suche nach seiner Männlichkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.07.2010
 
Image"Wird's ein Junge oder ein Mädchen?" fragte die erfahrene Mutter die schwangere Freundin. "Ein Junge? Dann sei froh, die sind viel pflegeleichter!" Obwohl diese mütterliche Aussage so unschuldig daher kommt, ist sie doch die Wurzel einer der größten psychologischen Herausforderungen, der wir Männer in unserem Leben zu begegnen haben: Die Beziehung zur ersten und wichtigsten Frau in unserem Leben – unserer Mutter – prägt unser Rollenverständnis als Mann so nachhaltig, dass viele ihr Leben lang darunter zu leiden haben.
 
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Existenzangst oder Die Last erwachsen zu werden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.06.2010
 
ImageMein Freund Martin ist immer am Jammern. Seitdem er sich selbständig gemacht hat, steckt er ständig in finanziellen Nöten. Ja, ihn plagen echte Existenzängste. Dabei weiß ich, dass er ganz gute Jobs bekommt und passable Umsätze macht. Er fährt ein neues Auto, lebt in einer großzügigen Wohnung, fährt nach Italien in Urlaub und gönnt sich auch sonst ein angenehmes Leben. Auf den ersten Blick war mir seine tiefe Unzufriedenheit ein Rätsel.
 
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Neue Freunde Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
03.06.2010
 
Image„Krisen sind meine Freunde. Sie halten mich auf. Sie veranlassen mich innezuhalten, damit ich nicht weiter den falschen Weg gehe, damit ich aufhöre, vor mir und den Schmerzen meiner Vergangenheit wegzulaufen und mein eigenes Wesen im Stich zu lassen.“ – Hä?!, stutze ich, das ist ja mal eine ganz andere Betrachtungsweise als meine gelernt negative Sicht auf Konfliktsituationen. Schwer, zäh, hemmend sind eher meine früheren Deutungen gewesen und entsprechend fielen meine Abwehr- und Vermeidungsreaktionen aus, wenn ich bemerkte, dass ich mich in einer Krise befand. Ich muss den obigen Satz mehrmals lesen und spüre, dass er mich immer stärker fasziniert. Aber warum?
 
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Der Hass der Unzufriedenen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.06.2010
 
ImageDer unerwartete Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler hat viele überrascht. Wirklich erschreckt haben mich aber erst die unanständigen Reaktionen der Journalisten, Politiker und Möchtegern-Promis, die sich jetzt in Talkshows, Presse und Internetforen als allwissende Richter betätigen, um mit arroganter Häme über einen Menschen zu urteilen, der ihnen NICHTS getan hat, außer aus einem Spiel auszusteigen, dessen Regeln ständig von anderen missbraucht werden. Wo liegen die eigentlichen Ursachen für so viel Wut, Hass, Überheblichkeit und Missgunst? Warum wird hier Amt und Mensch besudelt, wo Köhler doch nur seine letzte Chance der Selbstbestimmung nutzte, nämlich NEIN zu sagen...?
 
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Die Macht der Katastrophen-Macher Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.05.2010
 
ImageOb Schweinegrippe, isländische Aschewolke oder griechische Finanzkrise: Dubiose Organisationen wie die WHO, das VAAC (Volcanic Ash Advisory Centre) oder Standard & Poor's entscheiden heute über Gut und Böse. Sie machen aus einem harmlosen Virus eine weltweite Pandemie, lassen die Finanzmärkte kollabieren oder legen für Tage den europäischen Flugverkehr lahm. Auf der Basis unkontrollierbarer Informationen und scheinwissenschaftlicher Modelle werden Panik geschürt, Werte vernichtet und Politiker zu Marionetten ihrer Willkür gemacht.
 
