Das Erfolgsteam für Emotionalität im Management

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Unsere Themen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
 
•  Emotionale Intelligenz
 
•  Führungskompetenz
 
•  Persönlichkeitsentwicklung
 
•  Stressmanagement
 
•  Konfliktmanagement
 
•  Organisationsentwicklung
 
Aktuelle Termine Drucken E-Mail
Geschrieben von Heidrun Dahlmann   
28.2.-02.03.2010: Flexibilität & Belastbark. stärken
 
11.-14.03.2010: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
 
25.-27.04.2010: In Verantwortung delegieren
 
02.-05.05.2010: Mit Gefühl zu mehr Erfolg
 
07.-09.05.2010: Die Balance des Führens
 
02.-06.06.2010: Humorvoll Führen
 
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Ich helfe und tue dabei Gutes?! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
16.12.2009
 
ImageIch sitze im Plenum und bin verwirrt. Denn ich spüre nichts, weil in der Schilderung meines Gegenübers kein Gefühl mitschwingt. Dabei haben wir eben noch in der Kleingruppe zusammen geweint. Und jetzt? Null Emotionalität. Nur ein versteinertes Gesicht und eine monotone Stimme. Ich bin traurig, denn ich fühle mich auf Distanz gehalten. Wie kam es bloß zu dieser Wendung?
 
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Die Führungskraft als Förderer und Coach Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
15.12.2009
 
ImageWer in der Führungsverantwortung steht, kennt sicherlich auch das Gefühl der Enttäuschung, wenn Mitarbeiter nicht aus ihren Fehlern lernen und dem gemeinsamen Erfolg des Teams im Wege stehen. Auch für mich war es lange unverständlich, ja frustrierend, dass viele meiner Mitarbeiter immer wieder an den gleichen Dingen scheiterten, ohne dass sie daraus den Schluss ziehen konnten, mal etwas Neues auszuprobieren oder etwas an ihrem Verhalten zu ändern. Schon Jahre bevor ich mich entschied, ausschließlich als Trainer und Coach zu arbeiten, hatte ich deshalb das dringende Bedürfnis, die Menschen in meinem Arbeitsumfeld zu fördern und weiterzubilden. Wenn es unsere Termine zuließen, nutzten wir den Freitag Nachmittag dazu, neue Ziele zu entwickeln oder neue Erfahrungen zu machen. Einer dieser Nachmittage sollte für einige im Team zu einem besonderen Schlüsselerlebnis werden.
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Die Angst vor Nähe und die Neurotiker der Lust Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2009
 
ImageIn den Jahren nach der Pubertät ging es mir wie vielen meiner Freunde auch. Immer Streit mit den Eltern, Pauken für gute Schulnoten und die ersten unbeholfenen Beziehungen zu Mädchen, das war schwer zu vereinbaren. Da meine erste wirkliche Freundin schon eine eigene Bude hatte, verbrachte ich den Tag nach der Schule einfach dort. Was das Verhältnis zu meinen Eltern nicht verbesserte. Kaum hatte ich das Abi in der Tasche, zog ich ohne finanzielle Unterstützung mit in ihre 12-Quadratmeter-Absteige mit Klo im Treppenhaus. 
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Angst frisst Liebe auf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2009
 
Für Klaus
 
Image„Uns verbindet keine Leidenschaft. Wir verstehen uns gut, die Ruhe gibt mir die Entspannung, die ich brauche, um mich wieder aufzutanken, um dem Stress in meiner Arbeit etwas entgegen zu setzen...“. „Warum verzichtet er auf Lebendigkeit? Weil er erfahren hat, dass Leidenschaft auch Leiden schafft?“, denke ich und sehe in ein traurig sehnsuchtsvolles Augenpaar. Schon wieder einer, wie die drei anderen Teilnehmer vorigen Monat, wie ich die letzten 20 Jahre, bevor ich Dir begegnete.
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Angst und Freude als Motivationsfaktoren Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.10.2009
 