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Ja-aber! Das schönste aller Ränkespiele, um sich vor der Verantwortung zu drücken Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.05.2010
 
ImageEs ist nach 23 Uhr abends. Ich fühle mich erschöpft, kraftlos und völlig ausgelaugt. Das innere Hilflosigkeitsgefühl, welches sich die letzte Stunde langsam in meinen Eingeweiden breit gemacht hat, beginnt plötzlich umzuschlagen in Aggression. Ich weiß, dass meine Wut mich gerade davor schützt, nicht selbst mit in die „Sinnlosigkeit des Seins“ hineingezogen zu werden, in der sich meine Freundin Cora seit zwei geschlagenen Stunden regelrecht suhlt. Ihr Körper hängt, mehr als er sitzt. Wie ein „schwarzes Loch“ hat sie all meine Energie und Zuversicht verschlungen, ohne dass dies ihren lethargischen Endloskommunikationsschleifen auch nur einen winzigen Abbruch getan hätte. Natürlich wolle sie etwas in ihrem Leben verändern, aber...
 
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Die Kraft der freien Entscheidung Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.05.2010
 
ImageEin selbständiger Unternehmer bittet mich als Coach um Unterstützung. Er ist ein erfolgreicher Marketing-Berater, der seine Vision der Selbständigkeit konsequent realisiert. Trotz seiner beruflichen Erfolge fühlt er sich ausgelaugt und frustriert. Durch das Coaching will er seine verloren gegangene Motivation wiedergewinnen. Er erklärt, wie sehr ihn die beruflichen Anforderungen, die vielseitigen Kundenkontakte und zwischenmenschlichen Probleme belasten. In intensiven Einzelsitzungen wird ihm langsam bewusst, was ihm an seinem Beruf am wichtigsten und liebsten ist: Die immer neuen beruflichen Herausforderungen und der Einfluss, den er als Berater auf seine Kunden ausübt.
 
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Mikropolitik: Die alltäglichen „Machenschaften“ von uns allen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
15.04.2010
 
ImageKüpper & Ortmann beschrieben bereits 1992 Organisationen als „... Arenen heftiger Kämpfe, heimlicher Mauscheleien und gefährlicher Spiele mit wechselnden Spielern, Strategien, Regeln und Fronten.“ In ihnen wimmele es „... von Bremsern und Treibern, change agents und Agenten des ewig Gestrigen, Märtyrern und Parasiten, grauen Eminenzen, leidenschaftlichen Spielern und gewieften Taktikern.
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Das Gefühl für Strategisches Denken Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
15.04.2010
 
ImageWenige Führungskräfte sind es gewohnt, für sich und ihre Mitarbeiter weitreichende Ziele oder Visionen zu entwickeln und sich für deren Verwirklichung zu engagieren. Viele reagieren nur auf die Anforderungen des Marktes und verlieren so ihre eigenen Ziele und Vorstellungen aus den Augen. Andere haben sich damit abgefunden, die ihnen vorgebenen Ziele zu verfolgen. Sie haben es aufgegeben, eigene Ideen zu formulieren oder haben gar keine Vorstellung davon, was sie wirklich wollen. Dieses Verhaltens ist nicht nur eine Frage der Persönlichkeit, sondern auch eine Folge von Erziehung, Bildung und den gesellschaftlichen Zwängen.
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Die Null-Fehler-Gesellschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.03.2010

Willkommen im Land der festen Glaubenssätze

ImageDer Fall einer beeindruckend „eckig-kantigen“ Bischöfin im höchsten protestantischen Amt, die aufgrund eines Fehlers im Privatbereich gegangen worden ist, hat es uns allen in den letzten Tagen wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt: Der Six-Sigma-Prozess ist endlich auch in den Tiefen unserer Gesellschaft angekommen! Fehlerhafte „Teile“, die nicht 100% der vorgegebenen Norm entsprechen, werden schnell identifiziert, sofort kommuniziert und effizient aussortiert – zum Wohle eines reibungslosen und fehlerfreien Funktionierens des Systems. Wir haben etwas zu feiern! Oder besser nicht?

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Die Macht destruktiver Glaubenssätze Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.03.2010
 
ImageEr ist ein kompetenter und erfahrener Fachberater, Anfang Fünfzig und gesundheitlich angeschlagen. Nach Herzinfarkt und Schlaganfall quält ihn die Angst um seinen Arbeitsplatz. Wie lange kann er seine krankheitsbedingten Ausfälle noch durch Leistungsbereitschaft kompensieren? Wie soll es weitergehen, wenn er die Kündigung erhält? Getrieben von Angst und Wut presst er die Worte hervor, immer wieder unterbrochen von heftigen Hustenanfällen. Er ist einer von 16 Teilnehmern eines Stressmanagement-Seminars.
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Wenn Führungskräfte aufs Pferd kommen Drucken E-Mail
Geschrieben von Ina Temp und Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageEine Teilnehmerin steht in der Mitte des Round Pens – einer runden eingezäunten Koppel – und kämpft mit den Tränen. "Wie fühlst du dich?" frage ich. Das Pferd vor ihr steht wie ein Baum und zeigt ihr die kalte Flanke. "Ich fühl mich so schwach," sagt sie, "aber wenn ich das Pferd bewegen will, muss ich stark sein. Ich habe mir nie erlaubt, stark zu sein. Ich trau es mir nicht zu!" Ihre Beschreibung zeigt sich in ihrer defensiven Körpersprache, ihrer geduckten Haltung und ihren zögerlichen Bewegungen. "Und wie drückt dein Körper sich aus, wenn du dich willensstark und lebendig fühlst?" Sie sammelte sich wieder, atmet tief durch, hebt den Kopf und geht mit ausgebreiteten Armen auf das Pferd zu.
 
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Präsent sein – Nicht weniger als 100%! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
10.02.2010
 
ImageVom ersten Moment an stehe ich wie gefesselt und kann meinen Blick nicht von ihm lösen. Stark und kraftvoll wirkt er und gleichzeitig schwach und angeschlagen. "Der Schrei" strahlt eine unglaubliche Präsenz in seinem Schmerz aus, die mir ans Herz geht. Mich berührt seine natürliche Art, sich auch in seiner Verletztheit ganz offen und pur im Gefühl zu zeigen. Und dabei ist er „nur“ aus lebloser Materie, eine kleine Bronzeplastik, geschaffen von Erich Koch.
 
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Die Führungskraft als Dompteur der Emotionen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
10.02.2010
 
ImageFür ein gutes Team braucht es unterschiedliche, sich ergänzende Persönlichkeiten: Kreative und Praktiker, Extra- und Introvertierte, Analytiker und Überzeugte, Strukturierte und Flexible. Wenn Sie solch unterschiedliche Menschen aber unkontrolliert aufeinander loslassen, wird das unweigerlich zu Konflikten führen, weil ganz widersprüchliche Wertevorstellungen und Lebenseinstellungen aufeinander prallen. Für jede Führungskraft ist das eine ganz besondere Herausforderung. Sie steht in der permanenten Anforderung, zwischen den gegensätzlichen Charakteren vermitteln zu müssen und für eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu sorgen.
 
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Ich helfe und tue dabei Gutes?! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
16.12.2009
 
ImageIch sitze im Plenum und bin verwirrt. Denn ich spüre nichts, weil in der Schilderung meines Gegenübers kein Gefühl mitschwingt. Dabei haben wir eben noch in der Kleingruppe zusammen geweint. Und jetzt? Null Emotionalität. Nur ein versteinertes Gesicht und eine monotone Stimme. Ich bin traurig, denn ich fühle mich auf Distanz gehalten. Wie kam es bloß zu dieser Wendung?
 
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Die Führungskraft als Förderer und Coach Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
15.12.2009
 
ImageWer in der Führungsverantwortung steht, kennt sicherlich auch das Gefühl der Enttäuschung, wenn Mitarbeiter nicht aus ihren Fehlern lernen und dem gemeinsamen Erfolg des Teams im Wege stehen. Auch für mich war es lange unverständlich, ja frustrierend, dass viele meiner Mitarbeiter immer wieder an den gleichen Dingen scheiterten, ohne dass sie daraus den Schluss ziehen konnten, mal etwas Neues auszuprobieren oder etwas an ihrem Verhalten zu ändern. Schon Jahre bevor ich mich entschied, ausschließlich als Trainer und Coach zu arbeiten, hatte ich deshalb das dringende Bedürfnis, die Menschen in meinem Arbeitsumfeld zu fördern und weiterzubilden. Wenn es unsere Termine zuließen, nutzten wir den Freitag Nachmittag dazu, neue Ziele zu entwickeln oder neue Erfahrungen zu machen. Einer dieser Nachmittage sollte für einige im Team zu einem besonderen Schlüsselerlebnis werden.
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Die Angst vor Nähe und die Neurotiker der Lust Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2009
 