ImageFrage ich Führungskräfte oder den engagierten Nachwuchs nach ihren beruflichen Ängsten, so stoße ich regelmäßig auf Ablehnung und Unverständnis, statt eine ehrliche Antwort zu bekommen. Obwohl der Druck auf die Mitarbeiter enorm ist und stetig weiter zunimmt, ist es im Business absolut tabu, Ängste zuzugeben. Alle reden vom Stress, unter dem sie leiden. Aber Angst? Über so etwas spricht man nicht, wenn man seine Chancen im Unternehmen wahren will! Dabei werden die Stresshormone (Nor)Adrenalin, Dopamin und Cortisol in jeder Belastungssituationen ausgeschüttet und das wird durch Ängste ausgelöst.
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Herausforderung Freier Fall Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.10.2009
 
ImageHeute ist der große Tag! Heute werde ich im Tandem springen! Warme Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht. Blauer Himmel und kaum ein Wölkchen, wohin mein kritischer Blick aus dem weit geöffneten Fenster auch fällt. Ein aufgeregtes Prickeln der Vorfreude verdichtet sich aber plötzlich zu einem drückenden faustdicken Kloß in meiner Magengrube. Wer hatte bloß die bescheuerte Idee zu diesem Wahnsinn? „Möllemann, Möllemann...“ hämmert es in meinem Hirn. Ich fuchtle wie wild mit meinen Armen um meinen Kopf. Dann atme ich die spätsommerliche Morgenluft mehrmals tief und langsam ein. Innerlich verfluche ich mich bereits, dass ich diesem Wahnsinn zugestimmt habe. Ich werde meiner Angst aber nicht erliegen und kneifen.
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Die Neugier am Mitmenschen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.09.2009
 
ImageIn meiner Studentenzeit hatte ich einen ebenso lukrativen wie aufregenden Job in einem gut besuchten Kulturzentrum. Am Wochenende stand ich bis spät in die Nacht am Tor, um die Eintrittsgelder für den Besuch von Blues- und Jazzveranstaltungen einzunehmen. Dort war ich ständig im Kontakt mit unzähligen ganz unterschiedlichen Besuchern – am intensivsten aber mit denen, die versuchten, hineinzugelangen ohne zu zahlen.
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Vom Schielen bleiben die Augen stehen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.09.2009
 
ImageStolz präsentierte ich mit vier meiner Mami beim Mittagessen, dass ich im Kindergarten schielen gelernt hatte. Sie saß mir gegenüber und fragte zurück: „Wie geht das?“. „Also“, hob ich an, „Du musst den Finger ansehen (dabei streckte ich den rechten Zeigefinger) und dann den Finger zur Nase führen, dabei immer drauf schauen mit beiden Augen…“. Ich machte es vor und wunderte mich noch, dass meine sonst allwissende Mami gerade das nicht konnte. Sie machte es nach und ich war begeistert, weil es sofort bei ihr funktionierte! Aber etwas war dennoch ungewöhnlich. Plötzlich wurde es mir klar – meine Mami redete ganz normal weiter, aber ihre Augen schielten immer noch!
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Emotionale Intelligenz: Das neue Wissen von der Ohnmacht des Verstandes Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.08.2009
 
Image„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Mit diesem Sprichwort haben schon meine Eltern versucht, meinen Wissendurst und meinen schulischen Ehrgeiz zu fördern. Trotz aller Anstrengung und Paukerei wurde ich aber nie mehr als ein mittelmäßiger Schüler. Vieles von dem, was man mir einzutrichtern versuchte, hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Vor allem bei Vokabeln und mathematischen Formeln war mein Verstand schnell überfordert.
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Erinnerungen: Wie Emotionen uns steuern Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.08.2009
 
ImageSeit einer halben Stunde reden wir fünf aneinander vorbei und allmählich ist unser Tisch umhüllt von einer Wolke unterschwelliger Aggression. Dabei waren wir vor 30 Minuten doch noch „ein Herz und eine Seele“, voller Freude, uns nach einem Jahr wiederzusehen und voller Spannung, endlich zu erfahren, was sich bei jedem Einzelnen in der Zwischenzeit getan hat. Ich frage mich erstaunt, was plötzlich in uns gefahren ist.
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Keine Führung ohne Emotionalität Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
11.06.2009
 