ImageIn den Jahren nach der Pubertät ging es mir wie vielen meiner Freunde auch. Immer Streit mit den Eltern, Pauken für gute Schulnoten und die ersten unbeholfenen Beziehungen zu Mädchen, das war schwer zu vereinbaren. Da meine erste wirkliche Freundin schon eine eigene Bude hatte, verbrachte ich den Tag nach der Schule einfach dort. Was das Verhältnis zu meinen Eltern nicht verbesserte. Kaum hatte ich das Abi in der Tasche, zog ich ohne finanzielle Unterstützung mit in ihre 12-Quadratmeter-Absteige mit Klo im Treppenhaus. 
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Angst frisst Liebe auf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2009
 
Für Klaus
 
Image„Uns verbindet keine Leidenschaft. Wir verstehen uns gut, die Ruhe gibt mir die Entspannung, die ich brauche, um mich wieder aufzutanken, um dem Stress in meiner Arbeit etwas entgegen zu setzen...“. „Warum verzichtet er auf Lebendigkeit? Weil er erfahren hat, dass Leidenschaft auch Leiden schafft?“, denke ich und sehe in ein traurig sehnsuchtsvolles Augenpaar. Schon wieder einer, wie die drei anderen Teilnehmer vorigen Monat, wie ich die letzten 20 Jahre, bevor ich Dir begegnete.
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Angst und Freude als Motivationsfaktoren Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.10.2009
 
ImageFrage ich Führungskräfte oder den engagierten Nachwuchs nach ihren beruflichen Ängsten, so stoße ich regelmäßig auf Ablehnung und Unverständnis, statt eine ehrliche Antwort zu bekommen. Obwohl der Druck auf die Mitarbeiter enorm ist und stetig weiter zunimmt, ist es im Business absolut tabu, Ängste zuzugeben. Alle reden vom Stress, unter dem sie leiden. Aber Angst? Über so etwas spricht man nicht, wenn man seine Chancen im Unternehmen wahren will! Dabei werden die Stresshormone (Nor)Adrenalin, Dopamin und Cortisol in jeder Belastungssituationen ausgeschüttet und das wird durch Ängste ausgelöst.
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Herausforderung Freier Fall Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.10.2009
 
ImageHeute ist der große Tag! Heute werde ich im Tandem springen! Warme Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht. Blauer Himmel und kaum ein Wölkchen, wohin mein kritischer Blick aus dem weit geöffneten Fenster auch fällt. Ein aufgeregtes Prickeln der Vorfreude verdichtet sich aber plötzlich zu einem drückenden faustdicken Kloß in meiner Magengrube. Wer hatte bloß die bescheuerte Idee zu diesem Wahnsinn? „Möllemann, Möllemann...“ hämmert es in meinem Hirn. Ich fuchtle wie wild mit meinen Armen um meinen Kopf. Dann atme ich die spätsommerliche Morgenluft mehrmals tief und langsam ein. Innerlich verfluche ich mich bereits, dass ich diesem Wahnsinn zugestimmt habe. Ich werde meiner Angst aber nicht erliegen und kneifen.
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Die Neugier am Mitmenschen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2009
 
ImageIn meiner Studentenzeit hatte ich einen ebenso lukrativen wie aufregenden Job in einem gut besuchten Kulturzentrum. Am Wochenende stand ich bis spät in die Nacht am Tor, um die Eintrittsgelder für den Besuch von Blues- und Jazzveranstaltungen einzunehmen. Dort war ich ständig im Kontakt mit unzähligen ganz unterschiedlichen Besuchern – am intensivsten aber mit denen, die versuchten, hineinzugelangen ohne zu zahlen.
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Vom Schielen bleiben die Augen stehen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2009
 
ImageStolz präsentierte ich mit vier meiner Mami beim Mittagessen, dass ich im Kindergarten schielen gelernt hatte. Sie saß mir gegenüber und fragte zurück: „Wie geht das?“. „Also“, hob ich an, „Du musst den Finger ansehen (dabei streckte ich den rechten Zeigefinger) und dann den Finger zur Nase führen, dabei immer drauf schauen mit beiden Augen…“. Ich machte es vor und wunderte mich noch, dass meine sonst allwissende Mami gerade das nicht konnte. Sie machte es nach und ich war begeistert, weil es sofort bei ihr funktionierte! Aber etwas war dennoch ungewöhnlich. Plötzlich wurde es mir klar – meine Mami redete ganz normal weiter, aber ihre Augen schielten immer noch!
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Emotionale Intelligenz: Das neue Wissen von der Ohnmacht des Verstandes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.08.2009
 
Image„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Mit diesem Sprichwort haben schon meine Eltern versucht, meinen Wissendurst und meinen schulischen Ehrgeiz zu fördern. Trotz aller Anstrengung und Paukerei wurde ich aber nie mehr als ein mittelmäßiger Schüler. Vieles von dem, was man mir einzutrichtern versuchte, hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Vor allem bei Vokabeln und mathematischen Formeln war mein Verstand schnell überfordert.
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Erinnerungen: Wie Emotionen uns steuern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.08.2009
 
ImageSeit einer halben Stunde reden wir fünf aneinander vorbei und allmählich ist unser Tisch umhüllt von einer Wolke unterschwelliger Aggression. Dabei waren wir vor 30 Minuten doch noch „ein Herz und eine Seele“, voller Freude, uns nach einem Jahr wiederzusehen und voller Spannung, endlich zu erfahren, was sich bei jedem Einzelnen in der Zwischenzeit getan hat. Ich frage mich erstaunt, was plötzlich in uns gefahren ist.
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Keine Führung ohne Emotionalität Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
11.06.2009
 
ImageWie kann es nur dazu kommen, dass wir seit Generationen – besonders in Deutschland – davon überzeugt sind, dass Emotionen im Business nichts zu suchen haben, obwohl wir täglich das Gegenteil erleben? Wie kann es angehen, dass die Mehrzahl aller Führungskräfte auch heute noch glaubt, dass Gefühle unwichtig sind, obwohl Panik, Gier und Hass einen immer größeren und unkontrollierbareren Einfluss auf Wirtschaft und Management haben? Eine auf Angst bauende Mitarbeiterführung, ein hysterischer Aktienmarkt und ein von Gier bestimmtes Management machen uns zu Opfern einer Wirtschaft, die von Sachverstand und Logik spricht. Höchste Zeit zu lernen, mit Gefühlen verantwortungsbewusst umzugehen und Emotionen zu steuern.
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Konsequent, aber herzlich Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.06.2009
Wie hart sind erfolgreiche Frauen in der Führungsrolle tatsächlich?
 
Image„Kohls Mädchen“, „listige Witwe“ oder pauschaler das „Mannweib“ und die „Quotenfrau“ – an zynischen Beinamen mangelt es Managerinnen und weiblichen Führungskräften jedenfalls nicht. Wohl aber an Mitstreiterinnen auf gleicher Ebene. Eine Frau in höherer Führungsposition in einem deutschen Unternehmen ist entweder Eigentümerin des selbigen oder die einzige Henne im Korb, meist argwöhnisch beäugt von um ihre Stellung bangenden Kampfhähnen.
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Das Geheimnis von Ausstrahlung und Präsenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
07.05.2009
 
ImageKennen Sie das auch? Sie sind auf einer Party im Gespräch, als plötzlich die Tür aufgeht und alle verstummen: Ein Mensch von besonderer Ausstrahlung, Mann oder Frau, betritt den Raum und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Diese Person ist nicht unbedingt schön, aber sie hat etwas beeindruckend Selbstverständliches an sich. Sie strahlt Sicherheit und Souveränität aus. Diese Person wirkt in sich so überzeugend, dass ihr der Respekt und das Vertrauen ihrer Mitmenschen zufliegen, ohne dass sie sich dazu anstrengen muss. Was ist das Geheimnis dieser Menschen?
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Persönlichkeit und Ausstrahlung: Wer träumt nicht vom eigenen Charisma? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2009
 