ImageWie kann es nur dazu kommen, dass wir seit Generationen – besonders in Deutschland – davon überzeugt sind, dass Emotionen im Business nichts zu suchen haben, obwohl wir täglich das Gegenteil erleben? Wie kann es angehen, dass die Mehrzahl aller Führungskräfte auch heute noch glaubt, dass Gefühle unwichtig sind, obwohl Panik, Gier und Hass einen immer größeren und unkontrollierbareren Einfluss auf Wirtschaft und Management haben? Eine auf Angst bauende Mitarbeiterführung, ein hysterischer Aktienmarkt und ein von Gier bestimmtes Management machen uns zu Opfern einer Wirtschaft, die von Sachverstand und Logik spricht. Höchste Zeit zu lernen, mit Gefühlen verantwortungsbewusst umzugehen und Emotionen zu steuern.
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Konsequent, aber herzlich Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
11.06.2009
Wie hart sind erfolgreiche Frauen in der Führungsrolle tatsächlich?
 
Image„Kohls Mädchen“, „listige Witwe“ oder pauschaler das „Mannweib“ und die „Quotenfrau“ – an zynischen Beinamen mangelt es Managerinnen und weiblichen Führungskräften jedenfalls nicht. Wohl aber an Mitstreiterinnen auf gleicher Ebene. Eine Frau in höherer Führungsposition in einem deutschen Unternehmen ist entweder Eigentümerin des selbigen oder die einzige Henne im Korb, meist argwöhnisch beäugt von um ihre Stellung bangenden Kampfhähnen.
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Das Geheimnis von Ausstrahlung und Präsenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
07.05.2009
 
ImageKennen Sie das auch? Sie sind auf einer Party im Gespräch, als plötzlich die Tür aufgeht und alle verstummen: Ein Mensch von besonderer Ausstrahlung, Mann oder Frau, betritt den Raum und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Diese Person ist nicht unbedingt schön, aber sie hat etwas beeindruckend Selbstverständliches an sich. Sie strahlt Sicherheit und Souveränität aus. Diese Person wirkt in sich so überzeugend, dass ihr der Respekt und das Vertrauen ihrer Mitmenschen zufliegen, ohne dass sie sich dazu anstrengen muss. Was ist das Geheimnis dieser Menschen?
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Persönlichkeit und Ausstrahlung: Wer träumt nicht vom eigenen Charisma? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2009
 
ImageSeine Träume zu realisieren und dabei mit Leichtigkeit andere Menschen für die eigenen Ideen zu gewinnen und zu begeistern, ist eine Kunstfertigkeit, die nur wenige beherrschen. Glauben Sie? Dies ist gar nicht so schwierig, gibt man sich offen, wie man ist.
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Yes we can: Der Glaube an uns selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2009
 
ImageBarack Obama ist das Paradebeispiel eines Visionärs. Mit seinen Ideen, seinen Ansprachen begeistert er Millionen von Menschen. Er ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden, weil er unzählige Anhänger mobilisieren konnte. Weil er mehr Spendengelder sammeln konnte als irgend jemand zuvor. Aber dahinter steckt die Fähigkeit, den Menschen etwas zu geben, wonach sich die meisten von uns nur sehnen: Der Glaube an sich selbst und eine Vision. Was Obama kann, können wir auch, nur stehen wir uns dabei meist selbst im Weg.
 
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Mit der Kraft der Fantasie zur eigenen Vision Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.03.2005
 
ImageIn Trainings und Workshops beobachte ich Mitarbeiter aber auch Führungskräfte, die große Schwierigkeiten haben, einen konkreten Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Dabei fehlt es ihnen nicht unbedingt an Fantasie, vielmehr trauen sie sich nicht, ihre persönlichen Vorstellungen in eine konkrete Planung umzusetzen. Sie haben gelernt, Emotionales und Rationales strikt zu trennen. Oft haben sie eine Angst entwickelt, ihre Fantasie im beruflichen Umfeld einzusetzen, weil sie fürchten, als Traumtänzer zu gelten. Sie verstehen sich als Realisten und halten Träumer für lebensuntüchtige Menschen.
 
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Führen mit Zielen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.03.2009
 
ImageZiele geben der menschlichen Anstrengung erst die Richtung und den Sinn. Genau hier liegt der große Nutzen des Führens mit Zielen. Denn nur über gemeinsam entwickelte und vereinbarte Ziele mit dem Mitarbeiter kann letztendlich definiert werden, wann seine Arbeit zu Leistung wird. Es ist daher eine der wichtigsten Führungsaufgaben, im eigenen Bereich für Ziele zu sorgen. In der Praxis ist jedoch häufig zu spüren, wie schwer sich viele Führungskräfte mit Zielvereinbarungsgesprächen tun.
 
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Auf der Suche nach dem Glück Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.02.2009
Wenn Geld nicht glücklich macht, was ist es dann?
 
Image"Ich bin es leid, jeden Euro umdrehen zu müssen," meint meine Schwester zu mir und erwartet mein Mitleid. "Wo liegt das Problem?" frage ich. Typisch Mann versuche ich der Sache auf den Grund zu gehen und zu helfen, indem ich Lösungen anbiete. Und schon habe ich mich in die Nesseln gesetzt!
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Unvoraussagbarkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
14.02.2009
 
ImageAlles Leben ist stetiger Wandel. Diese Erkenntnis legt uns nahe, stets auf die Zeichen zu achten, die uns anzeigen, dass es nötig geworden ist, dass wir umdenken oder uns neue Routinen zuzulegen. Das tun jedoch die wenigsten Menschen. Im Gegenteil, wir suchen ständig nach Sicherheit, d.h. der Möglichkeit, alles beim Alten zu lassen und unsere liebgewonnenen Gewohnheiten, unsere Denk- und Verhaltensweisen beibehalten zu können. Schließlich ist es anstrengend, umzulernen.
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Zuhören wie Momo Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
15.01.2009
Eine vom Aussterben bedrohte Führungsfähigkeit 
 
Image„... Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: zuhören. Das ist nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
 
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Führung Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
15.01.2009
 
ImageIm zweiten Teil unserer Trilogie Glaubwürdigkeit – Führung – Unvoraussagbarkeit geht es um die Fähigkeit „im Sattel zu bleiben“, d.h. sich in der Interaktion nicht die Führung abnehmen zu lassen. Der dem Menschen, wie allen Rudeltieren, angeborene Folge-Reflex erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gegenüber sich unseren Vorschlägen anschließt und sich „was sagen läßt“. Das ist nicht immer selbstverständlich oder leicht, was schon mancher Berater zu spüren bekommen hat, wenn er auf ein forderndes „Haben Sie denn (überhaupt) Erfahrung mit einem Problem wie meinem?“ keine passende Antwort finden konnte.
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Selbstmanagement: In der Krise die eigene Mitte finden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
16.01.2009
Image"Wirtschaftswachstum: In Riesenschritten abwärts" – "Aufträge im deutschen Maschinenbau brechen um 30 Prozent ein" – "Jeder Vierte fürchtet große Wirtschaftskrise" Ich bin irritiert und genervt. Habe seit der ersten Ölkrise 1973 einige Krisen erlebt und deren Folgen zu spüren bekommen. Aber noch nie habe ich solche Widersprüche zwischen der Alltagsrealität und den Horrormeldungen festgestellt...
 
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Respekt oder Vertrauen – ein Status-Konflikt Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
04.12.2008
ImageSchon in der Schule haben mich die allwissenden Lehrer mit ihrer pädagogischen Unfähigkeit nur genervt. Mein Mathelehrer zum Beispiel war ein anerkannter Spezialist auf seinem Gebiet, aber er konnte es uns nicht vermitteln. Er saß so hoch auf seinem Ross, dass es ihm unmöglich war, uns die kleinen Schritte zu erklären, die es ermöglicht hätten, uns langsam der höheren Mathematik zu nähern. Ganz anders ein Referendar, den wir für wenige Wochen genießen durften. Sein noch ungewohnter Umgang mit uns Schülern und unserer fragwürdigen Lernbereitschaft führte zu kaum begreifbaren Erfolgserlebnissen und persönlichen Lichtblitzen in diesem trockenen Fach...
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Wie Sie Ihrem Wort Geltung verleihen - Glaubwürdigkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans-Ulrich Schachtner   
04.12.2008
 