ImageSeine Träume zu realisieren und dabei mit Leichtigkeit andere Menschen für die eigenen Ideen zu gewinnen und zu begeistern, ist eine Kunstfertigkeit, die nur wenige beherrschen. Glauben Sie? Dies ist gar nicht so schwierig, gibt man sich offen, wie man ist.
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Yes we can: Der Glaube an uns selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2009
 
ImageBarack Obama ist das Paradebeispiel eines Visionärs. Mit seinen Ideen, seinen Ansprachen begeistert er Millionen von Menschen. Er ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden, weil er unzählige Anhänger mobilisieren konnte. Weil er mehr Spendengelder sammeln konnte als irgend jemand zuvor. Aber dahinter steckt die Fähigkeit, den Menschen etwas zu geben, wonach sich die meisten von uns nur sehnen: Der Glaube an sich selbst und eine Vision. Was Obama kann, können wir auch, nur stehen wir uns dabei meist selbst im Weg.
 
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Mit der Kraft der Fantasie zur eigenen Vision Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2005
 
ImageIn Trainings und Workshops beobachte ich Mitarbeiter aber auch Führungskräfte, die große Schwierigkeiten haben, einen konkreten Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Dabei fehlt es ihnen nicht unbedingt an Fantasie, vielmehr trauen sie sich nicht, ihre persönlichen Vorstellungen in eine konkrete Planung umzusetzen. Sie haben gelernt, Emotionales und Rationales strikt zu trennen. Oft haben sie eine Angst entwickelt, ihre Fantasie im beruflichen Umfeld einzusetzen, weil sie fürchten, als Traumtänzer zu gelten. Sie verstehen sich als Realisten und halten Träumer für lebensuntüchtige Menschen.
 
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Führen mit Zielen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.03.2009
 
ImageZiele geben der menschlichen Anstrengung erst die Richtung und den Sinn. Genau hier liegt der große Nutzen des Führens mit Zielen. Denn nur über gemeinsam entwickelte und vereinbarte Ziele mit dem Mitarbeiter kann letztendlich definiert werden, wann seine Arbeit zu Leistung wird. Es ist daher eine der wichtigsten Führungsaufgaben, im eigenen Bereich für Ziele zu sorgen. In der Praxis ist jedoch häufig zu spüren, wie schwer sich viele Führungskräfte mit Zielvereinbarungsgesprächen tun.
 
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Auf der Suche nach dem Glück Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.02.2009
Wenn Geld nicht glücklich macht, was ist es dann?
 
Image"Ich bin es leid, jeden Euro umdrehen zu müssen," meint meine Schwester zu mir und erwartet mein Mitleid. "Wo liegt das Problem?" frage ich. Typisch Mann versuche ich der Sache auf den Grund zu gehen und zu helfen, indem ich Lösungen anbiete. Und schon habe ich mich in die Nesseln gesetzt!
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Unvoraussagbarkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
14.02.2009
 
ImageAlles Leben ist stetiger Wandel. Diese Erkenntnis legt uns nahe, stets auf die Zeichen zu achten, die uns anzeigen, dass es nötig geworden ist, dass wir umdenken oder uns neue Routinen zuzulegen. Das tun jedoch die wenigsten Menschen. Im Gegenteil, wir suchen ständig nach Sicherheit, d.h. der Möglichkeit, alles beim Alten zu lassen und unsere liebgewonnenen Gewohnheiten, unsere Denk- und Verhaltensweisen beibehalten zu können. Schließlich ist es anstrengend, umzulernen.
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Zuhören wie Momo Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
15.01.2009
Eine vom Aussterben bedrohte Führungsfähigkeit 
 
Image„... Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: zuhören. Das ist nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
 
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Führung Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
15.01.2009
 