1. Glaubwürdigkeit im Coaching- und Beratungsgespräch
 
ImageMilton H. Erickson wurde einmal von einem jungen Psychiater gefragt, warum er keine repräsentativere Praxis habe. Ein Mann von seinem Format müßte sich doch eine Sekretärin, großzügigere Räume und modernes Mobiliar leisten. Erickson gab zur Antwort: »Als ich anfing zu therapieren, sah es hier sogar noch weit bescheidener aus. In diesem Raum war nichts außer einem Gartentisch und zwei Klappstühlen, allerdings . . . ich war da.«
 
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Sympathie und Antipathie – die Spiegel meiner selbst Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.12.2008
 
ImageWeihnachten 2004. Ich habe den Entschluss gefasst, dass meine Trauerphase heute beendet ist. Mir fehlt mein Leben mit einem vierbeinigen Hausgenossen. Ich lausche dem Knirschen des Schnees unter meinen Schuhsohlen und genieße die kristallklare Luft mit jedem Atemzug. Ich bin auf dem Weg ins Tierheim und aufgeregt. Werde ich den passenden Kater für mich finden? Was mache ich, wenn sich einfach keine Sympathie zu einem der Insassen einstellen mag?
 
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Das Gute an der Krise Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
12.11.2008
ImageMal ganz ehrlich, solange es uns gut geht, bleibt alles beim Alten. Es läuft doch! Das Geld stimmt. Wir sind zufrieden. Wir lehnen uns zurück. So soll es bleiben! Aber die Welt um uns herum verändert sich. Die Erde dreht sich weiter. Und das, was gestern richtig war, wird morgen zum Flop. Dieser Zyklus scheint naturgegeben. Ist die Krise eine evolutionäre Notwendigkeit?
 
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Hurra, wir leben noch! Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
12.11.2008
ImageEs ist Montagabend, ein anstrengender Tag liegt hinter mir. Jetzt bin ich fast zu Hause, nur noch 40 Kilometer. Vor mir rollt ein graues Auto vom Parkplatz kommend auf die Beschleunigungsspur zur Autobahn. Ein Blick in den Rückspiegel verbietet mir, auf die linke Spur zu wechseln. Die Auffahrt ist noch lang, hinter mir genug Luft, ich gehe nicht vom Gas, aber der graue Wagen wird doch nicht...
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Cool bleiben – oder Empathie zeigen? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.10.2008
ImageAls Führungskraft haben wir zu funktionieren. Wir haben gelernt, mit der entsprechenden Technik unsere Mitarbeiter zu motivieren, ihnen Feedback zu geben, gemeinsam geschäftliche Ziele zu vereinbaren und vor allem keine Gefühle zu zeigen. Unsere Aufgabe ist es, ein positives Vorbild zu sein. Da sind alle unkontrollierten Emotionen fehl am Platz, heißt es. Also verstecke ich meinen Ärger, meine Angst und meine Trauer hinter einer Maske, solange, bis es nicht mehr geht...
 
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Empathie macht Liebe Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.10.2008
Die Schwierigkeit, den anderen zu verstehen und ihn so anzunehmen, wie er ist.

Image„Ich versteh Dich nicht!“ – „Du kannst mich einfach nicht verstehen!“ Wann haben Sie das letzte Mal einen dieser Sätze ausgesprochen oder insgeheim gedacht? In der Auseinandersetzung mit Ihrem Partner, einem Freund, einem Kollegen, einem Mitarbeiter oder Ihrem Chef?
 
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Die Folgen emotionaler Dummheit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.10.2008
US-Banken-Kollaps
 
ImageSie waren die Götter des Finanzimperiums, die Chefs von Lehman Brothers, Merrill Lynch, Bear Stearns und Morgan Stanley. Ihr Wort war Gesetz in der Bankenwelt. Auf ihr Wissen und ihre Erfahrung setzten Banker und Anlageberater Jahrzehnte lang ihr Vertrauen. Und jetzt müssen wir erkennen, dass diese Profis 5 Minuten vor 12 noch keinen Überblick über den Zustand ihrer Konzerne haben? Ein einmaliges Beispiel für die Grenzen unserer Intelligenz und die Folgen emotionaler Dummheit...
 
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Liebe, Leidenschaft und Wirtschaft – ein Widerspruch? Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.09.2008
 
ImageGlaubt man den ethischen Richtlinien vieler Manager deutscher Konzerne, dann haben Liebe und Leidenschaft im Geschäft nichts zu suchen. Und auch unter Google ist kein Eintrag in der Kombination aller drei Wörter zu finden. Dabei wirbt fast jede Branche mit Slogans wie „Aus Liebe zu...“, „Wir lieben...“ oder „Für alle, die ... lieben“.
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Wölfe im Schafspelz? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.09.2008
 
ImageKaum einer wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass der Führungsstil in hohem Maße durch die Persönlichkeit der Führungskraft bestimmt wird. Trotzdem glaubt die Mehrheit aller deutschen Führungskräfte (und scheinbar auch einige Bildungsträger), dass Führen eine Frage der Technik sei und der Charakter der Führungskraft durch technische Fähigkeiten zu neutralisieren ist. Wenn das so einfach wäre, könnten wir uns vor guten Führungskräften kaum retten! In der Praxis sieht das anders aus...
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Management by Sklaving Drucken E-Mail
Geschrieben von Werner Pregetter   
05.09.2008
oder Die psychopathisch emotionale Dummheit
 
ImageNeulich erzählte mir eine Putzfrau von Ihren „schwierigen Arbeitsbedingungen“ und dass alle Mitarbeiter bereits den Kopf hängen lassen. Und wenn Sie was sagen, dann wird gleich mit der „Fristlosen“ gedroht. Auch heute erwähnte mir gegenüber eine Angestellte eines großen Österreichischen Betriebes – dass die Großen es sich nur richten – während die „Kleinen Mitarbeiter“ nur ausgebeutet werden.
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Plädoyer für Überzeugungstäter Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
09.07.2008
Image Es gibt Situationen, da bin ich spontan von etwas begeistert: Ein wunderschön angelegter, blühender Garten, das gelungene Design eines neuen Autos oder der harmonische Abschluss eines Persönlichkeitstrainings. Das sind Eindrücke, die mich emotional berühren und deshalb für mich absolut überzeugend sind.
 
Von meiner eigenen Leistung bin ich nicht so leicht zu überzeugen. Gute Lösungen sind nicht nur selten, sie kommen auch nicht von allein. Ich muss zugeben, dass ich mir meine Überzeugung oft mühsam erarbeiten muss:
 
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Ohne Überzeugung ist Veränderung Kampf Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
09.07.2008
Image 6.45 Uhr, der Wecker verheißt noch eine Viertel Stunde Schlaf, doch keine Chance. Ein erst zaghaftes, fragendes “Mau”, unterstützt von einem grummelnden Kollern, schwillt allmählich an zu einem fordernden, schrillen “Maaauuu”. Alle bisherigen Konditionierungsversuche auf den morgendlichen Weckerton für die Katz. Pünktlich, wie jeden Morgen – und natürlich vor der regulären Aufstehzeit – steht mein getigerter Mitbewohner an meiner Seite des Bettes. Ich tue noch fünf Minuten so, als ob ich schliefe, schließlich geht es um’s Prinzip, dann beginne ich den Tag.
 
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Selbstachtung: Die Quelle für Menschlichkeit und Leistungsfreude Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
06.06.2008
ImageIn Vorbereitung eines Seminartages für Kollegen stolperte ich über die Begriffe “Selbstwert” und “Selbstachtung”, die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Selbstwert, als Gefühl definiert, das ich zu mir selbst habe, und Selbstachtung als Haltung, mit der ich zu mir selbst stehe. Die Frage, wie es denn um meinen eigenen Selbstwert und meine Selbstachtung bestellt ist, stand für mich sofort im Raum. „Ausbaufähig“ war mein erster Gedanke und „Wie baue ich aus?“ folgte als Frage sofort auf dem Fuße.
 