ImageIm zweiten Teil unserer Trilogie Glaubwürdigkeit – Führung – Unvoraussagbarkeit geht es um die Fähigkeit „im Sattel zu bleiben“, d.h. sich in der Interaktion nicht die Führung abnehmen zu lassen. Der dem Menschen, wie allen Rudeltieren, angeborene Folge-Reflex erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gegenüber sich unseren Vorschlägen anschließt und sich „was sagen läßt“. Das ist nicht immer selbstverständlich oder leicht, was schon mancher Berater zu spüren bekommen hat, wenn er auf ein forderndes „Haben Sie denn (überhaupt) Erfahrung mit einem Problem wie meinem?“ keine passende Antwort finden konnte.
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Selbstmanagement: In der Krise die eigene Mitte finden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
16.01.2009
Image"Wirtschaftswachstum: In Riesenschritten abwärts" – "Aufträge im deutschen Maschinenbau brechen um 30 Prozent ein" – "Jeder Vierte fürchtet große Wirtschaftskrise" Ich bin irritiert und genervt. Habe seit der ersten Ölkrise 1973 einige Krisen erlebt und deren Folgen zu spüren bekommen. Aber noch nie habe ich solche Widersprüche zwischen der Alltagsrealität und den Horrormeldungen festgestellt...
 
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Respekt oder Vertrauen – ein Status-Konflikt Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
04.12.2008
ImageSchon in der Schule haben mich die allwissenden Lehrer mit ihrer pädagogischen Unfähigkeit nur genervt. Mein Mathelehrer zum Beispiel war ein anerkannter Spezialist auf seinem Gebiet, aber er konnte es uns nicht vermitteln. Er saß so hoch auf seinem Ross, dass es ihm unmöglich war, uns die kleinen Schritte zu erklären, die es ermöglicht hätten, uns langsam der höheren Mathematik zu nähern. Ganz anders ein Referendar, den wir für wenige Wochen genießen durften. Sein noch ungewohnter Umgang mit uns Schülern und unserer fragwürdigen Lernbereitschaft führte zu kaum begreifbaren Erfolgserlebnissen und persönlichen Lichtblitzen in diesem trockenen Fach...
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Glaubwürdigkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
04.12.2008
 
1. Glaubwürdigkeit im Coaching- und Beratungsgespräch
 
ImageMilton H. Erickson wurde einmal von einem jungen Psychiater gefragt, warum er keine repräsentativere Praxis habe. Ein Mann von seinem Format müßte sich doch eine Sekretärin, großzügigere Räume und modernes Mobiliar leisten. Erickson gab zur Antwort: »Als ich anfing zu therapieren, sah es hier sogar noch weit bescheidener aus. In diesem Raum war nichts außer einem Gartentisch und zwei Klappstühlen, allerdings . . . ich war da.«
 
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Sympathie und Antipathie – die Spiegel meiner selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.12.2008
 
ImageWeihnachten 2004. Ich habe den Entschluss gefasst, dass meine Trauerphase heute beendet ist. Mir fehlt mein Leben mit einem vierbeinigen Hausgenossen. Ich lausche dem Knirschen des Schnees unter meinen Schuhsohlen und genieße die kristallklare Luft mit jedem Atemzug. Ich bin auf dem Weg ins Tierheim und aufgeregt. Werde ich den passenden Kater für mich finden? Was mache ich, wenn sich einfach keine Sympathie zu einem der Insassen einstellen mag?
 
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Das Gute an der Krise Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2008
ImageMal ganz ehrlich, solange es uns gut geht, bleibt alles beim Alten. Es läuft doch! Das Geld stimmt. Wir sind zufrieden. Wir lehnen uns zurück. So soll es bleiben! Aber die Welt um uns herum verändert sich. Die Erde dreht sich weiter. Und das, was gestern richtig war, wird morgen zum Flop. Dieser Zyklus scheint naturgegeben. Ist die Krise eine evolutionäre Notwendigkeit?
 