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Mein Gott, ist der Kleine schon selbstbewusst!? Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
05.06.2008
Über den Wert von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
 
Image Es erfüllt mich mit Stolz, meinen gerade elfjährigen Sohn zu erleben, wie er mit seinen schulischen Herausforderungen umgeht. Jetzt, wo die Lehrer in der 5. Klasse die Messlatte höher legen und Leistungsdruck aufbauen, muss er sich täglich neu beweisen: Wo er lieber spielen würde, fordern wir seine Einsicht, für die kommende Klassenarbeit zu pauken.
 
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Loslassen und Grenzen setzen lernt man am besten in Indien Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
07.05.2008
Image Das Kliff, auf dem ich sitze, ist ein Traum, aber ich bin immer noch genervt, von mir und den Dingen, die hier in Indien einfach so anders sind. In meinen Ohren hallen die begeisternden Erzählungen von Freunden nach. Nach drei Wochen Rundreise kann ich diesen im Moment rein gar nichts abgewinnen. Bin ich zu alt und spießig geworden oder für dieses Land einfach nur zu dünnhäutig? Ich ärgere mich über meine Unlockerheit und mein Unvermögen, mich selbstbewusst abzugrenzen.
 
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Alt, einsam, unerwünscht Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
07.05.2008
Wenn Oma nervt und ich nicht ans Rentenalter denken mag!
 
Image Meine Schwägerin hat Entspannung bitter nötig, fährt an die Nordsee und hat die Schwiegermutter bei uns abgegeben. Schließlich kann diese mit fast 90 Jahren nicht mehr allein zu Hause bleiben. Selbstverständlich nehmen wir sie für ein paar Tage auf, räumen das Gästebett ins Wohnzimmer, weil sie keine Treppen mehr steigen kann und lassen nachts das Licht brennen, damit sie allein auf die Toilette findet...
 
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Konflikte, die es Wert sind - Werte bestimmen unsere Persönlichkeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
03.04.2008
Image Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten sich zwei Mitarbeiter meines Teams regelmäßig in der Wolle. Fast täglich kam es zu lauten Auseinandersetzungen zwischen beiden, in denen es um die mangelnde Koordination ihrer Arbeitsabläufe ging. 
 
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Selbstführung als Grundlage Sozialer Kompetenz Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
08.02.2008
Image Da werden in unzähligen Führungsseminaren Methoden und Techniken vermittelt, wie wie unsere Mitarbeiter motivieren, kritisieren und mit ihnen kommunizieren sollen. Doch das alles nützt nichts, wenn wir nicht gelernt haben, uns selbst zu verstehen und unsere Emotionen konstruktiv einzubinden. 
 
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Sich selbst erkennen, sich selbst vertrauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
08.02.2008
Die innere Sicherheit als Gewinn eines positiven Beziehungskontos zu sich selbst
 
ImageIch bin Ich, Du bist Du und Wir sind in Beziehung. Idealerweise in einer guten statt in einer schlechten. „Mit DEM komme ICH nur schwer in Beziehung!“, denke ich gelangweilt. „Da sind wir schon zwei.“, signalisiert mir sein ausgepowerter Körper. 
 
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Den eigenen Charakter verstehen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
14.01.2008
Bioenergetik als Instrument der Selbsterkenntnis 
 
Image Wer bin ich? Was macht mich stark? Und wo erfülle ich nur quälende Pflichten? Oft treiben wir durchs Leben ohne zu erkennen, was unserem Wesen wirklich entspricht. Wir lassen uns beeinflussen von den Wünschen anderer, von den eigenen falschen Träumen und handeln entgegen unserer eigentlichen Berufung – weil wir sie schlicht und einfach noch nicht kennen! Das bioenergetische Modell nach Alexander Lowen bietet eine Chance zur Selbstanalyse, die hilfreiche Rückschlüsse auf persönliche Stärken und Schwächen ermöglicht.
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Ach wie gut, dass niemand genau weiß… Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
14.01.2008
Image Jeder von uns sehnt sich nach der Wertschätzung seiner Person und seiner Leistungen. Anerkennung von anderen zu erhalten, ist eines der wichtigsten Bedürfnisse, die wir erfüllt bekommen möchten. Dennoch scheinen sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter große Bedenken gegenüber Feedback zu haben. Denn wie oft erhalten Sie von Ihrem Chef, Ihren Kollegen oder Mitarbeitern ein leistungsbezogenes Feedback, das über die Fehlerrückmeldung hinaus geht? Wann hat sich das letzte Mal jemand mit Ihnen zusammen gesetzt und über Ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen? Vielleicht liegt dies (auch) daran, dass Sie in einem deutschen Unternehmen arbeiten.
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Der Witz als Chance zur Selbsterkenntnis Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.12.2007
Sag mir, worüber du lachst, und ich sag dir, wer du bist
 
Image Kennen Sie schon meinen Lieblingswitz?... Geht ein Mann zum Schneider und lässt Maß nehmen für einen neuen Anzug. Nach einer Woche kommt er zur Anprobe. Dabei stellt er fest, eines der Hosenbeine ist zu lang. “Nur, wenn Sie so steif stehen,” sagt der Schneider, “im Gehen, ein Bein nach vorne, passt er genau.” “Aber das Sakko schlägt am Rücken Falten!” wundert sich der Kunde. “Sie stehen so unnatürlich. Da ist das kein Wunder. Beugen Sie sich nach vorne! So passt es wie angegossen,” entgegnet der Schneider. “Und warum ist der linke Ärmel so kurz?” fragt der Mann...
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Gelöste Gelassenheit Drucken E-Mail
Geschrieben von Rudolf Knauer   
05.12.2007
Image Das Leben, im Idealfall, ist eine Abwechslung zwischen Spannung und Gelassenheit. Oftmals verlieren wir aber die Gelassenheit (aus den Augen), und die Spannung, egal in welchem Lebensbereich, hält über den gesamten Zeitraum Einzug. Dabei würde es uns doch so gut tun, einmal in einem gehörigen Abstand unsere täglichen Aufgaben zu betrachten. Möglicherweise erkennen wir dann, wie verkrampft wir doch an unsere to do’s herangehen. Ein Grund dafür könnte darin liegen, dass wir mit unseren Gedanken oft schon in der Zukunft sind. Bei der Vorbereitung auf ein Meeting beispielsweise...
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Ohne Authentizität kein Vertrauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Paula C. Bemmann   
05.11.2007
Nur wer echt ist, schafft offene und damit belastbare Beziehungen.
 
ImageAuthentische Menschen, ob als Privatperson, als Mitarbeiter oder Führungskraft, spielen nicht eine „Rolle“. Sie sind echt und zeigen ihre „Ecken und Kanten“. Voraussetzung dafür ist, dass sie zu ihren Fehlern und ihrer Persönlichkeit stehen. Sie arbeiten dann am besten, wenn sie niemanden kopieren, sondern „sie selbst sind“ – d.h. ihren eigenen Grundwerten und Fähigkeiten entsprechend handeln. Dadurch schaffen sie eine auf gegenseitiges Vertrauen basierende Atmosphäre, die belastbar ist gegenüber Fehlern und Konflikten.
 
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Über den Umgang mit Rivalität und Moral im Beruf Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Blochberger   
06.06.2007
 
Image Die Doping-Beichte unseres Radsport-Profis Erik Zabel hat mich sehr berührt. Weil sie so ehrlich war: Dieser Schmerz, den eigenen Sohn belogen und die eigenen Wertevorstellungen verraten zu haben um des Erfolges und des Ruhmes willen. Das tut weh. Aber, ich kann mich identifizieren mit einem, der erkennt, dass er als Täter auch zum Opfer geworden ist. Für mich ein Lehrstück über den Umgang mit Rivalität und Moral im Berufsleben.
 
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