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Hurra, wir leben noch! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2008
ImageEs ist Montagabend, ein anstrengender Tag liegt hinter mir. Jetzt bin ich fast zu Hause, nur noch 40 Kilometer. Vor mir rollt ein graues Auto vom Parkplatz kommend auf die Beschleunigungsspur zur Autobahn. Ein Blick in den Rückspiegel verbietet mir, auf die linke Spur zu wechseln. Die Auffahrt ist noch lang, hinter mir genug Luft, ich gehe nicht vom Gas, aber der graue Wagen wird doch nicht...
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Cool bleiben – oder Empathie zeigen? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.10.2008
ImageAls Führungskraft haben wir zu funktionieren. Wir haben gelernt, mit der entsprechenden Technik unsere Mitarbeiter zu motivieren, ihnen Feedback zu geben, gemeinsam geschäftliche Ziele zu vereinbaren und vor allem keine Gefühle zu zeigen. Unsere Aufgabe ist es, ein positives Vorbild zu sein. Da sind alle unkontrollierten Emotionen fehl am Platz, heißt es. Also verstecke ich meinen Ärger, meine Angst und meine Trauer hinter einer Maske, solange, bis es nicht mehr geht...
 
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Empathie macht Liebe Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.10.2008
Die Schwierigkeit, den anderen zu verstehen und ihn so anzunehmen, wie er ist.

Image„Ich versteh Dich nicht!“ – „Du kannst mich einfach nicht verstehen!“ Wann haben Sie das letzte Mal einen dieser Sätze ausgesprochen oder insgeheim gedacht? In der Auseinandersetzung mit Ihrem Partner, einem Freund, einem Kollegen, einem Mitarbeiter oder Ihrem Chef?
 
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Die Folgen emotionaler Dummheit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.10.2008
US-Banken-Kollaps
 
ImageSie waren die Götter des Finanzimperiums, die Chefs von Lehman Brothers, Merrill Lynch, Bear Stearns und Morgan Stanley. Ihr Wort war Gesetz in der Bankenwelt. Auf ihr Wissen und ihre Erfahrung setzten Banker und Anlageberater Jahrzehnte lang ihr Vertrauen. Und jetzt müssen wir erkennen, dass diese Profis 5 Minuten vor 12 noch keinen Überblick über den Zustand ihrer Konzerne haben? Ein einmaliges Beispiel für die Grenzen unserer Intelligenz und die Folgen emotionaler Dummheit...
 
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Liebe, Leidenschaft und Wirtschaft – ein Widerspruch? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.09.2008
 
ImageGlaubt man den ethischen Richtlinien vieler Manager deutscher Konzerne, dann haben Liebe und Leidenschaft im Geschäft nichts zu suchen. Und auch unter Google ist kein Eintrag in der Kombination aller drei Wörter zu finden. Dabei wirbt fast jede Branche mit Slogans wie „Aus Liebe zu...“, „Wir lieben...“ oder „Für alle, die ... lieben“.
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Wölfe im Schafspelz? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.09.2008
 
ImageKaum einer wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass der Führungsstil in hohem Maße durch die Persönlichkeit der Führungskraft bestimmt wird. Trotzdem glaubt die Mehrheit aller deutschen Führungskräfte (und scheinbar auch einige Bildungsträger), dass Führen eine Frage der Technik sei und der Charakter der Führungskraft durch technische Fähigkeiten zu neutralisieren ist. Wenn das so einfach wäre, könnten wir uns vor guten Führungskräften kaum retten! In der Praxis sieht das anders aus...
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Management by Sklaving Drucken E-Mail
Geschrieben von Werner Pregetter   
05.09.2008
oder Die psychopathisch emotionale Dummheit
 
ImageNeulich erzählte mir eine Putzfrau von Ihren „schwierigen Arbeitsbedingungen“ und dass alle Mitarbeiter bereits den Kopf hängen lassen. Und wenn Sie was sagen, dann wird gleich mit der „Fristlosen“ gedroht. Auch heute erwähnte mir gegenüber eine Angestellte eines großen Österreichischen Betriebes – dass die Großen es sich nur richten – während die „Kleinen Mitarbeiter“ nur ausgebeutet werden.
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